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	<title>Fliegerhorst Archive - SPD Fürstenfeldbruck</title>
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	<title>Fliegerhorst Archive - SPD Fürstenfeldbruck</title>
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		<title>Burgfrieden im Dauerbrenner Fliegerhorst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 01:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächsten Dienstag (24.09.19.) tagt um 19:30 wieder der Stadtrat. Erstmals seit Längerem wird dort wieder öffentlich zum Thema Zukunft des Fliegerhorsts geredet werden. Erstens wird es darum gehen, mit welchen Grundsatzvorstellungen die Stadt weiterhin den Planungsprozess betreiben möchte. Solche wurden 2015 vom Stadtrat verabschiedet, und auf dieser Grundlage wurde mit großem personellem Aufwand diese Planung [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nächsten Dienstag (24.09.19.) tagt um 19:30 wieder der Stadtrat. Erstmals seit Längerem wird dort wieder öffentlich zum <strong>Thema Zukunft des Fliegerhorsts</strong> geredet werden.</p>
<p>Erstens wird es darum gehen, mit welchen Grundsatzvorstellungen die Stadt weiterhin den Planungsprozess betreiben möchte. Solche wurden 2015 vom Stadtrat verabschiedet, und auf dieser Grundlage wurde mit großem personellem Aufwand diese Planung weiter vorbereitet. Später gewann die Idee einer Zusammenarbeit der Anrainerkommunen für ein Projekt dieser Größenordnung zu Recht an Gewicht. Der OB wurde beauftragt, mit seinen Bürgermeisterkollegen einen Rahmen für solche Kooperationen auszuloten. So lange sollten weitere Planungsschritte ruhen.</p>
<p>Das Ergebnis dieser Verhandlungen unseres OB wird jetzt öffentlich verhandelt. Dem Vernehmen nach wollte niemand der anderen Bürgermeister unsere ersten Grundsätze akzeptieren, vielmehr sollten diese auf Null zurückgestellt und neu diskutiert werden. Den rechtlichen Rahmen dazu soll ein so genannter Zweckverband bieten. Der wäre eine eigene Körperschaft mit eigenen Regeln, die zukünftig anstelle der Stadt die Planung auch rechtlich vollziehen würde. Obwohl die Stadt FFB an Fläche den Löwenanteil des Fliegerhorstareals planerisch betreut und er ihr gefühlt zugehört, hätte sie über ihre eigenen Gremien keinen Gestaltungseinfluss mehr.</p>
<h2>Ausloten von Gemeinsamkeiten statt Zwangskorsett Zweckverband</h2>
<p>Anscheinend ist eine Mehrheit der Stadtratsfraktionen deswegen zur Ansicht gelangt, zumindest zunächst keinen Zweckverband einrichten zu wollen. Vielmehr sollte der ebenfalls rechtlich definierte Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft gewählt werden, in dem sich die Anrainergemeinden zunächst auf gemeinsame Zielsetzungen einigen können. Deswegen auch die neuerliche Diskussion über Leitlinien aus Brucker Sicht. Erst wenn hier ein Konsens besteht, den OB Raff über Nullstellung hinaus offensichtlich nicht erreichen konnte, wird ein Zweckverband diskutabel.</p>
<p>Ich erwarte eine spannende Diskussion. Die SPD in FFB wird jedenfalls auf der<strong> Vision „neuer Brucker Stadtteil der kurzen Wege“ </strong>bestehen und sich Vorstellungen eines Mega-Gewerbegebiets vehement widersetzen. Wir haben nicht umsonst in FFB <strong>Kriterien einer sozialen Bodennutzung </strong>der Zukunft durchgesetzt. Die müssen selbstverständlich und gerade bei diesem Zukunftsprojekt Anwendung finden.</p>
<p>Martin Haisch<br />
SPD-Referent Stadtplanung und Wohnen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich aktiv werden bezüglich den Sportstätten im Fliegerhorst!</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/endlich-aktiv-werden-bezueglich-den-sportstaetten-im-fliegerhorst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 22:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SPD-Stadtratsfraktion stellt zur anstehenden Haushaltsberatung für das Jahr 2019 und dem Investitionsplan für die Jahre 2020 bis 2022 die folgenden Anträge: 1. Falls noch erforderlich, faßt die Stadt einen Grundsatzbeschluß des Inhalts, daß die Sportstätten des Fliegerhorstes, mit dem Abzug der OSLw 2021 oder 2022, durch die Stadt für die Sportvereine und die Bevölkerung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/endlich-aktiv-werden-bezueglich-den-sportstaetten-im-fliegerhorst/">Endlich aktiv werden bezüglich den Sportstätten im Fliegerhorst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>SPD-Stadtratsfraktion</strong> stellt zur anstehenden Haushaltsberatung für das Jahr 2019 und dem Investitionsplan für die Jahre 2020 bis 2022 die folgenden Anträge:</p>
<p><strong>1. Falls noch erforderlich, faßt die Stadt einen Grundsatzbeschluß des Inhalts, daß die Sportstätten des Fliegerhorstes, mit dem Abzug der OSLw 2021 oder 2022, durch die Stadt für die Sportvereine und die Bevölkerung von der BIMA erworben werden. </strong><br />
<strong><br />
2. Das jetzt noch von der OSLw genutzte Sportgelände wird mit den Sportstätten, nach deren Abzug 2021/22 und der folgenden Übernahme durch die Stadt Fürstenfeldbruck, zum Sportzentrum II weiter entwickelt und baulich ergänzt. Mittel für die Planungen und weitere Maßnahmen dazu sollen ab dem Haushalt 2019 berücksichtigt werden.</strong><br />
<strong><br />
3. In die Jahre 2020 bis 2022 werden Finanzmittel für die Übernahme der Fliegerhorst-Sportstätten im Haushalt eingestellt. Vorab 2019 bis 2021 für die Verhandlungen, Untersuchungen und Planungen, danach für die konkrete Übernahme, für die weitere bauliche Ausgestaltung und für den Unterhalt des neuen Sportzentrums</strong>.</p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Seit vielen Jahren ist es breiter Konsens im Stadtrat, daß die Sportstätten des Fliegehorstes, im Rahmen der Konversion des gesamten Geländes, von der Stadt übernommen werden sollen. Deshalb wurden auch, nach dem Bekanntwerden des kompletten Abzugs der Bundeswehr, die städtischen Planungen für das sogenannte &#8222;Sportzentrum II&#8220; mit einstimmigem Beschluß eingestellt. Sachlicher Anlaß war die Tatsache, daß fast alle für das geplante städtische Sportzentrum II vorgesehenen Neubauten im Fliegerhorst bereits vorhanden sind.</p>
<p>Ansonsten hätte das bedeutet, die Anlagen im Fliegerhorst in einigen Jahren zu übernehmen – aber die gleichen Sportstätten mit städtischen Geld, vorher oder fast zeitgleich, noch einmal neu zu bauen. Aus reinen Vernunftsgründen hat der Stadtrat damals einstimmig davon Abstand genommen. Zur Klarheit eine kurze Aufzählung der wesentlichen Bauvorhaben im Sportzentrum II: Vierfachsporthalle, Hallenbad, Rasensportfeld mit Leichtathletikbereich, Tennisanlage, und weitere Aussenanlagen, die im Fliegerhorst hinzugefügt werden können. Alleine die Ersparnis durch den Wegfall des Baus der größeren Sportstätten läge bei 25 bis 30 Mio. Euro.</p>
<p>Denn im Fliegerhorst gibt es eine Dreifach- und eine Einfachsporthalle, ein Hallenbad, sehr gute Tennisanlagen und ein Rasenstadion mit Leichathletikanlagen. Dazu kommt, daß die Sporthallen und das Hallenbad in den letztenJahren saniert wurden und in einem sehr guten Zustand sind. Und wenn die Stadt endlich aktiv wird und die Übernahme und ergänzenden Planungen, zusammen mit den Vereinen, in Angriff nimmt, könnte ein vorbildliches Sportzentrum II entstehen.<br />
Das natürlich auch noch Investitionen benötigt, aber insgesamt finanziell erschwinglich sein wird.</p>
<p>Vom Zeitablauf her hat sich im letzten halben Jahr auch öffentlich konkretisiert, daß der komplette Abzug der Bundeswehr aus dem Fliegerhorst im Jahr 2023 geschehen soll. Von seiten der OSLw wurde, bei der letzten Veranstaltung, für den Umzug der Einrichtung ein Zeitfenster von 2021/2022 genannt.Dies ist entscheidend für die Verfügbarkeit der Sportstätten, die fast ausschließlich von der OSLw genutzt werden. Die von offizieller Seite zuletzt mehrfach genannten neuen konkreten Zeitangaben machen ein sofortiges Handeln für das neue Sportzentrum II im Fliegerhorst erforderlich.</p>
<p>Das heißt für die SPD-Fraktion aber nicht, daß nun die zügige Umsetzung der kleinen Lösung des Sportzentrums III im Brucker Westen ins Hintertreffen gerät. Einstimmige und immer noch gültige Statdratsbeschlüsse dazu gibt es seit 2013 und 2014. Es ist höchste Zeit diese mit Nachdruck und im ursprünglichen finanzierbaren Maßstab umzusetzen, auch dafür werden wir natürlich mit Nachdruck eintreten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Für die SPD-Fraktion – Walter Schwarz<br />
stellv. Vorsitzender</p>
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<img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-911" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-212x300.jpg 212w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-724x1024.jpg 724w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2-768x1086.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/SPD-Antrag-Sportst.HH19-2.jpg 1652w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/endlich-aktiv-werden-bezueglich-den-sportstaetten-im-fliegerhorst/">Endlich aktiv werden bezüglich den Sportstätten im Fliegerhorst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SPD-Fraktion beantragt, das Thema &#8222;Konversion Fliegerhorst&#8220; auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung zu setzen!</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-fraktion-beantragt-das-thema-konversion-fliegerhorst-auf-die-tagesordnung-der-naechsten-stadtratssitzung-zu-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 11:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begründung: Es gibt drei wichtige Anlässe die nach unserer Überzeugung eine unverzügliche Behandlung dieses Themas im Stadtrat erforderlich machen. 1. Im Landratsamt fand nach dem einjährigen Planungs-Moratorium zum Thema "Konversion Fliegerhorst" eine Veranstaltung zur Vorstellung der Ergebnisse dieses Moratoriums statt. Darüber muß der Stadtrat auch formal infomiert werden. Der Neuigkeitswert ist sehr gering – aber [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-fraktion-beantragt-das-thema-konversion-fliegerhorst-auf-die-tagesordnung-der-naechsten-stadtratssitzung-zu-setzen/">SPD-Fraktion beantragt, das Thema &#8222;Konversion Fliegerhorst&#8220; auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung zu setzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Es gibt drei wichtige Anlässe die nach unserer Überzeugung eine unverzügliche Behandlung dieses Themas im Stadtrat erforderlich machen.</p>
<p><strong>1.</strong><br />
Im Landratsamt fand nach dem einjährigen Planungs-Moratorium zum Thema &#8222;Konversion Fliegerhorst&#8220; eine Veranstaltung zur Vorstellung der Ergebnisse dieses Moratoriums statt. Darüber muß der Stadtrat auch formal infomiert werden. Der Neuigkeitswert ist sehr gering – aber gerade dadurch ist der Diskussionsbedarf um so größer.</p>
<p><strong>2.</strong><br />
Bei dieser Veranstaltung wurde mehrfach ganz klar die Angabe gemacht, die Bundeswehr verläßt den Standort Fliegehorst zum Ende des Jahres 2023. Die Vortragenden beriefen sich dabei auf konkrete Auskünfte der Bundeswehr aus den letzten Monaten. Sollte dies zutreffen, bisher ging man eher von 2026 aus, besteht die Gefahr, daß die Stadt 2023 ohne jegliches Konzept dasteht.</p>
<p><strong>3.</strong><br />
Der bei der Stadt für die Konversion zuständige Bereichsleiter hat sich einen anderen Arbeitgeber gesucht. Deshalb hängt das größte städtische Planungsvorhaben auch personell sozusagen in der Luft.</p>
<p>Die Stadträte sind über die aktuellen Entwicklungen schnell und umfassend zu informieren, denn es droht eine blamable Entwicklung. Um diese zu vermeiden, muß das Thema ohne Zeitverlust im Stadtrat auf die Tagesordnung. Es bedarf einer unverzüglichen zielführenden Diskussion, die darin münden sollte, daß ein erstes konkretes neues Zeitkonzept für den Konversionsprozess erarbeitet wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>für die SPD-Fraktion &#8211; Walter Schwarz</p>
<p>(FFB, den 11.09.2018)</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meinung: OB allein gegen den gesamten Stadtrat</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/ob-allein-gegen-stadtrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 01:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegerhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin noch immer völlig konsterniert über das Verhalten unseres Oberbürgermeisters in der gestrigen Sitzung des Stadtrats am 26. Juni zum Thema Erstaufnahmeeinrichtung im Fliegerhorst. Da setzen sich alle Parteien zusammen und schustern gemeinsam ein Vertragsangebot, mit dem der Staatsregierung zumindest an der Untergrenze des für die Stadtgesellschaft Erträglichen Zugeständnisse abgerungen werden sollen. Eine Verhandlungsgrundlage, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/ob-allein-gegen-stadtrat/">Meinung: OB allein gegen den gesamten Stadtrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin noch immer völlig konsterniert über das Verhalten unseres Oberbürgermeisters in der gestrigen Sitzung des Stadtrats am 26. Juni zum Thema Erstaufnahmeeinrichtung im Fliegerhorst.</p>
<p>Da setzen sich alle Parteien zusammen und schustern gemeinsam ein Vertragsangebot, mit dem der Staatsregierung zumindest an der Untergrenze des für die Stadtgesellschaft Erträglichen Zugeständnisse abgerungen werden sollen. Eine Verhandlungsgrundlage, die für alle gemeinsam noch erträglich wäre angesichts unserer begrenzten Möglichkeiten. Zusätzlich wird der Landkreis als Mitunterzeichner gewonnen, was dem Angebot weiteres Gewicht verleiht. Um das zu halten, werden unter Zahnschmerzen wenige Detailpositionen aufgegeben.</p>
<p><strong>Der OB hat diese Verhandlungsleitlinie selbst ausdrücklich in vorheriger Stadtratssitzung eingefordert</strong>.<span id="more-840"></span></p>
<p>Sie wird dann Grundlage eines von seiner Verwaltung entsprechend erarbeiteten Beschlussvorschlags für den Stadtrat. Dieser diskutiert einmütig in der Sitzung einerseits die schlechte Verhandlungsposition der Stadt, andererseits aber die so definierten Mindestanforderungen, die zum Schutz unserer Bürger/innen und ebenso für ein Mindestmaß an Humanität in der aufgeheizten Diskussion erforderlich sind (Begrenzung der Nutzungsdauer, Begrenzung der Höchstbelegung, heterogene Belegung anstelle der Konzentrierung auf afrikanische Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive, bessere Betreuung, personelle Erhöhung unserer Polizeidienststelle). All das, was die Bürgerschaft als Mindestmaß als Entgegenkommen ansieht angesichts bereits jetzt über Jahre meist ungefragt ertragener Zustände. Danach eröffnet unser OB völlig überraschend der Versammlung, er habe heute Nachmittag bereits verhandelt. Alle Punkte des vorgelegten Angebots wären für die Staatsregierung akzeptabel, die Frage der Höchstbelegung (Obergrenze in unserem städtischem Sinn) aber nicht.</p>
<p>Es folgt verständliche Aufregung unter den Stadträten. Viele wohlmeinende Stimmen weisen darauf hin, dass es wenig Sinn mache, in öffentlicher Sitzung zu diskutieren, welchen Verhandlungsspielraum für vermutliche Kompromisse man einzugehen bereit wäre. Dem kann sogar ich folgen, obwohl ansonsten Verfechter größtmöglicher Transparenz und Öffentlichkeit. Diese Hinweise ignoriert der OB, weil er glaubt (nach meiner Erinnerung wörtlich zitiert) „<strong>Vorgaben </strong>der Staatsregierung“ nicht auszuweichen zu können.</p>
<p>Am Ende kommt es zu einem vielleicht nicht einmaligen, aber sicher sehr seltenen Abschluss: Der <strong>Oberbürgermeister stimmt gegen den kompletten Stadtrat</strong> inklusive seiner CSU-Fraktion ganz alleine <strong>gegen seine eigene Beschlussvorlage</strong>.</p>
<p>Ich schätze Erich Raff als Mensch sehr hoch und möchte zugestehen, dass er in dieser Situation seiner eigenen Überzeugung Ausdruck geben wollte. Als OB aber war diese Situation für ihn vorhersehbar. Er hat selbst geschaffen, wohin er geraten war: Am Nachmittag vor der Erteilung eines ihm bekannten Verhandlungsmandats des Stadtrats hat er vielleicht guten Glaubens, aber eigenmächtig vorverhandelt in der Hoffnung, er könne das Ergebnis vorwegnehmen. Als dieser vermeintliche Erfolg nicht eingetreten ist, hat er jede Brücke ignoriert, die sein Stadtrat ihm noch zu bauen sogar gewillt war.</p>
<p>Den Text seines Amtseids kenne ich nicht. Übertragen müsste er wohl lauten &#8222;&#8230; zum Wohl der Fürstenfeldbrucker Bürgerschaft &#8230;zu arbeiten&#8220;, jedenfalls ganz sicher nicht zum Wohl der Vorgaben einer Staatsregierung, die sich ganz offensichtlich nicht für Sicherheitsprobleme einer großen Kreisstadt am Stadtrand von München interessiert. Wohlgemerkt: Wir haben noch gar keine wirklichen Sicherheitsprobleme, wir haben nur gut geschürte Angst davor, und genau die sollte die gemeinsam erarbeitete Verhandlungsrichtinie eingrenzen helfen. Und es waren einige Punkte gemeinsam mitgepackt, die aus humanitären Gesichtspunkten die momentan schlicht unwürdige Situation in der Zwangsbewohner des Fliegerhorsts verbessert hätten, damit auch unsere gefühlte &#8222;Sicherheitslage&#8220;.</p>
<p>Zu seiner Stichwahl hatte sich Erich Raff als Schiedsrichter plakatiert und wollte so angesichts der Mehrheitsverhältnisse den Brückenbauer darstellen. Den Gegenbeweis hat er nun angetreten: Erich Raff gegen alle. Ein trauriges Signal in einer Stadt, die jetzt seit vier Jahren darauf wartet, dass wenigstens irgendetwas bewegt wird (Wohnungsbau, Verkehr, Radwege, Viehmarkt, Innenstadt, Amperauen, Eisstadion, Sport,…, Schulen und Kitas werden ja wenigstens gebaut.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/ob-allein-gegen-stadtrat/">Meinung: OB allein gegen den gesamten Stadtrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung in Fürstenfeldbruck</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/erstaufnahmeeinrichtung-fuerstenfeldbruck-aktuell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 16:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegerhorst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿﻿﻿ Stammtisch am Donerstag, 5. Juli 2018, 20:00 im Restaurant Poseidon, Brunnenhof 2, FFB Gast: Integrationsreferent Willi Dräxler An jedem ersten Donnerstag im Monat lädt der SPD-Ortsverein Fürstenfeldbruck seine Mitglieder und politisch interessierte Bürger wieder zum traditionellen Polit-Stammtisch in das Restaurant Poseidon im Brunnenhof ein. Am Donnerstag, den 05. Juli, ist es wieder soweit, Beginn [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/erstaufnahmeeinrichtung-fuerstenfeldbruck-aktuell/">Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung in Fürstenfeldbruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span>﻿</span></p>
<p><strong>Stammtisch am Donerstag, 5. Juli 2018, 20:00<br />
im Restaurant Poseidon, Brunnenhof 2, FFB<br />
Gast: Integrationsreferent Willi Dräxler</strong></p>
<p>An jedem ersten Donnerstag im Monat lädt der SPD-Ortsverein Fürstenfeldbruck seine Mitglieder und politisch interessierte Bürger wieder zum traditionellen Polit-Stammtisch in das Restaurant Poseidon im Brunnenhof ein. Am Donnerstag, den 05. Juli, ist es wieder soweit, Beginn ist um 20.00 Uhr. Diesmal steht der Stammtisch unter dem Diskussionsmotto „Die Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung in Fürstenfeldbruck.“. Als gut informierten Gast konnte Willi Dräxler, Referent für Migration und Arbeitsprojekte beim Caritasverband und Integrationsreferent im Brucker Stadtrat, gewonnen werden. <strong>Demonstrationen, Polizeieinsätze, volle Belegungszahlen, mögliches Ankerzentrum</strong>, etc. sind Schlagworte in Bezug auf die Einrichtung aus der jüngsten Vergangenheit. Wie kann die Situation verbessert werden, was muss die große und kleine Politik dafür tun? Wer trägt wofür die Verantwortung? Was bedeutet die aktuelle Diskussion im Stadtrat über eine mögliche Vereinbarung mit der Staatsregierung? Wie geht es den Menschen in der Einrichtung? Nach der langen Zeit, wie geht es den Mitgliedern des Helferkreises? Was ist mit dem Sicherheitsbedürfnis der Anwohner? Fragen über Fragen und über diese und viele andere wollen wir an dem Abend sprechen.</p>
<p>Wie immer werden auch Vertreter aus Vorstand und der SPD-Stadtratsfraktion anwesend sein, so dass neben dem Hauptthema auch über die große und kleine Politik diskutiert werden kann. Auch der Landtagskandidat <strong>Christian Winklmeier</strong> hat sich angekündigt. Besonders Anregungen, Wünsche oder Kritik kann hier an die Verantwortlichen der Fürstenfeldbrucker SPD herangetragen werden. Nichtmitglieder sind natürlich ebenfalls sehr herzlich zur Teilnahme eingeladen, der SPD-Ortsverein würde sich jedenfalls über eine rege Teilnahme sehr freuen. Rechte Hass-Prediger oder auch Pegida-Freunde sind allerdings unerwünscht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/erstaufnahmeeinrichtung-fuerstenfeldbruck-aktuell/">Situation in der Erstaufnahmeeinrichtung in Fürstenfeldbruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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		<title>Entwicklung der Sportstätten in FFB: Wechselreiche Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 01:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport+Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende des letzten Jahrzehnts herrschte weitgehende Einigkeit im Stadtrat, nach dem finanziellen Kraftakt der Errichtung des Kulturzentrums Kloster Fürstenfeld nunmehr das Augenmerk besonders auf die Entwicklung unserer Sportstätten zu richten. Über mehrere Jahre wurde gemeinsam ein Gesamtkonzept entwickelt, wie, wo und in welcher Reihenfolge das zu bewerkstelligen wäre. Als 2012 die Stadt von der Nachricht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/gesamtkonzept-sportstaetten-geschichte/">Entwicklung der Sportstätten in FFB: Wechselreiche Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende des letzten Jahrzehnts herrschte weitgehende Einigkeit im Stadtrat, nach dem finanziellen Kraftakt der Errichtung des Kulturzentrums Kloster Fürstenfeld nunmehr das Augenmerk besonders auf die Entwicklung unserer Sportstätten zu richten. Über mehrere Jahre wurde gemeinsam ein Gesamtkonzept entwickelt, wie, wo und in welcher Reihenfolge das zu bewerkstelligen wäre. Als 2012 die Stadt von der Nachricht überrascht wurde, den Fliegerhorst übernehmen zu sollen, waren diese Ansätze sämtlich überholt. Die meisten der neu zu errichtenden Anlagen sind nämlich dort vorhanden. Deren Ankauf und Übernahme dürfte deutlich günstiger sein als eigener Neubau, vermutlich sogar im selben Zeitrahmen verbleiben.</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/2017/03/31/sportzentrum-im-westen-sportkonzeption/">aktuellen Diskussion</a> zum Sportzentrum 3 erscheint es angebracht, die Verlaufsgeschichte dazu nochmals zu beleuchten.<span id="more-452"></span></p>
<h2>Wegen Ausbau des Klosters Fürstenfeld wurden Sportanlagen lange vernachlässigt</h2>
<p>Eines der im Rückblick unbestritten größten Verdienste des Alt-OB Sepp Kellerer war sicher der Ausbau des Klosters Fürstenfeld zu einem mittlerweile überregional bekannten Kulturzentrum. Allerdings hat dieses Projekt über nahezu ein Jahrzehnt sämtliche Haushaltsmittel in Beschlag genommen, welche die Stadt abseits ihrer Pflichtaufgaben finanzieren kann. Gerade für die SPD war es deshalb wichtig, diesen Vorrang aufzuheben und den lange vernachlässigten Sportanlagen zu ihrem Recht zu verhelfen.</p>
<p>Im Jahr 2007 wurde deshalb auf Antrag von Walter Schwarz (SPD) die Einrichtung eines Sportstättenarbeitskreis beschlossen. Dieser Arbeitskreis erarbeitete in eineinhalb Jahren, unter externer professioneller Führung und Beteiligung vieler Brucker Sportvereine ein Grundkonzept, das drei Sportzentren vorsah. Es wurde Ende 2008 vorgestellt und beschlossen. Außerdem wurde auf Antrag der SPD ein Sportbeirat durch den Stadtrat installiert. Zum ersten Vorsitzenden dieses neuen städtischen Beirates wurde von dessen Mitgliedern der Präsident des TuS FFB, Herr Thoma berufen.</p>
<p>Als Sportzentrum 1 wurden dabei die vorhandenen Sportanlagen (und möglicher Ausbau) an der Schöngeisinger Straße angesehen (SCF-Gelände, Eisstadion, Amper-Oase). Ein neues Sportzentrum 2 war angedacht nördlich der Kurt-Schumacher-Straße auf dem Gelände entlang des jetzigen Herrenwegs in Richtung Puch, und ein weiteres (Sportzentrum 3) zwischen Cerveteristrasse und B 471, nördlich des Rothschwaiger Wegs.</p>
<h2>Ursprüngliche Planungsansätze für ein Sportzentrum 2</h2>
<p>Herrr Thoma machte sich vor allem für die Planung und Umsetzung des Sportzentrums 2, stark. Dieses sollte neue Freisportflächen, Tennisplätze, eine Sportschwimmhalle, eine viergliedrige Vereinssporthalle und weitere kleiner Projekte enthalten. Im Zeitraum von 2009 bis 2011 wurden dazu vom Sportbeirat in Zusammenarbeit mit der Stadt planerische Ideen entwickelt, erste finanzielle Überlegungen angestellt, und von der Stadt auch schon mehrere erforderliche Grundstücke erworben. Angesichts von möglichen Gesamtbaukosten für dieses Sportzentrum 2 von (damals) geschätzt 20 bis 24 Mio. Euro war von der Umsetzung weiterer Baumaßnahmen für Sportstätten im Westen oder an der Schöngeisinger Straße damals keine Rede.</p>
<p>Im Jahre 2011/12 kam dann die unerwartete Botschaft, dass die Bundeswehr den Standort Fürstenfeldbruck bis 2019 komplett aufgeben wollte. Das stellte die Stadt vor völlig neue städtebauliche Herausforderungen. Unter Anderem waren angesichts der Tatsache, daß die Fliegerhorst-Sportstätten dann keine Nutzer mehr haben würden und die <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/stadtentwicklung-ffb-fliegerhorst/">Umsetzung einer neuen Entwicklungsstruktur</a> Jahrzehnte dauern würde, völlig neue Optionen für die Sportstättenpolitik unserer Stadt denkbar. Bei näherem Hinsehen wurde deutlich, daß im Fliegerhorst mit einer Schwimmhalle, Außensportflächen mit Leichtathletikanlagen, vier Sporthalleneinheiten und einer Tennisanlage, die wesentlichen Anlagen, die in unserem Sportzentrum II geplant waren, bereits komplett und neu saniert vorhanden waren.</p>
<p>Der Stadtrat musste davon ausgehen, dass diese Anlagen für einen Bruchteil der Neubaukosten eines geplanten Sportzentrums 2 zu erwerben wären, nachdem der Bund keine eigenes Interesse daran erheben würde und sich diese Sportstätten zukünftig in ein neues Stadtviertel einfügen würden. Das gilt auch heute noch. Deshalb wurden die Neubaupläne für das Sportzentrum 2 im Jahr 2012 vom Stadtrat mit großer Mehrheit auf Eis gelegt. Nachdem aber die Grundlagen des ersten Sportstättenkonzepts weggebrochen waren, beauftragte der zuständige Ausschuss im März 2014 folgerichtig die Verwaltung, diese beruhend auf den neuen Annahmen weiter zu entwickeln.</p>
<h2>Die mögliche Übernahme von Sportanlagen im Fliegerhorst erlaubt Vorrang für Sportzentrum 3 im Westen</h2>
<p>Andererseits aber trat so ein erzwungener Stillstand ein, weil ein eigener Neubau des ursprünglich geplanten Sportzentrums 2 kaum schneller vonstatten gegangen wäre als die Übernahme der vorhandenen Anlagen im Fliegerhorst. Aktuell scheint es, dass der komplette Abzug der Bundeswehr sich um ein bis zwei Jahre verzögern wird. Die Stadt braucht darüber endlich konkrete Angaben der Bundesbehörden, dringend auch über die Bedingungen des Erwerbs der Sportanlagen sowie deren Unterhaltskosten. Stadtrat Schwarz hat erst <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/2016/11/28/sportstaetten-im-fliegerhorst-klarheit/">kürzlich beantragt</a>, diese Informationen endlich aktiv einzufordern.</p>
<p>Die im Jahr 2012 so entstandene zeitliche Lücke beim Sportstättenbau hat die SPD-Fraktion zum Anlass genommen, zu beantragen, in der Zwischenzeit wenigstens die bauliche Umsetzung des Sportzentrums 3 in Angriff zu nehmen. Eine neue Heimat für den TSV West, für Schützen und möglicherweise Kegler, war schon konzeptioneller Bestandteil der Arbeit des eingerichteten Sportstättenarbeitskreises. So sollte das Sportzentrum 3 nach der damaligen Vorstellung des Stadtrates auch umgesetzt werden. Zumal der dafür kalkulierte finanzielle Rahmen mit etwa 4 bis 5 Mio. Euro finanzierbar war und nur wegen des bis dahin angenommenen Finanzierungsschwerpunkts für das Sportzentrum 2 zurückgestellt wurde.</p>
<p>Dieser SPD-Antrag wurde vom Stadtrat der vorherigen Legislaturperiode mit sehr großer Mehrheit angenommen, der einstimmige Beschluss ist noch gültig. Das städtische Bauamt hat damals in der Folge bereits planerische Entwürfe und Varianten erstellt, auf der Basis  des damaligen Konzeptes des Sportbeirates (das heute von uns als „kleine Lösung“ bezeichnet wird).</p>
<h2>Aktuell: Ausweitung der Funktionen im Sportzentrum 3 zum Nachteil des TSV West</h2>
<p>Mit Recht wurde das Sportzentrum 3 ursprünglich zurückgestellt. Der TSV West hatte ja Sportstätten. Begrenzte Mittel sollten also anderen Bewerbern zugeführt werden. Die Aussicht des Erwerbs der Fliegerhorst-Sportstätten hat aber die Grundannahmen geändert, und diese Aussicht ist ja nach wie vor real. Der Ankauf dieser Anlagen dürfte wesentlich günstiger vonstatten gehen als ein eigener Neubau derselben.</p>
<p>Aus dieser Sicht hat sich der Spielraum ergeben, in der Zwischenzeit mit dem Sportzentrum 3 voranzukommen. Das hatte Hintergründe: Neben dem TSV West hat sich auch der dort beheimatete BVTA (Beistandsverein türkischer Arbeitnehmer) ganz besonders in der dort dringend benötigten Sozial- und Integrationsarbeit hervorgetan. Die Verpflanzung des TSV West in eine neue Heimat sollte dem BVTA ein bisher fehlendes, eigenes Zentrum auf dem dann frei werdenden Gelände ermöglichen. <strong>Im Zuge der Diskussion um ein Sportzentrum 3 ging es uns deshalb auch immer um eine Aufwertung dieser im Brucker Westen dringend benötigten sozialen Funktionen.</strong></p>
<p>Zu Beginn der neuen Legislaturperiode 2014/2020 kam dann auf einmal ein völlig neues Konzept für das Sportzentrum 3 auf den Tisch. Neuer Kernpunkt eine Sporthalle mit Gymnastiksälen für den TuS als wesentlicher Bauherr, sowie eine gewerblich betriebene Kletterhalle mit einer großen Gaststätte, Gesamtbaukosten ohne (dann nötigen) Grunderwerb 15,4 Mio. Euro. Damit wurden alle bisherigen Planungen und Entscheidungen des Sportstättenarbeitskreises und des Stadtrates über den Haufen geworfen, und die finanziellen Möglichkeiten der Stadt bei weitem überschritten. Eine Begründung für diese Abkehr vom ursprünglichen Gesamtkonzept steht bis heute aus, eine Überarbeitung desselben vor dem Hintergrund der bevorstehenden Konversion des Fliegerhorsts ebenfalls.</p>
<p>Eine Zusammenfassung der aktuellen Diskussion im März 2017 finden Sie <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/2017/03/31/sportzentrum-im-westen-sportkonzeption/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/gesamtkonzept-sportstaetten-geschichte/">Entwicklung der Sportstätten in FFB: Wechselreiche Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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		<title>Sportzentrum im Westen: Schnellschuss oder besser Teil einer umfassenden Sportkonzeption?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 00:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sport+Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sportzentrum 3 im Westen sollte nach gemeinsamen, ursprünglichen Planungen dem TSV West eine neue Heimat bieten. Aktuelle Bestrebungen versuchen, dieses Konzept durch Erweiterung mit zusätzlichen Funktionen aufzublähen, allerdings ohne die Grundlagen eines vereinbarten, allgemeinen Sportstättenkonzepts an die neuen Gegebenheiten der anstehenden Übernahme vorhandener Anlagen im Fliegerhorst anzugleichen. Auch das Angebot eines „modularen“ Konzepts kann [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/sportzentrum-im-westen-sportkonzeption/">Sportzentrum im Westen: Schnellschuss oder besser Teil einer umfassenden Sportkonzeption?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Sportzentrum 3 im Westen sollte nach gemeinsamen, ursprünglichen Planungen dem TSV West eine neue Heimat bieten. Aktuelle Bestrebungen versuchen, dieses Konzept durch Erweiterung mit zusätzlichen Funktionen aufzublähen, allerdings ohne die Grundlagen eines vereinbarten, allgemeinen Sportstättenkonzepts an die neuen Gegebenheiten der anstehenden Übernahme vorhandener Anlagen im Fliegerhorst anzugleichen. Auch das Angebot eines „modularen“ Konzepts kann die offenen Fragen der Finanzierung aus städtischen Haushaltsmitteln nicht befriedigend lösen, weil es die Alternativen völlig außer Acht lässt.</strong><span id="more-446"></span></p>
<h2>Am ursprünglichen Konzept will die SPD festhalten: das Sportzentrum 3 wird eine neue Heimat für den TSV West</h2>
<p>Nicht nur für den TSV West, sondern auch für Sportschützen und Kegler sollte im Sportzentrum 3 eine neue Heimat geschaffen werden. Das war <strong><a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/2017/03/31/gesamtkonzept-sportstaetten-geschichte/">Ausgangspunkt aller ursprünglichen Überlegungen</a> für diese Planung</strong>, mit der auch das besondere Engagement der Fußballvereine im Westen für Jugend und Integration gewürdigt werden sollte. Dabei war und bleibt wichtig, auch an diesem Standort wieder eine Vereinsgaststätte anzugliedern, deren eigenständige Führung dem TSV West überlassen wird, was neben dem eigenen „Stallgeruch“ nicht zuletzt auch notwendige Finanzierungsmöglichkeiten für das Vereinsleben verschafft.</p>
<p>In einem solchen Rahmen hält sich eine anzunehmende <strong>Verkehrsbelastung </strong>im Rahmen, ebenso die Anzahl an Parkplätzen, die eingeplant werden müssen. Deshalb können die drei Fußballfelder, die angeboten werden sollen, mit genügend Freiraum auf die zur Verfügung stehende Fläche verteilt und teilweise in Nord-Süd-Richtung angeordnet werden (keine Blendbeeinträchtigung durch Sonnenstand). Und es könnte noch Raum bleiben für Bereiche die dem nicht vereinsgebundenen Breitensport zur Verfügung stünden. An denen fehlt es gerade im <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/stadtentwicklung-ffb-im-westen-buchenau/">Brucker Westen</a> besonders und dafürkonnte das gesamte Gelände auch bisher genutzt werden.</p>
<p>In der Nachfolge soll dann das frei werdende, bisher vom TSV West genutzte Sportgelände am Viscardi-Gymnasium vom im Westen gleichfalls dankenswert engagierten BVTA (Beistandsverein türkischer Arbeitnehmer) übernommen werden können, der bisher über gar keine eigene Möglichkeiten verfügt, für Integrationsprojekte im Westen sich aber gleichfalls unverzichtbar gemacht hat.</p>
<h2>Erweiterung des Sportzentrums 3 durch weitere funktionale Bestandteile gibt langjährigen Konsens in der Sportstättenplanung auf</h2>
<p>Diese Grundvorstellungen waren in zehn Jahren gemeinsamer Überlegungen Konsens bis zum Beginn der aktuellen Legislaturperiode des Stadtrats im Frühjahr 2014. Hier wurde plötzlich eine Erweiterung des Sportzentrums 3 durch weitere funktionale Bestandteile ins Spiel gebracht, die massive Baukörper erfordern. Namentlich eine Mehrfachturnhalle, anfangs sollte sogar noch eine gewerblich zu betreibende Boulder-Halle hinzukommen. Nach ersten Überlegungen hätten diese Baukörper am Südrand des Geländes parallel zum Rothschwaiger Weg Platz finden können (wurde so später nicht weiter verfolgt).</p>
<p>Zu dieser Zeit gab es aber durchaus noch Bestrebungen einiger Akteure, den geplanten und damals bereits beschlossenen Umzug der Stadtwerke an die <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/2013/11/04/westpark-cerveteristrasse-errichten/">Cerveteristraße </a>doch noch verhindern zu können. Diese Neubauten entstehen südlich angrenzend an das Sportzentrum auf der gegenüberliegenden Seite des Rothschwaiger Wegs. Sie wirken als Lärmschutzriegel und sind für die ursprünglich geplante, freizügige Belegung nur mit Fußballfeldern unverzichtbar, um die geplanten und teilweise vorhandenen Wohngebiete vor Lärm schützen zu können. Wäre dieser „Riegel“ weggefallen (also keine Bebauung durch Stadtwerke), hätte man immissionsschutzrechtlich einen Ersatz gebraucht. Den hätte ein Hallenbauwerk an dieser Stelle tatsächlich bieten können.</p>
<p>Letztlich blieb es beim Umzug der Stadtwerke. <strong>Die Begehrlichkeiten waren aber geweckt</strong>. Dabei ist völlig korrekt und auch von der SPD immer so vertreten, dass nach Jahrzehnten der Kulturförderung (Ausbau Kloster Fürstenfeld, zuletzt Erwerb des Lichtspielhauses) jetzt endlich wieder der Sport in den Fokus dessen rücken muss, was die Stadt finanzieren können sollte über die Pflichtausgaben bspw. an Schulen und Kitas hinaus. Es ist auch von uns nicht nur unbestritten, sondern immer wieder gefordert, dass solche Möglichkeiten gerade im Westen der Stadt angeboten werden müssen. Wir dringen nur vor dem Hintergrund knapper Kassen für solche Planungen nachdrücklich darauf, genau darüber nachzudenken, wann wo und wie sie realisiert werden können.</p>
<h2>Vernünftige Alternativen bewerten, bevor eine Überfrachtung des Geländes Betreiber und Finanzierung in Nöte bringen kann.</h2>
<p>Eine Überfrachtung des ohnehin schon überschaubaren Geländes an der Cerveteristrasse, (also des zukünftigen Sportzentrums 3) mit weiteren Funktionen presst diese in eine <strong>drangvolle Enge und treibt die Gesamtbaukosten deutlich in die Höhe</strong>. Gleichfalls in die Höhe getrieben wird die Anzahl der Sportvereine, die sich dann (wie derzeit angedacht) als Betreiber die Anlage aufteilen müssen. Das derzeitige Finanzierungskonzept geht davon aus, dass alle Beteiligten für die nächsten 25 Jahre mit dieser drangvollen Enge vernünftig und verantwortlich umgehen werden.</p>
<p>Für die sicher ebenso zu fördernden Hallensportarten gäbe es aber <strong>unübersehbare Alternativen</strong>. Einerseits könnte im Zuge des (im Gegensatz zur Realisierung des Sportzentrums) bereits beschlossenen <strong>Neubaus einer Schule im Westen</strong> dort eine für Vereinssport reservierte Mehrfachhalle mit erbaut werden. Andererseits wird die Stadt umfangreiche Sportstätten der Bundeswehr mit deren Abzug aus dem <strong>Fliegerhorst </strong>letztlich erwerben müssen, die bereits vorhanden sind, uns aber nicht geschenkt werden.</p>
<p>Um diese möglichen Alternativen vernünftig einschätzen und gegeneinander bewerten zu können, hat die SPD schon im September 2015 beantragt, bezüglich des geplanten Sportzentrums 3 zwei Varianten sowohl planerisch wie auch finanziell getrennt zu verfolgen und dann zur Entscheidung vorzulegen. Einerseits die oben dargestellte, ursprünglich geplante „kleine Version“, andererseits den Ansatz eines multifunktionalen und aus unserer Sicht überfrachteten Sportzentrums. Dem ist der Stadtrat mit großer Mehrheit gefolgt und hat dies so beschlossen.</p>
<h2>Modulares Konzept ist kein Ersatz zur Planung in Alternativen und könnte die Errichtung einer Turnhalle tendenziell sogar verzögern</h2>
<p>Vorgelegt wurde jetzt die „modulare“ Ausformung eines Konzepts, welches die schrittweise Erweiterung einer grundsätzlich zunächst auf TSV West, Schützen und Kegler beschränkten Anfangsplanung später schrittweise auf weitere Funktionen (Turnhalle) erweitern könnte (modulares Konzept). <strong>Das aber entspricht eben genau nicht dem dargelegten, beantragten und beschlossenen Auftrag</strong>. In diesem Konzept wird nämlich notgedrungen von der späteren Erweiterung als vorgegeben ausgegangen und deshalb die drangvolle Enge verschiedener Sportarten logischerweise vorgegeben. Ganz nebenbei wird so auch die Errichtung einer Turnhalle lediglich für einen unbekannten, späteren Zeitpunkt vorgespiegelt, während sie bei Verfolgung der Alternativen evtl. bereits wesentlich früher errichtet oder geöffnet werden könnte.</p>
<p>Mit unserer Haltung wollen wir eben genau nicht den von uns schon seit Jahrzehnten geforderten, überfälligen Ausbau von Sportmöglichkeiten verhindern. Vielmehr besteht die SPD darauf, diesen mit Vernunft, Übersicht und Augenmass voranzubringen und ganz besonders auch den Breitensport angemessen zu berücksichtigen.</p>
<h2>Sportzentrum 3 sollte niemals die Überarbeitung des Gesamtkonzepts ersetzen, sondern offene Eckpfeiler überbrücken</h2>
<p>Genau an einer Übersicht fehlt es aktuell. Erst auf Initiative der SPD ist es zur Einrichtung eines Sportbeirats in FFB gekommen. Seit 2007 beschäftigte sich dieser gemeinsam mit der Stadtpolitik mit der Frage, wie die Ansprüche verschiedener Sportarten und auch des Breitensports in einem Gesamtkonzept zusammengeführt werden könnten, das diese gegeneinander gerecht aufwiegt und zugleich finanzierbar erscheint. Dieses Vorhaben war bis 2012 ziemlich weit gediehen, als die Aussicht auf Übernahme des Fliegerhorsts und der dort befindlichen Sportstätten diese Ansätze letztlich über den Haufen warf. Deshalb wurde damals beschlossen, unter Berücksichtigung dieser neuen Aspekte ein Gesamtkonzept zur Weiterentwicklung unserer Sportstätten zu entwerfen. <strong>Dieses Konzept fehlt bis zum heutigen Tag</strong>.</p>
<p>Deswegen bleibt es auch beim alljährlichen Ritual der Lippenbekenntnisse, dem Eislaufverein endlich einen Weg in die Zukunft aufzuzeigen (erst auf Antrag der SPD wurden im Haushalt 2016 zumindest Planungsmittel für eine Eishalle in die Finanzvorschau eingestellt). <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/2016/11/28/sportstaetten-im-fliegerhorst-klarheit/">Zustand und Übergabemodalitäten der Sportstätten </a>im Fliegerhorst bleiben unbekannt. Auch bei diesen Fragen hätte es sicher geholfen, mit Vorlage eines Gesamtkonzepts Druck auf die Entscheider auszuüben.</p>
<p>Jammern hilft aber nicht. Es stellt sich einfach die Frage, warum das konzeptionelle Arbeiten nicht fortgesetzt wurde. Einstimmig beschlossen, nie in die Tat umgesetzt. Hier kommen wir wieder auf die ursprüngliche Konzeption für ein Sportzentrum 3 zurück, wie oben beschrieben. Als eine zukünftige Fliegerhorst-Konversion die bis dato einvernehmliche Sportstättenkonvention quasi zerlegt hatte, wurde eines wenigstens deutlich: Der bis dahin eher als Nebenaspekt gehandelte Umzug des TSV West bliebe davon unberührt, weil unstrittig war, dass diese Sportstätten im Westen mit einer möglichen Konversion des Fliegerhorsts nichts zu tun haben würden. Deshalb sollte dieser Teil eines ursprünglichen Gesamtkonzepts sofort weiter betrieben werden. <strong>Weitere wesentliche Eckpfeiler</strong> eines zukünftigen Gesamtkonzepts wie Hallensportarten, Eislauf, Schwimmen und eben besonders Breitensport mit Bolzplätzen sollten dann entwickelt werden.</p>
<p>Genau diese logisch notwendige Überarbeitung eines übergreifenden Sportstättenkonzepts ist aber ausgeblieben. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass einzelne Vereine die Gelegenheit beim Schopf gepackt haben, als Möglichkeiten einer evtl. Erweiterung des Sportzentrums 3 diskutiert wurden und diese dann vehement unterstützt haben. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Diese wischen aber bewusst andere Interessen beiseite, die hier eben nicht zum Zuge kommen, mittelfristig aber auch finanziert werden müssen.</p>
<p>Die SPD bleibt deswegen bei ihrer Haltung, zunächst ein übergreifendes Konzept für unsere Sportstätten zu entwickeln und Prioritäten zur Finanzierung festzulegen. Deswegen bestehen wir auf der Einhaltung der vielen, meist mit großer Mehrheit gefassten Beschlüsse des Stadtrats dazu.</p>
<h2>Finanzierungsfragen erzwingen Streckung der Gesamtausgaben über mindestens 10 Jahre und damit wiederum ein Gesamtkonzept</h2>
<p>Schon die Finanzierungsfragen erzwingen eigentlich ein Gesamtkonzept für alle Sportmöglichkeiten. Obwohl tendenziell zumindest Einigkeit besteht, dass nach zwei Jahrzehnten Kulturförderung jetzt der Sport als gleichwertige Kultur zu seinem Recht kommen muss, stehen die dafür verfügbaren Finanzmittel in Konkurrenz zu wichtigen Pflichtaufgaben der Stadt (Schulen, Kitas) und sind daher ziemlich begrenzt. Viele Wünsche werden sich erst nach und nach erfüllen lassen, erfordern also auch aus dieser Sichtweise ein Konzept, das die Reihenfolge festlegt.</p>
<p>Allein die (selbst wenn stufenweise erfolgende) Realisierung eines Sportzentrums 3 schwankt zwischen 4,5 Mio.€ in der ursprünglich angedachten „kleinen“ Lösung bis zu 16,5 Mio.€ in einer Endausführung mit allen zugepferchten Funktionen. Der Erwerb der vorhandenen Sportstätten im Fliegerhorst wird nach vorsichtiger und nicht belegter Schätzung etwa 8 Mio.€ erfordern. Die Errichtung einer Eissporthalle oder alternativer Möglichkeiten (Überdachung/Einhausung) ist angesichts der verschiedenen Möglichkeiten und Vorstellungen schwer zu schätzen. Ein Bereich zwischen 5 und 10 Mio.€ erscheint aber als Ansatz angemessen. Dabei sind Aufwendungen für den breiten Publikumssport noch gar nicht berücksichtigt, auch nicht die jeweiligen Folgekosten für den (Unt)erhalt der Investitionen.</p>
<p><strong>Im aktuellen Finanzplan der Stadt sind bis zum Jahr 2022 vorgesehen 10 Mio.€ für Zwecke der Sportförderung</strong>. Es wird auch ohne Taschenrechner deutlich: die Luft ist ganz offensichtlich dünn im Brucker Sporthimmel. Und bestimmender Faktor bleiben die Sportstätten im Fliegerhorst bzw. die Weiterentwicklung dieses bereits vorhandenen Sportzentrums. Soweit alle daran festhalten, hier einen neuen Stadtteil entwickeln zu wollen, wäre es schlichtweg schwachsinnig, die bereits vorhandenen, umfangreichen Anlagen dort nicht anzukaufen und die dazu aufzuwendenden Mittel bereits jetzt im Finanzplan zu reservieren.</p>
<p>Diese Unwägbarkeiten und nicht erfolgten Gesamtbewertungen sind der Grund dafür, warum die SPD-Fraktion so sehr darauf besteht, vorhandene Beschlüsse des Stadtrats einzuhalten. Die sind mit Grund so abgestimmt worden, weil man an einem gerechten Gesamtkonzept festhalten wollte. Aktuell ist es in Mode gekommen, Kritiker jedweder Maßnahme darauf zu verweisen, sie wollten Schulen, Kindergärten oder eben hier Sportstätten verhindern und damit die Bürgerschaft ihrer berechtigten Ansprüche berauben. Darum geht es mitnichten. Vielmehr geht es darum zu erkennen, was wir uns leisten können und wie wir diese beschränkten Mittel optimal und nachhaltig einsetzen können.</p>
<h2>Finanzierung von Sportanlagen durch minimale staatliche Sportförderung steht in keinem Verhältnis zum Ertrag für die Bürgerschaft</h2>
<p>Vor allem die Frage, mit wessen Geld und von wem Sportanlagen zu errichten sind, spielt aus unserer Sicht eine große Rolle. Die staatliche Sportförderung ist in Bayern gesetzlich anders geregelt als in anderen Bundesländern. Zuschüsse gibt es in Bayern nur, wenn ein Mitglied des Landessportverbands Anlagen selbst errichtet und auch dann nur für Einrichtungen, die dem Sport direkt zugute kommen (Toilettenanlagen? Schon schwierig, wenn auch von Gaststättenbesuchern benutzt).</p>
<p>Es gibt aber kaum Sportvereine, die Anlagen in Millionenhöhe aus ihren Mitgliedsbeiträgen selbst errichten können. Am Ende errichtet also wiederum die Stadt diese Anlagen, muss aber über <strong>teilweise abenteuerliche Konstruktionen</strong> fingieren, als hätte der Verein diese Sportstätte errichtet. Zugleich muss der begünstigte Verein vertraglich die uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeit dieser Sportstätte für 25 Jahre nachweisen können. Im Endeffekt ist maximal ein Zuschuss öffentlicher Fördermittel von 10% zu erwarten. Sollte aber im Verlauf von 25 (!) Jahren irgendein Eingriff auf die Selbstverwaltung erfolgen, können diese zurückverlangt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Eingriff von Seiten der Stadt oder einem der Vereine ausgeht.</p>
<p>Auch das wirft ein weiteres Schlaglicht auf die aktuelle Diskussion. Selbst die Stadtverwaltung rechnet für die maximale „Ausbeutung“ des Sportzentrums 3 bei einem Investitionsvolumen von etwa 16 Mio.€ mit Fördergeldern von etwa 400.000€, den Rest berappt schlichtweg die Stadtkasse, also die Bürgerschaft. Umgekehrt aber bleibt jede Möglichkeit der Kommune ausgeschlosssen, Ansätze eines Breitensports in die selbst finanzierten Anlagen einzubringen. Sie kann dann den jeweiligen Betreiber höchstens darum bitten, auf ihren eigenen Anlagen auch andere Nutzer zulassen zu wollen.</p>
<p><strong>Für die angedachte Realisierung eines Sportzentrums 3 bedeutet das Folgendes:</strong> Der TSV West, dem hier ursprünglich eine neue Heimat zugedacht war, muss sich zwangsweise in eine neue Betreibergesellschaft aus verschiedenen Vereinen unter Federführung des TuS FFB einfügen. Diese muss ohne Reibereien für 25 Jahre halten. Die bisher gewohnte Eigengastronomie ist ausgeschlossen, also „Stallgeruch“ fällt weg. Belegungspläne für Umkleiden, Duschen, davor Plätze müssen jeweils ausgehandelt werden.</p>
<p>Vereinsführungen wechseln innerhalb eines Vierteljahrhunderts, und nicht alle haben immer eine glückliche Hand. Gerade die wechselvolle Geschichte des SCF in den letzten Jahren, wo für Belange der Stadt auch solche Finanzkonstruktionen eine Rolle gespielt haben, hat solche Bedenken (leider) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das muss nicht so sein, jedoch steigt das Risiko bereits mit Anzahl der Beteiligten.</p>
<p>Wir bleiben dabei, im Rahmen der möglichen Gelder unsere Sportstätten jetzt zügig auszubauen. Allerdings soll die Stadt diese selbst errichten und dann an die Vereine unter Berücksichtigung von Möglichkeiten für den Breitensport verpachten. Wenn die Bürgerschaft Millionenbeträge investiert, soll sie Herr über diese Investitionen bleiben. Einen entsprechenden Antrag werden wir demnächst vorlegen.</p>
<h2>Angebliche Sachzwänge sollten Mahnungen zu Vernunft und Verteilungsgerechtigkeit nicht vom Tisch fegen können</h2>
<p>Es ist in letzter Zeit in Mode gekommen in FFB, Mahnungen zur Vernunft bei Schulen, Kitas oder Sportstätten mit Schmährufen zu beantworten, der oder die Mahner wollten den Bürgern die dringend nötigen Einrichtungen verwehren. Egal, ob es um Standortfragen geht, den Naturschutz und Erhalt von Grünflächen, Verkehrsprobleme, oder meist eine Kombination aus allem: <strong>Die Vernunft soll angeblichen Sachzwängen weichen.</strong></p>
<p>Die SPD in Fürstenfeldbruck und namentlich Walter Schwarz haben nachweislich seit 20 Jahren unermüdlich dafür gekämpft, unsere Sportstätten endlich aus dem Schatten der Investitionen für Kultur herauszuholen, dazu ein Konzept zu entwickeln, welches alle Sportarten und Nutzergruppen gerecht berücksichtigt und das dann umzusetzen. Daran halten wir fest. Der jetzt im März 2017 dem zuständigen Ausschuss präsentierten Beschlussvorlage fehlt aber jegliche Untermauerung durch ein Gesamtkonzept. Vielmehr werden ohne Not in das kleinste der geplanten Sporteinrichtungen so viele Funktionen hineingepresst wie gerade möglich.</p>
<p>Immer wieder hat der Stadtrat (oft einstimmig oder sehr mehrheitlich) zuerst dieses Konzept und zuletzt für das Sportzentrum 3 eine Alternativplanung ohne Aufblähung der Funktionen gefordert. Wenn die SPD jetzt darauf besteht, diese Beschlüsse auch einzuhalten und dieser Reihenfolge abzuarbeiten, hat dies nichts zu tun mit dem aktuellem Wahlkampf, noch weniger mit Verhinderungspolitik. Es geht auch nicht darum, zusätzliche Funktionen in einem Sportzentrum 3 grundsätzlich abzulehnen. Es geht darum, vernünftige Alternativen auf faktischen Grundlagen gegeneinander abwägen zu können und nicht blindlings einen Schnellschuss abzusegnen, der sich am Ende als Wunschkonzert ganz verschiedener Kandidaten herausstellen könnte.</p>
<p>Es geht schlicht um Vernunft und Verteilungsgerechtigkeit.</p>
<h2>KOMMENTAR</h2>
<p>von <strong>Herbert Thoma</strong></p>
<p>(ehem. Präsident TuS FFB und ehem. Vorsitzender des Sportbeirats)<br />
18.05.2017</p>
<p>Sehr geehrter Herr Haisch,</p>
<p>Sie mögen ja in einigen Punkten mit Ihrer Darstellung der Sportsituation<br />
in Fürstenfeldbruck vom 31.3.17 recht haben. Ich denke aber, dass ich<br />
nach 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeiten im Sportverein die<br />
Verhältnisse in Fürstenfeldbruck sehr gut kenne.</p>
<p>Die Sporthalle im Sportzentrum ist auf Wunsch des TuS FFB hinzugekommen.<br />
Die Begründung liegt in der Verlegung des Sportzentrums 2 von der<br />
Kurt-Schumacher-Str. in den Fliegerhorst. Bereits in einem Protokoll des<br />
damaligen Arbeitskreises &#8222;Sport in FFB&#8220; wurde festgehalten, dass, wenn<br />
im Sportzentrum FFB 2 Änderungen eintreten, einige wesentlichen<br />
Aktivitäten in das Sportzentrum 3 verlegt werden sollen. Für den TuS<br />
FFB, den weitaus größten, aktivsten und erfolgreichsten Sportverein in<br />
Fürstenfeldbruck, war es damit eine unbedingte Notwendigkeit dort eine<br />
Turnhalle zu beantragen. Dies wurde auch bisher von keiner Partei<br />
bestritten. Wie sollen Kinder und Senioren vom Westen der Stadt in den<br />
Fliegerhorst kommen? Der TSV West hätte ja auch im Fliegfterhorst Platz.<br />
Dass sich durch den Bau der neuen Schule West, der eigentlich erst vor<br />
kurzem beschlossen wurde, andere Möglichkeiten geben, hat auch der TuS<br />
zur Kenntnis genommen. Falls der Platzbedarf für die Möglichkeit einer<br />
getrennten Vereinssporthalle dort geklärt ist, kann dann auch ohne<br />
weiteres darüber gesprochen werden. Nur solange muss der TuS auf die<br />
Sporthalle im Sportzentrum 3 bestehen.</p>
<p>Die Förderung durch den BLSV (Freistaat) beträgt 20 % + 10 % Darlehen,<br />
zusätzlich muss der Verein 10 % aufbringen. Das BLSV-Darlehen muss<br />
eigentlich auch der Verein zurückzahlen. Damit verbleiben 60 % der<br />
Finanzierung bei der Satdt.</p>
<p>Was ich den Parteien in Fürstenfeldbruck, und da ist die SPD nicht<br />
ausgenommen, jedoch dringend ans Herz legen möchte, ist, dass sie sich<br />
endlich mit den betroffenen Vereinen zusammensetzen sollten, bevor<br />
irgendwelche Vorschläge in die Welt gesetzt werden. Ich bin damals als<br />
Sportbeiratsvorsitzender zurückgetreten, weil die Parteien kein<br />
Interesse hatten sich mit der Vertretung der Sportvereine<br />
zusammenzusetzen und über deren Probleme zu reden. Der TuS FFB hat m. E.<br />
den größeren Anspruch auf eine vereinseigene Halle als irgendwelche<br />
Fußballvereine auf neue Plätze. Fußballplätze gibt es in<br />
Fürstenfeldbruck einige. Diese werden von keiner Schule beansprucht,<br />
während die Schulturnhallen laufend durch die Schulen gesperrt werden<br />
(Schulveranstaltungen, Abitur- und Abschlußprüfungen, Elternabend,<br />
Ausstellungen etc.). Einige Hallen sind nur 30 Wochen im Jahr für den<br />
Verein nutzbar. Der TuS hat schon einmal eine Halle gebaut, die die<br />
Stadt heute noch als Schulturnhalle nutzt (Jahnhalle), ohne dass der<br />
Verein Ersatz bekommen hat.</p>
<p>Sie sollten sich auch einmal die Sportförderrichtlinie anschauen. Darin<br />
steht, dass die Zuschüsse der Stadt zwar freiwillige Leistungen sind,<br />
aber dem Range nach einer Pflichtaufgabe als ebenbürtig anzusehen sind.<br />
Leider hat der Sport, außer vielleicht Fußball (SCF),insbesondere der<br />
TuS, in den letzten 50 Jahren davon nichts gemerkt. So müssen die Am.<br />
Footballer des TuS ihre Bundesligaspiele U19 1. BL; 1. Mannsch. 2. BL)<br />
auf einem Sportplatz austragen. auf dem weder sanitäre Einrichtungen<br />
noch Umkleiden vorhanden sind bei immerhin 400 bis 600 Zuschauern. Alle<br />
Fußballvereine zusammen schaffen diese Zahlen kaum. Damit möchte ich die<br />
Verdienste des TSV West in Bezug auf Integration keineswegs schmälern.<br />
Auch im TuS sind viele Nationalitäten vereint.</p>
<p>Die Kultur wurde da ohne Meinungsverschiedenheiten unter den Parteien<br />
locker bevorzugt.</p>
<p>Zu einem klärenden Gespräch bin ich gerne bereit. Das habe ich aber<br />
bereits mehrmals schon Hrn. Schwarz angeboten, zuletzt auch Hrn.<br />
Heimerl. Zuerst sollten wir aber mal die Stichwahl am Sonntag abwarten.<br />
Außerdem findet am 24. Mai ein Gespräch mit der Stadt zum Sportzenrum 3<br />
statt. Der TuS ist und war immer für alle Möglichkeiten offen.</p>
<h3 style="padding-left: 30px;">Antwort</h3>
<p style="padding-left: 30px;">von <strong>Martin Haisch<br />
</strong>24.05.2017</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich darf feststellen, dass die Meinungen gerade durch ihr (auch öffentliches) Eingreifen in die Diskussion ja gar nicht mehr so weit auseinander liegen. Eine einvernehmlich vernünftige und auf diese Weise auch baldige Lösung erscheint durchaus möglich. Die Abkehr von der Priorisierung der Kultur und Hinwendung zum Sport ist unter Einfluss von Walter Schwarz schon länger klare Position der SPD in FFB. Gerade aus diesem Grund gab es z.B. damals teilweise auch aus unseren Reihen deutliche Wiederstände gegen den Erwerb des Lichtspielhauses. Die unwürdigen Zustände, unter denen die Razorbacks auf der Lände antreten müssen, sind uns durchaus bekannt. Wir haben sie auch im Rahmen der Diskussion um die Steintribünen (vergeblich) angesprochen und sie sind Teil unserer Vorstellungen für eine anstehende Umgestaltung des Gesamtbereichs Aumühle/Lände (vorbehaltlich dessen, wie die Razorbacks sich zu einer denkbaren „Umsiedlung“ in den Fliegerhorst stellen).</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Die Arbeit <u>aller</u> Beiräte gestaltet sich schwierig im Sinne einer Einbindung in <u>politische</u> Entscheidungsprozesse, und aus allen kommt dieselbe (berechtigte) Kritik. Ihr Arbeitsablauf wird durch die Verwaltung gesteuert, eine begleitende Beteiligung von Stadtratsmitgliedern ist nicht vorgesehen. An ein (mögliches) Rederecht oder Beteiligung an Diskussion im Stadtrat oder seinen Ausschüssen kann ich mich die letzten drei Jahre zumindest nicht erinnern. Umgekehrt gehen die Beiräte höchst selten auf die Fraktionen zu, was ihnen aber angesichts der meist noch zusätzlichen Funktion zu weiteren, vorhandenen Ehrenämtern kaum zu verdenken ist. Die SPD denkt jedenfalls durchaus darüber nach, wie diese Arbeit aufzuwerten und zu verbessern wäre. Inhaltlich aber halte ich an meiner Enttäuschung darüber fest, dass es aus meiner Sicht dem amtierenden Sportbeirat bisher nicht gelungen ist, ein die Ansprüche aller Vereine überzeugend integrierendes Sportstättenkonzept weiter zu fordern bzw. selbst weiter zu treiben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Die Betonung der integrativen Leistungen des TSV West und auch BVTA hatte einen inhaltlichen Zusammenhang zur Begründung deren aus meiner Sicht historisch gebildeten vorrangigen „Anspruchs“ auf das Sportzentrum III. Es war nicht meine Absicht, hier eine Wertung zu verknüpfen. Mir ist bewusst, dass <u>jeder</u> Sportverein dieselben sozialen Verdienste für sich beanspruchen kann, ganz besonders auch der TuS FFB. Ich werde das notfalls auch ohne eine Veröffentlichung ihrer Stellungnahme nochmals verdeutlichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">An meinen Ausführungen zum Thema Sportstättenförderung halte ich fest. Dabei geht es mir aber generell um die Art und Weise, wie die Stadt zukünftig mit dieser Frage umgehen soll und wird. Es handelt sich nicht um ein Argument, ob, wo und wie eine Turnhalle im Brucker Westen erstellt werden kann. Mir ist durchaus bewusst, dass der TuS FFB den aktuellen Kriterien der bayrischen Sportstättenförderung eigenständig genügen kann. Umgekehrt halte ich es aber für ziemlich offensichtlich, dass fast alle anderen Vereine dazu nicht in der Lage sind, sondern die „Krücke“ einer Umwegfinanzierung durch die Stadt FFB benötigen werden. Gerade das Beispiel SCF zeigt äußerst unrühmliche Erfahrungen mit solchen Konstruktionen. Es geht mir allein darum, dass die Stadt, wenn sie schon unter dem Strich in den meisten Fällen fast 90% des Aufwands wird tragen müssen, auch prinzipiell Herr über diese Einrichtungen bleiben sollte. Damit ist ausdrücklich nicht gemeint, dass sie diese verwalten soll und muss. Auch die Stadt kann und soll die Einrichtungen an eigenständige Sportvereine oder Gemeinschaften weitergeben. Im Fall von Schwierigkeiten welcher Art auch immer fallen dann aber die Einrichtungen an denjenigen zurück, der sie auch finanziert hat, also der eigentliche Eigentümer ist, nämlich die Bürgerschaft. Sie kann dann erneut über die weitere Trägerschaft ihres Eigentums entscheiden und so eine sinnvolle Weiterverwendung auch erzwingen. Kein „normaler“ Investor würde auf diesen Einfluss für 20 Jahre verzichten für den Gegenwert einer außerhalb der Finanzmöglichkeiten des TuS sehr überschaubaren Finanzspritze. Diese Frage sollte und müsste aber generell diskutiert werden und hat keinen zwingenden Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um die Entwicklung des Sportzentrums III.</p>
<h3 style="padding-left: 30px;">Antwort</h3>
<p style="padding-left: 30px;">von<strong> Herbert Thoma</strong><br />
24.05.2017</p>
<p style="padding-left: 30px;">Unwidersprochen kann ich Ihre Antwort leider nicht hinnehmen. Was ich allerdings nicht richtig finde, die anderen Vereine mit dem SCF zu vergleichen. Ich bin der Meinung, dass hier große Fehler der Stadt vorliegen. Wie kann man einen Verein unterstützen, der nicht in der Lage ist vernünftige und durchschaubare Jahresabrechnungen vorzulegen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Aber dies ist halt Fußball. Dieser Sport hat halt eine größere Lobby als alle anderen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Leider wurde mir ja jetzt die Mitgliedschaft im Sportbeirat vom Stadtrat verwehrt. Ich habe damals als Sportbeiratsvorsitzender alle Fraktionsvorsitzenden angeschrieben und darum gebeten, dass man sich zusammensetzen sollte. Leider kam damals keine Antwort. Woraus ich geschlossen habe, dass das Interesse an der Vertretung des Sports gleich null ist. Ich bin dann um ein Zeichen zu setzen als Sportbeiratsvorsitzender zurückgetreten. Leider hat dies nichts genutzt. Ich hatte mich ja aus dem Grund wieder um die Mitgliedschaft im Sportbeirat beworben, damit wieder mehr Aktivität in den Beirat kommt. Dies wurde mir von den Stadträten leider negativ angerechnet. Also muss ich wohl davon ausgehen, dass der Stadtrat an einer aktiven Vertretung des Sports kein Interesse hat. Scheinbar kann der Stadtrat auf das Wissen aktiver Sportfunktionäre verzichten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, durch Kontakt mit anderen Kommunen und Besichtigung von neuen Sporthallen, dass der Sport dort mehr Beachtung und Rückhalt genießt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dies finde ich sehr schade, nach dem man sich eigentlich in der Zusammenarbeit im damaligen Sportarbeitskreis einig war, dass Fürstenfeldbruck eine sport-  und bewegungsfreundliche Stadt sein und werden sollte. Davon ist leider bis heute wenig übriggeblieben.</p>
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		<item>
		<title>Bürgermeister Raff droht Stadtrat Schwarz mit Anzeige</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/buergermeister-raff-droht-anzeige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 02:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegerhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrheitlich hat der Sportausschuss des Stadtrats im März sich geweigert, die Weiterentwicklung von Sportstätten im Sportzentrum III zu beraten, bevor nicht die beauftragten Alternativen vorgelegt werden. Deren Fehlen hatte Walter Schwarz (SPD) kritisiert und vermutet, der Bürgermeister als Verwaltungschef sei daran nicht unbeteiligt. Anstatt die Versäumnisse zu beheben, hat OB-Kandidat Raff mit einer Anzeige wegen Verleumdung [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehrheitlich hat der Sportausschuss des Stadtrats im März sich geweigert, die Weiterentwicklung von Sportstätten im Sportzentrum III zu beraten, bevor nicht die beauftragten Alternativen vorgelegt werden. Deren Fehlen hatte Walter Schwarz (SPD) kritisiert und vermutet, der Bürgermeister als Verwaltungschef sei daran nicht unbeteiligt. Anstatt die Versäumnisse zu beheben, hat OB-Kandidat Raff mit einer Anzeige wegen Verleumdung gedroht.</strong></p>
<h2>Brucker Anzeiger oder Brückenbauer?</h2>
<p>Nachfolgend der Sitzung des Sportausschusses im März hat Bürgermeister Raff dem stv. Fraktionsvorsitzenden der SPD, Walter Schwarz, mit einer Anzeige wegen Verleumdung gedroht. Dabei hatte der noch nicht einmal reden dürfen. Er hatte lediglich gewagt, die Absetzung des Punktes von der Tagesordnung zu beantragen, weil wesentliche Anträge zum diesbezüglichen Verfahren über Jahre unbeachtet geblieben sind. Eine mündliche Begründung in der Sitzung wurde ihm jedoch durch Bürgermeister Raff verwehrt, so dass nicht nur dieser, sondern vor allem das Publikum etwas konsterniert die nachfolgende Bestätigung dieses Antrags verfolgt haben. Erst als Schwarz mitgebrachte Kopien seines Antrags mit Begründung unter dem Publikum verteilt hatte, um dort seinen Standpunkt zumindest deutlich zu machen, entschloss sich Herr Raff zur Drohung einer Anzeige.<span id="more-439"></span></p>
<h2>Alternativanträge sind nicht umsonst gestellt worden, sondern sollen eine vernünftige und breite Sportentwicklung fördern</h2>
<p>Bereits im März 2014 war die Verwaltung beauftragt worden, ein <strong>Gesamtprogramm für die Sportstätten in FFB</strong> voranzutreiben. Vor dem Hintergrund der möglichen Übernahme von Sportstätten im Fliegerhorst hätte es ganz besondere Bedeutung, fehlt aber auch drei Jahre später noch. Danach beschloss der Stadtrat im September 2015, bezüglich der Entwicklung des Sportzentrums III zwei <span style="color: #ff6600;">alternative</span> Varianten zu verfolgen und vorzulegen: Einerseits die bis dahin angedachte Errichtung eines neuen Fußballzentrums für den TSV West mit Beteiligung von Sportkeglern und –schützen, andererseits eine Lösung, die dort auch eine Zweifach-Turnhalle für den TuS FFB einbeziehen sollte. Zusätzlich hat die SPD-Fraktion im Februar 2016 beantragt, die Möglichkeit zu prüfen, im Rahmen des nunmehr im Haushalt festgelegten Neubaus einer Schule im Westen dort eine Turnhalle für Vereinssport mit zu planen.</p>
<p>Stattdessen wird sturheil an einer ursprünglichen <em>Machbarkeits</em>studie festgehalten und die sollte jetzt zur Abstimmung gebracht werden, obwohl sie diese Alternativen ausdrücklich außer Acht lässt, und obwohl deren Entwicklung gerade nach der ersten Vorstellung dieser Studie im Stadtrat gefordert und beschlossen wurde. Die SPD will lediglich verhindern, dass ohne Not ganz verschiedene Sportarten (und damit auch Betreiber) auf engstem Raum derart zusammengepfercht werden, dass Konfliktpotential vorprogrammiert ist. Außerdem geht es darum, dass angesichts der notwendigen Investitionen in Schul- und Kitabau der Spielraum für die dringend notwendigen Sportstätten immer enger wird. Sie müssen deshalb verantwortungsvoll und vorausschauend geplant werden. Um das auch zu gewährleisten, müssen mindestens die beschlossenen Planungsvorgaben des Stadtrats und dazu weiters gestellte Anträge berücksichtigt werden.</p>
<p>Vor allem geht es dabei auch darum, an allen Sportstätten genügend Freiraum lassen zu können für einen <strong>nicht vereinsgebundenen Breitensport</strong>. Auch Freizeitsportler wie Jugendliche, die sich ausprobieren wollen, müssen ihren Platz finden können in Sportanlagen, die die Stadt letztlich finanziert. Auf Anlagen, die schon in der Planung auf Zentimetermass aneinandergerückt werden (müssen), ist das nicht möglich.</p>
<h2>Versäumnisse durch Anzeigen beheben? Politik geht anders</h2>
<p>Diese Versäumnisse sind nachweislich unbestreitbar und nicht durch Anzeigen zu beheben. Walter Schwarz hat nie behauptet, dass Bürgermeister Raff sie absichtlich herbeigeführt hat. Er übt aber seit nunmehr 1 ½ Jahren das Amt des Bürgermeisters aus, ist damit Dienstherr einer diese Beschlüsse umsetzenden Verwaltung und zugleich Sportreferent des Stadtrats. Auf Unkenntnis dieser Beschlusslage wird er sich kaum berufen können und wollen.</p>
<p>Die Vermutung einer Einflussnahme ist also nicht vordergründig ehrverletzend, vielmehr wäre das genau seine Aufgabe im Sinne geltender Beschlüsse gewesen. Ob er diese ab- oder unabsichtlich übersehen hat oder jetzt seine Verwaltung schuld sein soll an solch elementaren Versäumnissen, ist gar nicht so vordergründig. Fast grotesk ist vielmehr die Art und Weise, zu reagieren. Der zuständige Ausschuss wehrt sich gegen solche Ignoranz geltender Beschlusslage, und der Bürgermeister reagiert mit Androhung einer Verleumdungsklage gegen den Antragsteller.</p>
<p>Herr Raff möchte Oberbürgermeister werden. Seine Partei hat keine Mehrheit mehr in diesem Stadtrat. Er persönlich mag glauben, das „Erbe“ des OB Klaus Pleil gut verwaltet zu haben. Diese Stadt braucht jetzt Impulse, wie sie Klaus Pleil setzen wollte, um sich weiter entwickeln zu können. Verleumdungsklagen sind sicher nicht der richtige Weg, um Mehrheiten für solche Entwicklungen zu suchen und zu finden.</p>
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		<title>Sportstätten im Fliegerhorst &#8211; Endlich Klarheit herstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 17:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegerhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Walter Schwarz hat aus gegebenem Anlass erneut beantragt, die Verwaltung möge sich um höhere Transparenz zum Zeitplan der Fliegerhorst-Konversion bei den zuständigen Stellen bemühen. Fast täglich werden neue Meldungen über einen möglichen Abzug der Bundeswehr ausgegeben. Aktuell geht es aber gar nicht so sehr darum, einen Zeitplan für die Überplanung des Gesamtareals in die Hände [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/sportstaetten-im-fliegerhorst-klarheit/">Sportstätten im Fliegerhorst &#8211; Endlich Klarheit herstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Walter Schwarz hat aus gegebenem Anlass erneut beantragt, die Verwaltung möge sich um höhere Transparenz zum Zeitplan der Fliegerhorst-Konversion bei den zuständigen Stellen bemühen.</strong> Fast täglich werden neue Meldungen über einen möglichen Abzug der Bundeswehr ausgegeben. Aktuell geht es aber gar nicht so sehr darum, einen Zeitplan für die Überplanung des Gesamtareals in die Hände zu bekommen. Wichtig ist vielmehr, die vorhandenen Sportstätten durch die Stadt übernehmen zu können, und dies möglichst bereits vor dem endgültigen Abzug der letzten Bundeswehr-Einheiten.<span id="more-428"></span></p>
<h2>Terminplan wird immer weiter gedehnt</h2>
<p>Immer weiter verschiebt sich ein Prognose-Termin für die mögliche Übernahme des Geländes nach hinten. Aktuell ist von einer Übergabe Ende 2023 die Rede. (Update: Nach Vorlage des Jahresberichts des Bundeswehrbeauftragten wird sogar die Sinnhaftigkeit des Umzugs selbst erneut diskutiert). Die Stadt hat bereits erheblichen Aufwand an Personal und Gutachten in den weiteren Fortlauf der Konversion investiert und wird mit Millionenaufwand sehr bald eine neue Feuerwache erstellen müssen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr hinnehmbar, dass wir weiterhin bezüglich eines tatsächlichen Terminplans im Nebel stochern müssen. Der Verdacht ist naheliegend, dass hier in internen Abreden zwischen Regierungsstellen auf Landes- und Bundesebene der möglichst lange Erhalt der auf dem Gelände errichteten Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge geschützt werden soll. In Anbetracht der seitens der Stadt im Vorfeld bereits getätigten oder beschlossenen Investitionen, für dessen Gegenwert wir eine ganze Schule bereits hätten bauen können, ist es jetzt tatsächlich an der Zeit, sich seitens unserer Verwaltung hier (notfalls auch mit rechtlichen) endlich auf die Hinterfüsse zu stellen und einen verbindlichen Terminplan einzufordern.</p>
<h2>Verfügung über Sportstätten bereits im Vorfeld einfordern</h2>
<p>Besonders wichtig aber, gerade auch vor dem Hintergund der eigenen Sportstättenerrichtung der Stadt, bleibt die Frage nach einer vorfälligen Benutzbarkeit der vorhandenen Sportanlagen im Fliegerhorst. Diese wird die Stadt (gegen entsprechende Ablöse) übernehmen müssen und wollen. Einerseits macht es wenig Sinn, gleichartige Anlagen für Millionenbeträge jetzt selbst zu bauen, wenn sie alsbald fertig übernommen werden können. Andererseits können wir aber die von uns für wichtig und nachholbedürftig erachtete Nachrüstung unserer Sportanlagenlandschaft nicht auf einen unbestimmten Termin in der Zukunft verschieben.</p>
<p>Zum Thema der damals dringend nötigen Flüchtlingsunterkünfte war es überraschend schnell möglich, den entsprechenden Geländeteil aus der Bundeswehr-Nutzung auszugliedern. Mit entsprechend gutem Willen aller Beteiligten sollte das auch für Sportstätten möglich sein. Das erfordert aber auch ein entsprechendes Auftreten und Verhandlungsgeschick seitens unserer Verwaltung und des sie anleitenden Bürgermeisters. Das fordert Walter Schwarz jetzt ein.</p>
<p><a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/2017/03/SPD-Antrag-Fliegerh.OSLW_.151116.pdf">Diesen Antrag mit Begründung als PDF ansehen</a></p>
<p><span style="color: #993300;">Update Anfang März 2017</span>: Bisher wurde der Antrag in keinem Gremium behandelt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/sportstaetten-im-fliegerhorst-klarheit/">Sportstätten im Fliegerhorst &#8211; Endlich Klarheit herstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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