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	<title>Fuss- und Radwege Archive - SPD Fürstenfeldbruck</title>
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	<title>Fuss- und Radwege Archive - SPD Fürstenfeldbruck</title>
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		<title>Kurzvorträge zu Verkehrsthemen am 18.9. im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 23:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fürstenfeldbruck beteiligt sich zum ersten Mal an der Europäischen Mobilitätswoche! Auch das Verkehrsforum FFB beteiligt sich auf Wunsch der Stadt an der Europäischen Mobilitätswoche mit einer Vernissage und Vorträgen. Die Veranstaltung dazu findet in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Aumühle in deren Räumlichkeiten am 18.09.2019 statt. Beginn ist um 19.00 Uhr, Sie sind herzlich Eingeladen zur [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/verkehrsthemen-europaeischen-mobilitaetswoche/">Kurzvorträge zu Verkehrsthemen am 18.9. im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fürstenfeldbruck beteiligt sich zum ersten Mal an der Europäischen Mobilitätswoche!</h3>
<p>Auch das Verkehrsforum FFB beteiligt sich auf Wunsch der Stadt an der Europäischen Mobilitätswoche mit einer Vernissage und Vorträgen. Die Veranstaltung dazu findet in Zusammenarbeit mit der <strong>Stadtbibliothek Aumühle in deren Räumlichkeiten am 18.09.2019 statt</strong>. Beginn ist um <strong>19.00 Uhr</strong>, Sie sind herzlich Eingeladen zur Teilnahme. Martin Haisch, stellv. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Fürstenfeldbruck, erläutert in seinem Kurzvortrag seine Vorstellungen von der Schaffung eines sinnvollen Radwegenetzes abseits der Hauptstraßen in unserer Stadt. Den Stand der Ausbauplanung der S-Bahnstrecke S4 sowie die Umbaupläne für die Bahnhöfe Fürstenfeldbruck und Buchenau wird Mirko Pötzsch, SPD-Stadtrat und Referent für Verkehr, in seinem Kurzvortrag thematisieren. Weitere Kurzvorträge werden von Alexa Zierl, Thomas Brückner sowie Uli Willburger gehalten. Letzterer wird für den Einsatz seiner sogenannten Trixi-Spiegel werben, die das Problem des toten Winkel beim Abbiegen von LKWs lösen sollen. Nach den Vorträgen wird es eine oder mehrere Diskussionsrunden geben, wir sind auf Ihre Fragen gespannt. Zur Verköstigung stehen Getränke und ein kleiner Imbiss zur Verfügung. Ein großes Dankeschön gilt unserer Umweltreferentin Alexa Zierl, die die Beteiligung der Stadt Fürstenfeldbruck in diesem Jahr beantragt hatte. Und ein weiteres großes Dankeschön gilt der Verkehrsplanerin unserer Stadt, der Monserrat Miramontes, welche in kurzer Zeit ein großartiges Programm aufgestellt hat.</p>
<p>Eine <strong>Ausstellung des Verkehrsforums zu diesen Themen</strong> wie auch einer Rückschau seiner Arbeit der letzten 27 Jahre können Sie im 1.OG der Stadtbibliothek noch bis zum 4.10.2019 während der Öffnungszeiten besichtigen.</p>
<p>Aus persönlichen Ressentiments gegenüber Thomas Brückner als aktivstes Mitglied des Verkehrsforums FFB hat der Oberbürgermeister die Veranstaltung kurzfristig aus dem offiziellen Programm der Stadt streichen lassen &#8211; sehr schade! Ob dies wirklich der richtige Umgang mit einem kritischen Geist ist und ob ein Oberbürgermeister nicht souveräner reagieren sollte, lassen wir hier mal dahingestellt sein. Die vier Organisatoren des Abends vom Verkehrsforum, Alexa Zierl, Thomas Brückner, Martin Haisch und Mirko Pötzsch, freuen sich trotzdem auf den Abend, bedanken sich auch noch einmal ausdrücklich bei der Bibliotheksleitung, Frau Diana Rupprecht, und hoffen natürlich, Ihr Interesse zum Kommen geweckt zu haben.</p>
<p>Den Radverkehrsplan 2.0 in seiner ersten Fassung vom Mai 2016 finden Sie <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Radweg-EntwPlan2.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/verkehrsthemen-europaeischen-mobilitaetswoche/">Kurzvorträge zu Verkehrsthemen am 18.9. im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stillstand am Viehmarktplatz oder eher Denkblockade?</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/stillstand-am-viehmarktplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 04:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Fuss- und Radwege]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig wird kritisiert, der Planungsprozess Viehmarktplatz sei zum Stillstand gekommen. Tatsächlich sieht der Platz nach Jahren der Diskussion schlicht immer noch gleich aus. Der Begriff „Stillstand“ ist trotzdem falsch gewählt. Wir haben alle die Vorstellung verschiedener Baumodelle in Bürgerbeteiligungs-Veranstaltungen erleben dürfen. Kritische Bürgeranfragen zu Kosten und Nutzen wurden dabei regelmäßig abgebügelt mit dem Hinweis, es [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/stillstand-am-viehmarktplatz/">Stillstand am Viehmarktplatz oder eher Denkblockade?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Häufig wird kritisiert, der Planungsprozess Viehmarktplatz sei zum Stillstand gekommen. Tatsächlich sieht der Platz nach Jahren der Diskussion schlicht immer noch gleich aus. Der Begriff „Stillstand“ ist trotzdem falsch gewählt. Wir haben alle die Vorstellung verschiedener Baumodelle in Bürgerbeteiligungs-Veranstaltungen erleben dürfen. Kritische Bürgeranfragen zu Kosten und Nutzen wurden dabei regelmäßig abgebügelt mit dem Hinweis, es gehe ja zunächst um grundsätzliche Gestaltungsfragen. Als offenbar wurde, dass die gefragten Bürger im Gegensatz zur Fachjury das Loop-Konzept als Baukörper favorisieren würden, war auch das nicht recht.</strong></p>
<p><strong>Trotzdem ist der offensichtliche bauliche Leerlauf noch kein Beweis für Stillstand. Wir wissen durchaus mehr, viele Beteiligte leiden nur unter akuter Denkblockade und weigern sich, dem Sachstand ins Auge zu sehen und Farbe zu bekennen:</strong><span id="more-1170"></span></p>
<h1>Viehmarkt als zukünftiges Stadtzentrum</h1>
<p>Die millionenschweren Überlegungen zum Viehmarkt machen nur dann Sinn, wenn eine Übereinkunft der Bürgerschaft besteht, hier wirklich das zukünftige Stadtzentrum entstehen lassen zu wollen. Das wäre ein guter Plan, weil von hier abseits der Hauptstraßen gute und autoverkehrsfreie Verbindungen zu den Amperauen, einem zukünftigen Stadtviertel Aumühle/Lände und auch zu den Geschäften in der Schöngeisinger, Pucher und Hauptstraße realisierbar sind. <strong>Flanierbare Zonen und höhere Aufenthaltsqualität</strong> könnten fühlbar geschaffen werden.</p>
<p>Das bedeutet dann aber auch endgültigen Abschied von Träumen der 1990er Jahre, aus dem Hauptplatz eine Fußgängerzone zu machen und trifft deshalb geglaubt wirtschaftliche Interessen der dortigen Gewerbetreibenden. Zugleich bedeutet es die Anerkennung der Notwendigkeit, Hauptstrasse, Schöngeisinger und Pucher Strasse auch zukünftig dem Autoverkehr offen zu halten. Verkehrsvordenkern der letzten Jahrzehnte, die auf bauliche Umfahrungen der Innenstadt bestehen, werden zumindest Argumente entzogen.</p>
<p>Der eigentliche Kernaspekt bestünde also in dem Willen, im Viehmarktplatz das zukünftige Zentrum der Stadt sehen zu wollen. An diesem Bekenntnis fehlt es bis heute, obwohl sowohl Bedeutung wie Kosten dieser Planung gar nichts anderes aussagen können. Niemand betreibt einen solchen Aufwand, nur um „ein Plätzchen abseits der Hauptstrasse“ aufzuhübschen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Wir wissen also</strong></span>: Der Viehmarktplatz soll eigentlich zukünftig Stadtzentrum werden. Wir sagen es nur nicht laut. Das könnte Bevölkerung und Gewerbetreibende unnötig beunruhigen.</p>
<p>Ich persönlich gehe davon aus, dass diese Generalthese zutreffend ist: Der Viehmarktplatz soll das zukünftige Stadtzentrum werden wie der Marienplatz in München. Wer dem nicht zustimmt, braucht gar nicht weiterzulesen.</p>
<h1>Bleibt der Viehmarkt in städtischer Hand?</h1>
<p>Mit dieser löblichen Ansage ist gerade die BBV in den Wahlkampf 2014 gestartet und hat auch viel Zuspruch geerntet. Es hat sich aber wie vorhergesagt herausgestellt, dass die <strong>Stadt nicht genügend Geld hat, hier einfach „was Schönes“ zu bauen</strong>. Sie muss nämlich zuerst mal Kitas und Schulen bauen und dann, wenn noch Geld übrig bleibt, für bezahlbaren Wohnraum sorgen, damit z.B. die Personale dieser Einrichtungen hier überhaupt leben können.</p>
<p>Die Haushaltsberatungen der letzten vier Jahre haben ganz offensichtlich gezeigt, dass die Stadt selbst auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein wird, hier selbst ein Gebäude zu errichten, geschweige denn, dasselbe mit geforderten Marktständen zu unterhalten.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Wir wissen also:</strong></span> Der Viehmarkt kann nur in städtischer Hand bleiben, wenn wir dort städtische Gebäude errichten, die wir im Rahmen der Pflichtaufgaben ohnehin bauen müssen. Schulen und Kitas sind für die nachhaltige Belebung eines zukünftigen Stadtzentrums eher weniger bedeutsam. Bliebe allenfalls, den anstehenden Rathausumbau tatsächlich hierher umzudirigieren. Für eine tatsächlich wirtschaftliche Belebung werden wir uns ansonsten<strong> mangels eigener Mittel also eines Investors bedienen müssen</strong>, der natürlich auch eigene Vorstellungen einbringen wird. Auch ich hätte gerne einen Viehmarkt in städtischer Hand. In den letzten fünf Jahren konnte die BBV mir aber keinen schlüssigen Weg zeigen, wie das gelingen kann.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Was gelingen kann</strong></span>: Wir machen weiter gar nix und verharren vor diesem Dilemma in andauernder Schockstarre ohne Entscheidung. Mitten in unserem Wohnzimmer leisten wir uns quasi den „Aschenbecher“ in Form von zubetonierten Parkplätzen. Geht auch.</p>
<h1>Wer wird hier Tiefgaragen bauen und wo?</h1>
<p>Ein <span style="color: #ff0000;"><strong>Hauptziel wissen wir</strong></span>: Die Parkplätze sollen zugunsten einer besseren Aufenthaltsqualität verschwinden. Dazu müssen sie fraglos unter die Erde in eine Tiefgarage verschwinden. Falls dazu staatliche Fördergelder beansprucht werden sollen, müssen dann aber ebenso viele oberirdische Parkplätze verschwinden wie unterirdisch gebaut werden. Außerdem wissen wir natürlich, dass eine Tiefgarage als Erstes gebaut werden muss.</p>
<p>Andere Dinge sind <strong>bis heute nicht sicher geklärt</strong>, geschweige denn beschlossen: Wie viele Parkplätze werden tatsächlich benötigt vor dem Hintergrund, dass schon in der TG unter dem AEZ regelmäßig 100 Parkplätze leer stehen, weitere Tiefgaragen in der Nähe errichtet werden und in fußläufiger Entfernung am Volksfestplatz genügend Parkplätze zur Verfügung stehen? Ist der nördliche Viehmarkt wirklich der optimale Platz für die TG? Sie braucht dort extrem steile Rampen und ihre Zu- und Abfahrten über die Pucher Straße verbauen eine autofreie Zuwegung für Fußgänger und Radfahrer, was schon in den Bürgerveranstaltungen kritisiert wurde. Für den Fall eines Wegzugs von Hardy´s aus dem ehemaligen Kaufhaus X wäre ganz sicher eine TG unter den dortigen Parkplätzen die bessere Lösung. Sie behindert keine Verkehrswege, könnte an die AEZ-Garage angedockt werden und würde weitere Freiflächen in Verbindung zur Amper schaffen. Hier rächt sich, dass diese Frage aus den beauftragten Plangutachten ausdrücklich ausgeklammert wurde.</p>
<p>Weiter hängt die <strong>Frage der Finanzierung</strong> eben von der ersten Frage ab. Wenn sich die Stadt nur eine Investorenlösung leisten kann oder will, muss der Investor für die Errichtung der Parkplätze sorgen wie überall. Das Motto „wir bauen jetzt mal eine Tiefgarage, dann sehen wir weiter“ können wir uns schon gar nicht leisten, den späteren Unterhalt erst recht nicht.</p>
<h1>Wie bringt man ein Herz aus Stein zum schlagen?</h1>
<p><strong>„Ein Herz aus Stein schlägt nicht!“</strong> Das war das Motto, mit dem die vorherigen Planungen vom Platz gefegt wurde, aus heutiger Sicht durchaus zu recht. <strong><span style="color: #ff0000;">Was wir aber auch wissen</span></strong>: Ein Herz schlägt nur mit Arterien und gerade<strong> ein autofreies Stadtzentrum braucht attraktive Wegeverbindungen</strong>. Die müssen aber proaktiv im Vorfeld geplant und festgelegt werden und nicht wie jetzt beiläufig und halbherzig in anderen Planvorhaben wie Bebauung des Weiss-Areals oder Aumühle/Lände angemeldet werden. Das vorgelegte <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Radweg-EntwPlan2.pdf">(Rad-)wegekonzep</a>t zu diesen Fragen wird bis heute freundlich belächelt.</p>
<p>Auch haben sich die Zeiten in den Jahren des Stillstands nochmals verändert.<strong> Innenstadtverödung, Ladensterben</strong> und die Konkurrenz von Amazon&amp;Co für den lokalen Einzelhandel sind Probleme, die nicht die Stadt Fürstenfeldruck alleine betreffen. Es gibt genügend Strategiebeispiele, wie andere Kommunen das Problem angehen. Offenbar besuchen die Menschen die Innenstadt nicht mehr, um dort einzukaufen. Das erledigen sie übers Smartphone oder in der Buchenau. Gesucht sind <strong>städtische Bereiche mit hoher Aufenthalts- und Erlebnisqualität</strong>, in denen dann ein Einkaufserlebnis spontan und „by the way“ eingeschlossen wird.</p>
<p>Vor dem Hintergrund, dass wir hier die luxuriöse Möglichkeit einer kompletten Neuplanung haben, hätte sich der Stadtrat schon längst mit solchen <strong>Gesamtstrategien</strong> beschäftigen müssen anstatt es den Erfindern des obigen Mottos durchgehen zu lassen, stur auf die Idee von Marktständen zu bestehen (von denen bereits das vorherige Gutachten ausdrücklich abgeraten hatte).</p>
<p>Dabei kann durchaus eine Alternative darin bestehen, über den ohnehin nötigen Neubau des Rathauses oder eines Teils davon an dieser Stelle nachzudenken. Es gibt viele Punkte dafür und dagegen, auch hier wieder ggf. verändert durch Möglichkeiten eines Hardy-Wegzugs. Es bringt aber nichts, Luftblasen in den Raum zu stellen und diese dann dort hängen zu lassen. Denkverbote bringen genauso wenig wie Denkblasen, die dann lieber nicht ausdiskutiert werden.</p>
<h1>Haben wir genug Markt oder braucht es auch Stände?</h1>
<p>Gerade das <strong>Bestehen auf fest installierte Marktstände als Lösungsweg</strong> der aktuellen Protagonisten hat maßgeblich zu dem jetzigen unseligen Stillstand beigetragen. Auf dem Platz findet schon jetzt erfolgreich Marktgeschehen statt, welches die Bürger/innen unisono in den Veranstaltungen erhalten wissen wollten. Auch ohne feste Buden ließe sich das problemlos erweitern und durch Planung einer angemessenen Infrastruktur weiter verbessern. Das<strong><span style="color: #ff0000;"> wusste man auch schon vor fünf Jahren</span></strong>.</p>
<p>Tatsächlich aber wurden auf Bitten des damaligen OB Pleil diese Stände als verbindlicher Teil (und nicht als Denkmöglichkeit) für die beauftragten <strong>Plangutachten</strong> vorgeschrieben mit der Folge, dass dieselben auch nur Entwürfe unter diesen Einschränkungen vorlegen konnten. Nachdem sich diese Konzepte wie zu erwarten durch ein weiteres Gutachten als wirtschaftlich nicht tragfähig herausgestellt hatten, mussten sie entsprechend nachträglich „aufgehübscht“ werden. Nicht immer zum Besten des ursprünglichen Konzeptgedankens. So gehen die Jahre ins Land und es wird munter weiter begutachtet, anstatt wenigstens Grundsatzentscheidungen zu treffen.</p>
<p>Es wäre zu wünschen, dass sich die bisher sturen Verfechter von Marktständen<strong> endlich von diesem Irrweg distanzieren</strong>. Dann könnten Bauplanung und aktuelle Strategien zur Belebung der Innenstadt sogar auch unter Beteiligung eines Investors wieder sinnvoll zusammengeführt werden. Genau letzteres ist ja das gemeinsame Ziel und ganz offensichtlich braucht es neue Wege dazu.</p>
<h1>Bringt ein Wegzug von Hardy´s neue Optionen?</h1>
<p>Ein Gutes könnte der jahrelange Stillstand nun doch haben. Es ist eine weitere, <span style="color: #ff0000;"><strong>zuvor unbekannte Option</strong></span> aufgetaucht mit dem möglichen Wegzug des Hardy´s Fitnessstudios, Gastgeber der letzten Bürgerveranstaltungen zum Thema. Daraus können sich durchaus <strong>weitere Planungsmöglichkeiten</strong> für das gesamte Areal bis hin zum AEZ ergeben, sowohl was einen denkbaren Neubau des Gebäudes oder eine Umnutzung betrifft. Bis sich hier die Nebel lichten, werden aber erfahrungsgemäß weitere Jahre ins Land ziehen.</p>
<p>Die Frage ist konkret zu beantworten, ob wir das abwarten wollen bzw. <strong>ob ein möglicher Zuwachs an Nutzen weiteres Abwarten aufwiegen</strong> kann. Sicher nicht zielführend sind Tendenzen, ein Fitnessstudio als Frequenzbringer zu bezeichnen und deshalb vor Ort halten zu wollen. Diese Nutzung hat sicher weder mit Erlebnis- noch mit Aufenthaltsqualität zu tun. Vielleicht wird es aber auch die Zeit klären, wenn sich die Parteien weiter um grundlegende Antworten drücken.</p>
<h1>Wir brauchen gemeinsame Zielvorstellungen statt Gutachten</h1>
<p>Stillstand auflösen kann eben nur die <strong>Klärung solcher Grundsatzfragen</strong>. Wollen wir hier in stadtplanerischem Zusammenhang das zukünftige Stadtzentrum errichten? Können wir das als Kommune selbst? Wenn nein, wie lösen wir das auf.</p>
<p>Vor diesen Fragen drückt sich der gesamte Stadtrat seit seiner Wahl herum. Er plagt sich, wieviele Haushaltsmittel für das Projekt zu reservieren sind (die dann konkrete Anliegen blockieren). Es gibt aber keine konkreten Vorstellungen, weil eben alle Grundsätze offen sind und sich niemand bekennt, besonders nicht die Protagonisten der ursprünglichen Bürgerentscheide. <strong>Das ist die eigentliche Ursache für offensichtlichen Stillstand.</strong></p>
<p>Gäbe es irgendwelche Vorschläge von Seiten derer, die eine klare Lösung für den Viehmarktplatz ihren Wählern vorgegaukelt haben, könnten wir die wenigstens kommentieren. Seit dem bedauerlichen Rückzug des Alt-OB Pleil ist von Seiten seiner Partei, der BBV, <strong>nicht ein einziger neuer Vorschlag gemacht worden, wie in der Sache konkret weiter verfahren werden soll</strong> außer dem regelmäßigen Ruf nach Geld (für was?).</p>
<h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Mein Vorschlag wäre:</strong></span></h2>
<ul>
<li>der Viehmarktplatz wird zukünftiges Stadtzentrum und das würde auch als ausdrückliches Planungsziel definiert</li>
<li>deshalb die dazu nötigen autofreien Zuwegungen sofort festzulegen und sämtliche weiteren Planungen darauf auszurichten</li>
<li>die Grundsatzentscheidung herbeizuführen, ob nötige Bebauungen durch die Stadt erfolgen können und werden (wenn ja, wie) oder eben nicht</li>
<li>die Überlegungen des vorherigen bürgerbeteiligten Planungsprozesses „Leben findet Innenstadt“ (unterbrochen durch die Marktstände-Prämisse) wieder aufzugreifen und mit aktuellen Strategien gegen Innenstadtverödung auf neuen Stand bringen</li>
<li>auf dieser Grundlage über Anforderungen an mögliche Baukörper nachzudenken, die mit ziemlicher Sicherheit zu einer abgewandelten Loop-Konzeption führen werden (die ist nämlich die einzige, die dem Platz ein besonderes, besuchens- und erlebenswertes Aussehen geben kann).</li>
<li>Erst nach Klärung dieser Fragen über Tiefgaragen nachzudenken, weil diese nur notwendige Funktion darstellen, die aber den grundlegenden Zielen folgen müssen</li>
<li>Am Ende endlich ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten, dass die zeitgleiche Weiterentwicklung des Viehmarktplatzes, der Aumühle und Lände sowie des Fliegerhorsts sinnvoll verbindet und in veträglicher Finanzierung im Zeitablauf abbilden kann</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie gut funktioniert der Winterdienst in Fürstenfeldbruck?</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wie-gut-funktioniert-der-winterdienst-in-fuerstenfeldbruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 00:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Fuss- und Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gut funktioniert der Winterdienst in Fürstenfeldbruck? Der Chef des Bauhofes soll in der nächsten UVT-Sitzung am 06.02.2019 berichten. In einem Schreiben hat sich diesbezüglich der Verkehrsreferent an den Oberbürgermeister gewand. Auf der Tagesordnung der Ausschußsitzung steht das Thema aktuell noch nicht. Hoffen wir, das es unter Verschiedenes behandelt wird. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Raff, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wie-gut-funktioniert-der-winterdienst-in-fuerstenfeldbruck/">Wie gut funktioniert der Winterdienst in Fürstenfeldbruck?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie gut funktioniert der Winterdienst in Fürstenfeldbruck? Der Chef des Bauhofes soll in der nächsten UVT-Sitzung am 06.02.2019 berichten.<br />
</strong><br />
In einem Schreiben hat sich diesbezüglich der Verkehrsreferent an den Oberbürgermeister gewand. Auf der Tagesordnung der Ausschußsitzung steht das Thema aktuell noch nicht. Hoffen wir, das es unter Verschiedenes behandelt wird.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1158" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-24x16.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-36x24.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-48x32.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-300x200.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-768x512.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Foto036-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Raff,</p>
<p>über die sozialen Medien sind mir eine große Anzahl von Beschwerden über das Schneeräumen der städtischen Straßen in den letzten 14 Tagen zugetragen worden. Natürlich weiß ich, dass die Mitarbeiter des Bauhofes unentwegt im Einsatz waren. Dafür gilt Ihnen Dank und ich möchte diese Arbeit auch nicht kritisieren.</p>
<p>Trotzdem kann es nicht sein, dass doch auch relativ wichtige innerstädtische Nebenstraßen überhaupt nicht geräumt wurden. Als Beispiel sei hier die Holzstraße genannt, wodurch z.B. auch der Müll in dieser Straße nicht abgeholt werden konnte.</p>
<p>Ich bitte Sie daher um Veranlassung, dass der Peter Langenegger als Chef des Bauhofes seine Sicht über das Funktionieren des Winterdienstes im nächsten UVT-Ausschuss den Mitgliedern gegenüber darlegt.</p>
<p>Dabei gilt es grundsätzlich herauszufinden, ob hier eventuell ein systemisches Problem beim Winterdienst vorliegt, ggf. fehlendes Personal oder fehlende Technik, oder ob ein unglückliches Zusammentreffen mehrerer Faktoren den Ausschlag gegeben hat. Denn auch mit der Stärke und der Dauer des Schneefalls jedenfalls müssen wir in Fürstenfeldbruck wohl auf Grund des Klimawandels öfters rechnen.</p>
<p>Unabhängig von dem Bericht im Ausschuss und vielleicht daraus resultierende Maßnahmen wäre es gut, zumindest in nächster Zeit beim Winterdienst die Holzstraße besonders im Auge zu behalten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Mitglied des Stadtrates,<br />
Referent für Verkehr</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1157" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-210x300.jpg 210w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-718x1024.jpg 718w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Schreiben-OB-Raff-bezuglich-Schneeraumung-768x1095.jpg 768w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wie-gut-funktioniert-der-winterdienst-in-fuerstenfeldbruck/">Wie gut funktioniert der Winterdienst in Fürstenfeldbruck?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SPD-Antrag auf Querungshilfe in der Holzhofstrasse</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-antrag-auf-querungshilfe-in-der-holzhofstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 18:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der Stadtrat beschließt die Umgestaltung der aktuell bestehenden und bepflanzten Fahrbahnabgrenzung im Einmündungsbereich der Holzhofstraße zur Schöngeisinger Straße zu einer für Fußgänger gut nutzbaren Querungshilfe. Es ist dabei zu prüfen, ob die Querungshilfe ggf. als Fußgängerüberweg ausgeführt werden kann."    Begründung: Der motorisierte Straßenverkehr in der gesamten Innenstadt ist nach wie vor sehr hoch. Je [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-antrag-auf-querungshilfe-in-der-holzhofstrasse/">SPD-Antrag auf Querungshilfe in der Holzhofstrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Der Stadtrat beschließt die Umgestaltung der aktuell bestehenden und bepflanzten Fahrbahnabgrenzung im Einmündungsbereich der Holzhofstraße zur Schöngeisinger Straße zu einer für Fußgänger gut nutzbaren Querungshilfe. Es ist dabei zu prüfen, ob die Querungshilfe ggf. als Fußgängerüberweg ausgeführt werden kann.&#8220;</strong></p>
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<p>Begründung:</p>
<p>Der motorisierte Straßenverkehr in der gesamten Innenstadt ist nach wie vor sehr hoch. Je nach Straßenbreite, kann das Queren der Fahrbahnen, um von einer Straßenseite zur anderen zu gelangen, gerade für ältere Menschen, für Menschen mit Behinderungen oder auch für Mütter mit Kinderwagen, etc. besonders zu Spitzenzeiten ein gefährliches Risiko darstellen. Daher ist es umso wichtiger, hier mit baulichen Einrichtungen mehr Sicherheit zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1021" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />   <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1022" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Holzhofstraße ist im Einmündungsbereich zur Schöngeisinger Straße sehr breit. Daher gestaltet sich der Weg für Fußgänger, wenn sie auf der Nordseite der Schöngeisinger Straße laufen und die Einmündung in die Holzhofstraße queren, verhältnismäßig lang. Selbst wenn kein Fußgängerüberweg möglich ist, eine Mittelinsel als Querungshilfe würde die Situation erheblich verbessern. Denn dann müsste man sich immer nur auf eine Fahrbahn konzentrieren, der zurückzulegende Weg bis zu einem sicheren Standort halbiert sich und dadurch sinkt das Unfallrisiko.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1017" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />   <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1018" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Diese Querungshilfe kann nicht nur eine wichtige Fußgänger-Unterstützung für die Allgemeinheit darstellen, sondern auch besonders die Bewohner der Holzhofstraße 8-16 unterstützen. Denn deren Fußwegverbindung Richtung Innenstadt funktioniert aktuell gesichert nur über die Zebrastreifen am Kreisverkehr Landsbergerstraße. Die Wegeverbind- ung südlich führt dagegen nur über die vielbefahrene Schöngeisingerstraße. Für deren Überquerung steht zwar ein Zebrastreifen zur Verfügung, aber eben genau auf der anderen Seite der Holzhofstraße. Keine gute Situation für Fußgänger und genau hier würde die neue Querungshilfe helfen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Mitglied des Stadtrates,<br />
Referent für Verkehr</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1024" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-210x300.jpg 210w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-718x1024.jpg 718w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-768x1095.jpg 768w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></p>
<p>Antrag vom 20.11.2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-antrag-auf-querungshilfe-in-der-holzhofstrasse/">SPD-Antrag auf Querungshilfe in der Holzhofstrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Korrekte und vollständige Fuß- und Radwegführung beim Kreisel an der Staatstraße 2054!</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/korrekte-und-vollstaendige-fuss-und-radwegfuehrung-beim-kreisel-an-der-staatstrasse-2054/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 12:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburgerstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Fuss- und Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenausbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Thema „Radwege“ und „sichere Führung von Fußgängern“ haben wir in der Stadt Fürstenfeldbruck nach wie vor einen hohen Gestaltungsbedarf. Aber wir können natürlich nicht immer nur auf die großen Maßnahmen warten. Denn dann passiert im Zweifelsfall nichts oder eben nur sehr wenig, so wie es die letzten Jahre gezeigt haben. Wichtig ist daher, ggf. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/korrekte-und-vollstaendige-fuss-und-radwegfuehrung-beim-kreisel-an-der-staatstrasse-2054/">Korrekte und vollständige Fuß- und Radwegführung beim Kreisel an der Staatstraße 2054!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema „Radwege“ und „sichere Führung von Fußgängern“ haben wir in der Stadt Fürstenfeldbruck nach wie vor einen hohen Gestaltungsbedarf. Aber wir können natürlich nicht immer nur auf die großen Maßnahmen warten. Denn dann passiert im Zweifelsfall nichts oder eben nur sehr wenig, so wie es die letzten Jahre gezeigt haben. Wichtig ist daher, ggf. dort etwas zu tun, wo eine Umsetzung uns als Stadt leicht fällt. Und jede abgeschlossene Maßnahme stellt eine Verbesserung zum Heute dar. Daher habe ich in meiner Funktion als Verkehrsreferent und namens der SPD-Fraktionen im Fürstenfeldbrucker Stadtrat den Antrag gestellt, den Kreisel an der Staatsstraße 2054 so zu ertüchtigen, dass zukünftig eine vernünftige Fuß- und Radwegführung gegeben ist.</p>
<p>Die aktuelle Situation ist jedenfalls ungenügend und auch gefährlich. Ausschlaggebend für den Antrag zum jetzigen Zeitpunkt ist der Kauf des Hotels Hasenheide durch die Stadt. Ergeben sich doch dadurch neue Möglichkeiten für die Gestaltung einer korrekten Wegeführung ohne zusätzlichen Grundstückskauf (zumindest auf diesem Teilstück). Angedacht sind rund um den Kreisel Fußgängerüberwege inkl. einer parallelen Radfahrerfurt, so wie sie der ADFC empfiehlt. Der Runde Tisch Radverkehr inkl. weiterer Planungsunterstützer (Beiräte) sind von Anfang der Planung an mit in den Planungsprozess zu integrieren. Die Maßnahme stellt dabei einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Radfahrinfrastruktur dar. Wir hoffen auf das unterstützende Wohlwollen des Stadtrates bei der Beschlussfassung, so dass möglichst bald (2019) mit einer Umsetzung begonnen werden kann.</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Stadtrat und Verkehrsreferent</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1040" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-210x300.jpg 210w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-718x1024.jpg 718w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-1-Antrag-768x1095.jpg 768w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />   <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1039" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-210x300.jpg 210w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-718x1024.jpg 718w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20180724-Antrag-Kreisel-St2054-2-Anlage-1-768x1095.jpg 768w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></p>
<p><strong>Antrag vom 24.07.2018</strong></p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Raff,</em></p>
<p>hiermit stelle ich als Referent für Verkehr und als Stadtrat der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck, auch namens der SPD-Fraktion, folgenden Antrag:</p>
<p>„Schaffung einer kompletten Rad- und Fußgängerführung um den Kreisel an der Staatstraße 2054“</p>
<p>Der Stadtrat beschließt, dass die Rad- und Fußgängerführung um den Kreisel an der Staatsstraße 2054 geplant und zeitnah hergestellt wird. Dabei kommen Fußgängerüberwege inkl. einer parallelen Radfahrerfurt zum Einsatz. Die ADFC-Empfehlung (siehe Anlage 1) zur Ausgestaltung soll dabei die Grundlage der Planung bilden. Der Runde Tisch Radverkehr inkl. weiterer Planungsunterstützer (Beiräte) sind von Anfang der Planung an mit in den Planungsprozess zu integrieren.</p>
<p><strong>Begründung:</strong><br />
Die aktuelle Situation der Führung der Radfahrer ist ungenügend. Mit dem Kauf des Hotels Hasenheide durch die Stadt ergeben sich neue Möglichkeiten für eine korrekte Wegeführung des Radverkehrs ohne zusätzlichen Grundstückskauf zumindest auf diesem Teilstück. Daher sollte die komplette Radwegführung am Kreisel überplant und entsprechend geändert werden. Die Maßnahme stellt dabei einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Radfahrinfrastruktur dar.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Mitglied des Stadtrates,<br />
Referent für Verkehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/korrekte-und-vollstaendige-fuss-und-radwegfuehrung-beim-kreisel-an-der-staatstrasse-2054/">Korrekte und vollständige Fuß- und Radwegführung beim Kreisel an der Staatstraße 2054!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rasche Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen.</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/rasche-sanierung-der-augsburger-strasse-bei-gleichzeitiger-schaffung-von-beidseitigen-baulichen-radwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 21:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburgerstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Fuss- und Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenausbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Raff, hiermit stelle ich als Stadtrat der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck, gemeinsam mit der Umweltreferentin Alexa Zierl und namens der Fraktionen von „SPD“ und „Die Partei und Frei“ folgenden Antrag: „Rasche Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen.“ Der Stadtrat beschließt, dass die Stadtverwaltung offensiv auf das Straßenbauamt Freising [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/rasche-sanierung-der-augsburger-strasse-bei-gleichzeitiger-schaffung-von-beidseitigen-baulichen-radwegen/">Rasche Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Raff,</p>
<p>hiermit stelle ich als Stadtrat der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck, gemeinsam mit der Umweltreferentin Alexa Zierl und namens der Fraktionen von „SPD“ und „Die Partei und Frei“ folgenden Antrag:<br />
„Rasche Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen.“</p>
<p>Der Stadtrat beschließt, dass die Stadtverwaltung offensiv auf das Straßenbauamt Freising zugeht mit dem Ziel, dass die seit längerer Zeit anstehende Sanierung der Augsburger Straße (Abschnitt „Kreuzung bei Brücke B471 bis Dachauer Straße“) nun möglichst rasch begonnen wird. Als Ausgangsbasis für die Planungsgestaltung der Straße sollen die kürzlich eingereichten Umsetzungsvorschläge des Verkehrsforums dienen. Der Runde Tisch Radverkehr inkl. weiterer Planungsunterstützer (Beiräte) sind von Anfang der Planung an mit in den Planungsprozess zu integrieren. Wichtiges Planungsziel ist grundsätzlich die Schaffung von beidseitigen, baulichen Radwegen entlang der kompletten Straßenlänge.</p>
<p>Begründung:<br />
Die Augsburger Straße ist eine der Hauptfahrradrouten in Nord-Süd-Richtung. Sie wird von zahlreichen Radfahrerinnen und Radfahrern Richtung Innenstadt und zum S-Bahnhof „Fürstenfeldbruck“ befahren. Ebenso fährt hier eine große Zahl von Schulkindern auf dem Fahrrad zu den Schulen der Stadt. Durch den abschnittsweise linksseitigen Radweg in unzureichender Breite bzw. durch das komplette Fehlen von Radwegen, sind die Radfahrerinnen und Radfahrer teilweise großen Gefahren im dichten Straßenverkehr ausgesetzt. So radeln z.B. Schulkinder täglich zwischen der Marthabräu- und der Dachauer Straße ungeschützt mitten auf der Bundesstraße oder nutzen den ostseitigen Gehweg. Ein hohes Gefährdungspotential besteht ebenfalls an der Einmündung Fichtenstraße. Seit einem Antrag vor 26 Jahren auf der Bürgerversammlung von 1992 steht das Thema in erster Priorität auf den Wunschlisten von ADFC und Verkehrsforum FFB. Ein erster Antrag zu diesem Thema meinerseits als Verkehrsreferent stammt übrigens aus dem Jahr 2008, die Begründungen dazu haben sich nicht geändert. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Mirko Pötzsch						Alexa Zierl<br />
Mitglied des Stadtrates, 				Mitglied des Stadtrates,<br />
Referent für Verkehr					Referentin für Umwelt </p>
<p>Antrag vom 24.07.2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/rasche-sanierung-der-augsburger-strasse-bei-gleichzeitiger-schaffung-von-beidseitigen-baulichen-radwegen/">Rasche Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sanierung der Augsburger Straße angehen, dabei bauliche Radwege einplanen und Bürgerbeteiligung nicht vergessen!</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/sanierung-der-augsburger-strasse-angehen-dabei-bauliche-radwege-einplanen-und-buergerbeteiligung-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 21:38:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[wr_row][wr_column]Als Verkehrsreferent habe ich gemeinsam mit der Umweltreferentin Alexa Zierl und namens der Fraktionen von „SPD“ und „Die Partei und Frei“ den Antrag gestellt, die Planung der Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen rasch voranzubringen. U.a. Ziel ist es, dass die Stadtverwaltung offensiv auf das Straßenbauamt Freising zugeht, weil man [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/sanierung-der-augsburger-strasse-angehen-dabei-bauliche-radwege-einplanen-und-buergerbeteiligung-nicht-vergessen/">Sanierung der Augsburger Straße angehen, dabei bauliche Radwege einplanen und Bürgerbeteiligung nicht vergessen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[wr_row][wr_column]Als Verkehrsreferent habe ich gemeinsam mit der Umweltreferentin Alexa Zierl und namens der Fraktionen von „SPD“ und „Die Partei und Frei“ den Antrag gestellt, die Planung der Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen rasch voranzubringen. U.a. Ziel ist es, dass die Stadtverwaltung offensiv auf das Straßenbauamt Freising zugeht, weil man weiß, dass seitens des Bauamtes die Sanierung der Augsburger Straße wohl für das Jahr 2020 vorgesehen ist. Als Ausgangsbasis für die Planungsgestaltung der Straße sollen die kürzlich eingereichten Umsetzungsvorschläge des Verkehrsforums dienen. Betonen möchte ich dabei, dass die eingereichten Vorschläge tatsächlich nur Vorschläge sind und nicht automatisch schon eine 100-%- Planung darstellen. Warum also dann dieser Bezug auf die Vorschläge? Leider stand in der Vergangenheit häufig nur der PKW/LKW-Verkehr im Fokus der Straßenplanung, der Radverkehr hatte nur eine sehr geringe Priorität. Und Änderungen für den Radverkehr waren dann später nur sehr schwer einzuarbeiten. Daher sollen bei der Planung der Augsburger Straße gleich von Anfang an alle entsprechenden Verkehrsarten (Auto, Radfahrer, Fussgänger) gleichberechtigt Berücksichtigung finden und für den Radverkehr kann dabei nur das Planungsziel lauten „Schaffung von beidseitigen, baulichen Radwegen entlang der kompletten Straßenlänge“. Und nicht weniger wichtig ist mir als Antragsteller natürlich die Bürgerbeteiligung, wir wollen doch nichts über die Köpfe der betroffenen Anwohner und der Gewerbetreibenden hinweg entscheiden. Schließlich gehört gerade der Bereich von der Marthabräustraße bis zur Dachauerstraße schon zum Innenstadtbereich und stellt eben nicht nur eine Einfallsstraße in die Stadt dar.</p>
<p>Spätestens bei der Beschäftigung mit dem Ausbau der Augsburger Straße muss die Stadt nun so langsam klären, ob grundsätzlich Kreisel das Mittel der Wahl für die Innenstadt sind oder nicht. Wie im Konzept vom Verkehrsforum dargestellt, gibt es ja auch klare alternative Möglichkeiten der Gestaltung. Eins ist sicher, für den Radverkehr ist die Augsburger Straße eine sehr wichtige Straße, so der Verkehrsreferent weiter. Sie ist eine der Hauptfahrradrouten in Nord-Süd-Richtung und wird von zahlreichen Radfahrerinnen und Radfahrern Richtung Innenstadt und zum S-Bahnhof „Fürstenfeldbruck“ befahren. Ebenso fährt hier eine große Zahl von Schulkindern auf dem Fahrrad zu den Schulen der Stadt. Durch den abschnittsweise linksseitigen Radweg in unzureichender Breite bzw. durch das komplette Fehlen von Radwegen, sind die Radfahrerinnen und Radfahrer teilweise großen Gefahren im dichten Straßenverkehr ausgesetzt. So radeln z.B. Schulkinder täglich zwischen der Marthabräu- und der Dachauer Straße ungeschützt mitten auf der Bundesstraße oder nutzen den ostseitigen Gehweg. Ein hohes Gefährdungspotential besteht ebenfalls an der Einmündung Fichtenstraße. Seit einem Antrag vor 26 Jahren auf der Bürgerversammlung von 1992 steht das Thema in erster Priorität auf den Wunschlisten von ADFC und Verkehrsforum FFB. Ein erster Antrag zu diesem Thema von mir in meiner Funktion als Verkehrsreferent stammt übrigens aus dem Jahr 2008, die Begründungen dazu haben sich seit dem nicht geändert.</p>
<p>Aufgestellt:<br />
Fürstenfeldbruck, den 12.08.2018</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Stadtrat und Verkehrsreferent<br />
Münchner Straße 15a<br />
82256 Fürstenfeldbruck[/wr_column]][wr_text]Als Verkehrsreferent habe ich gemeinsam mit der Umweltreferentin Alexa Zierl und namens der Fraktionen von „SPD“ und „Die Partei und Frei“ den Antrag gestellt, die Planung der Sanierung der Augsburger Straße bei gleichzeitiger Schaffung von beidseitigen baulichen Radwegen rasch voranzubringen. U.a. Ziel ist es, dass die Stadtverwaltung offensiv auf das Straßenbauamt Freising zugeht, weil man weiß, dass seitens des Bauamtes die Sanierung der Augsburger Straße wohl für das Jahr 2020 vorgesehen ist. Als Ausgangsbasis für die Planungsgestaltung der Straße sollen die kürzlich eingereichten Umsetzungsvorschläge des Verkehrsforums dienen. Betonen möchte ich dabei, dass die eingereichten Vorschläge tatsächlich nur Vorschläge sind und nicht automatisch schon eine 100-%- Planung darstellen. Warum also dann dieser Bezug auf die Vorschläge? Leider stand in der Vergangenheit häufig nur der PKW/LKW-Verkehr im Fokus der Straßenplanung, der Radverkehr hatte nur eine sehr geringe Priorität. Und Änderungen für den Radverkehr waren dann später nur sehr schwer einzuarbeiten. Daher sollen bei der Planung der Augsburger Straße gleich von Anfang an alle entsprechenden Verkehrsarten (Auto, Radfahrer, Fussgänger) gleichberechtigt Berücksichtigung finden und für den Radverkehr kann dabei nur das Planungsziel lauten „Schaffung von beidseitigen, baulichen Radwegen entlang der kompletten Straßenlänge“. Und nicht weniger wichtig ist mir als Antragsteller natürlich die Bürgerbeteiligung, wir wollen doch nichts über die Köpfe der betroffenen Anwohner und der Gewerbetreibenden hinweg entscheiden. Schließlich gehört gerade der Bereich von der Marthabräustraße bis zur Dachauerstraße schon zum Innenstadtbereich und stellt eben nicht nur eine Einfallsstraße in die Stadt dar.</p>
<p>Spätestens bei der Beschäftigung mit dem Ausbau der Augsburger Straße muss die Stadt nun so langsam klären, ob grundsätzlich Kreisel das Mittel der Wahl für die Innenstadt sind oder nicht. Wie im Konzept vom Verkehrsforum dargestellt, gibt es ja auch klare alternative Möglichkeiten der Gestaltung. Eins ist sicher, für den Radverkehr ist die Augsburger Straße eine sehr wichtige Straße, so der Verkehrsreferent weiter. Sie ist eine der Hauptfahrradrouten in Nord-Süd-Richtung und wird von zahlreichen Radfahrerinnen und Radfahrern Richtung Innenstadt und zum S-Bahnhof „Fürstenfeldbruck“ befahren. Ebenso fährt hier eine große Zahl von Schulkindern auf dem Fahrrad zu den Schulen der Stadt. Durch den abschnittsweise linksseitigen Radweg in unzureichender Breite bzw. durch das komplette Fehlen von Radwegen, sind die Radfahrerinnen und Radfahrer teilweise großen Gefahren im dichten Straßenverkehr ausgesetzt. So radeln z.B. Schulkinder täglich zwischen der Marthabräu- und der Dachauer Straße ungeschützt mitten auf der Bundesstraße oder nutzen den ostseitigen Gehweg. Ein hohes Gefährdungspotential besteht ebenfalls an der Einmündung Fichtenstraße. Seit einem Antrag vor 26 Jahren auf der Bürgerversammlung von 1992 steht das Thema in erster Priorität auf den Wunschlisten von ADFC und Verkehrsforum FFB. Ein erster Antrag zu diesem Thema von mir in meiner Funktion als Verkehrsreferent stammt übrigens aus dem Jahr 2008, die Begründungen dazu haben sich seit dem nicht geändert.</p>
<p>Aufgestellt:<br />
Fürstenfeldbruck, den 12.08.2018</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Stadtrat und Verkehrsreferent<br />
Münchner Straße 15a<br />
82256 Fürstenfeldbruck[/wr_text][/wr_column][/wr_row]</p>
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		<title>So könnte unser Bahnhof in der Zukunft aussehen</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/bahnhof-ffb-in-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 01:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿ Wir haben uns Gedanken gemacht, wie ein Gebäude aussehen könnte und welche Funktionen es idealerweise beinhalten sollte. Auch wenn die Stadt hier nicht Eigentümer ist. Es schadet nicht, Zielvorstellungen zu entwickeln. Einfluss nehmen kann die Stadt über ihre Planungshoheit durchaus und das Interesse des Eigentümers oder eines potentiellen Investors an einer Aufwertung des Geländes [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></p>
<p><foto parkplatz><br />
<strong>Wir haben uns Gedanken gemacht, wie ein Gebäude aussehen könnte und welche Funktionen es idealerweise beinhalten sollte. Auch wenn die Stadt hier nicht Eigentümer ist. Es schadet nicht, Zielvorstellungen zu entwickeln. Einfluss nehmen kann die Stadt über ihre Planungshoheit durchaus und das Interesse des Eigentümers oder eines potentiellen Investors an einer Aufwertung des Geländes zu Füßen und um den Bahnhof herum wird mit dem zunehmenden Druck, im Großraum München überhaupt noch verwertbare Flächen zu finden, sehr deutlich steigen. Vielleicht können am Ende nicht alle unserer Vorstellungen verwirklicht werden, obwohl sehr viele durchaus am im wirtschaftlichen Interesse eines Bauherrn liegen dürften. Zumindest aber sollten sie Eingang finden in Vorüberlegungen.</strong> <span id="more-825"></span></p>
<h2>Parkflächen optimieren</h2>
<p>Im östlichen Teil der Fläche zum Tulpenfeld hin soll statt der bisher ebenerdigen Parkplätze ein Parkhaus errichtet werden. Es darf in der Höhe die Geländekante des Bahnhofsvorplatzes erreichen und soll an diesen über Liftverbindungen und Brücken ebenerdig angeschlossen werden. Falls das nicht mit anderen Zielen (siehe unten) kollidiert, könnte auch das Dach als Parkfläche ausgebaut werden für mobilitätseingeschränkte und andere Personen, die besonderen Vorrang verdienen, ausgebaut werden. Insgesamt wären so vermutlich vier bis fünf Geschosse denkbar. Trotz Reduzierung der Grundfläche könnte also das Angebot an Parkplätzen gehalten oder sogar erweitert werden.</p>
<p>Der Standort im östlichen Bereich ist dabei nicht willkürlich gewählt. Er liegt näher am Schulzentrum Tulpenfeld, dessen von ihm ausgelöster Parkdruck mit aufgelöst werden soll. Außerdem grenzt er direkt an den (ebenerdigen) Mitarbeiterparkplatz des Logistikzentrums der Post an, der nach mündlichen Überlieferungen auch nicht mehr immer ausreicht. Bei vernünftiger Kooperation könnte das Parkbauwerk hier noch erweitert werden mit direktem Zugang dieser Mitarbeiter zu ihren Arbeitsplätzen.</p>
<h2>Arbeitsplätze schaffen und sichern</h2>
<p>Die verbleibende Fläche soll ein Gebäude gleicher Höhe (also mit Oberkante zum Gelände des Bahnhofsvorplatzes) ausfüllen, das hauptsächlich Gewerbezwecken dienen soll. Denkbar und sinnvoll wäre auch, soziale Einrichtungen wie eine Kinderkrippe hier am Verkehrsknotenpunkt einzubinden. Am Ende geht es aber um eine Investition, die hier rentierliche Angebote präsentieren können muss.</p>
<p>Das ist auch im Interesse der Bürgerschaft. Bevölkerungsentwicklung und Arbeitsplatzangebot müssen sich gleichförmig entwickeln, wenn wir überbordende Pendlerströme zukünftig eindämmen oder verhindern wollen. An dieser Stelle sollten also Arbeitsplätze entstehen und keine Wohnungen, auch wenn wir als SPD dies an anderer Stelle durchaus einfordern. So sieht es auch die Räumliche Entwicklungsstrategie des Landkreises: Arbeitsplätze sollten gerade nahe an den Verkehrsknotenpunkten des öffentlichen Nahverkehrs entstehen, damit sich die Fahrt zur Arbeit möglichst nicht alleine im eigenen PKW bewältigt werden muss.</p>
<p>Ausweislich der aktuellen Statistik ist die Bevölkerung der Stadt in den letzten fünf Jahren um etwa 4000 Personen gewachsen (über 10%)., und zwar ohne dass irgendein größeres Wohnbauprojekt oder gar die Konversion des Fliegerhorsts schon realisiert worden wäre. Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, wo diese 4000 Menschen arbeiten sollen und dieselbe Zahl an Zuzüglern, die bereits jetzt sicher in den nächsten fünf Jahren noch hinzukommen werden.</p>
<h2>Fahrradverkehr stärken und ausbauen</h2>
<p>Eine weitere Anforderung an dieses Gebäude im Westteil des Geländes möchten wir aber noch hinzufügen: Es grenzt direkt an die Fußgänger- und Radfahrerbrücke des Stockmeierwegs an, der die zentrale Verbindung zum Bahnhof für alle Nicht-Autofahrer darstellt. Die dem Bahnhof zugewandte Seite würde direkt an die Unterführung unter die Gleise anschließen. Es bietet sich also an, genau an dieser Ecke des Gebäudes ein modernes Fahrradparkhaus einzuplanen, das Radlern einen schnellen und prominenten Zugang zur S-Bahn und zugleich endlich einen sicheren Abstellplatz auch für höherwertige Fahrräder ermöglicht.</p>
<p>Modern heißt, wie es Holland schon lange vorlebt: Sichere, helle, trockene Abstellplätze möglichst mit Servicefunktionen für Fahrrad und Mensch und einer Mietradstation. Unser Verkehrsreferent Mirko Pötsch hat es schon vor Jahren beantragt, so könnte es tatsächlich Realität werden. Jedem Nomaldenker ist klar, dass an einem Bahnhof möglichst alle Verkehrsformen sinnvoll zusammengeführt werden sollten. Im neudeutschen Gutachterslang heißt das jetzt multimodale Schnittstelle und ist der letzte Schrei. Für Normaldenker heißt das: Über Gutachten ist dieses Denken jetzt auch im behördlichen Planen angekommen und es gilt vielleicht Fördermittel abzugreifen.</p>
<h2>Unseren Bahnhof zur modernen Verkehrsdrehscheibe ausbauen</h2>
<p>Jetzt haben wir schon einige Grundsätze definiert, der Clou kommt aber noch, wenn man die bisherigen Gebäudekonstruktionen weiterdenkt. Der Vorplatz unseres Bahnhofs mitsamt seinem Busbahnhof ist längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Schülerströme kreuzen sich morgens mit Linienbussen und einem PKW-Ausweichverkehr, der die Situation an der Oskar-v.-Miller-Str. zu umgehen versucht. Unterstellplätze für Radfahrer sind eine erbärmliche Katastrophe, niemand stellt dort freiwillig ein hochwertiges Fahrrad ab. Mit dem mühsam erkämpften Ausbau des Gleis 1 am Bahnhof wird sich alles weiter verschärfen.</p>
<p>Die angedachten Gebäude schließen mit ihrer Oberkante niveaugleich zum Bahnhofsvorplatz ab. Deren Dachfläche ließe sich also ganz natürlich als Erweiterung dieser Fläche nutzen und wäre zugleich ein echter „Balkon“ über der Kreisstadt mit einer entsprechenden Aufenthaltsqualität. Vorhandene Gastronomie ließe sich dorthin verlagern oder erweitern. Der Abbruch der bisherigen Fahrradanlagen könnte Überlegungen begünstigen, Busverkehr zu verlagern und so von den Schülerströmen abzusondern, ohne ihre Funktionalität zu beschränken. Das wird man im Einzelnen betrachten müssen. Offensichtlich ist aber, dass Räume erweitert würden und so ganz neu überdacht werden könnten.</p>
<p>Offensichtlich ist leider auch, dass hier sehr viele Akteure an ein Grundkonzept glauben müssten und einvernehmlich zusammenspielen. Das zu erreichen wäre die Aufgabe einer zukunftsorientiert arbeitenden Stadtverwaltung. Derzeit hat sie dazu weder den seitens der Führung zu verordnenden Willen noch die personelle Ausstattung, in dieser Richtung tätig zu werden. Beides muss geändert werden.</p>
<h2>Wer soll das wie finanzieren?</h2>
<p>Beim Dauerbrenner Viehmarktplatz erleben wir schon die gefühlte Nähe zum Berliner Flughafen. Dem Projekt Aumühle/Lände ist ein ähnliches Schicksal vorgezeichnet. Die Stadt und ihre Bürgerschaft kann Vieles wollen, sie kann es aber nicht selber bezahlen. Gerade die BBV hat in den letzten Jahren immer wieder Furcht und Misstrauen vor Investoren geschürt, damit aber am Ende nur für den völligen Stillstand eben dieser Projekte gesorgt.</p>
<p>Wir leben im und leiden unter dem Großraum München. Menschen, die hier keinen Grund-oder Immobilienbesitz haben, empfinden die Bodenpreis- und nachfolgend Wohnungspreisspekulation zu Recht als bedrückende Bedrohung ihrer Existenz. Wenn wir schon diese Bedrohung nur schwer abwenden können, sollten wir zumindest ihren Umkehrschluss in Bezug auf die gemeinsame Lebensqualität bewusst und konsequent anwenden:</p>
<p>Wer auf diesem bisher öden Betonparkplatz bauen will, braucht dazu die Genehmigung der Kommune. Allein dieser Artikel könnte den Quadratmeterpreis der Fläche nach oben schnellen lassen. Er kann aber nur realisiert werden, wenn die Kommune tatsächlich Baurecht vergibt. Auf diesem Gedanken beruhen die Kriterien Sozialer Bodennutzung, die sich auch di Stadt FFB jetzt endlich nach einem SPD-Antrag von 1991 zu eigen gemacht hat: Wer Baurecht erhält in einem Rahmen, wo zuvor keines war, damit eine Wertsteigerung erzielt, muss einen Teil dieser Wertsteigerung an die Allgemeinheit abgeben. Im Wohnbau errichtet er z.B. einen Anteil Sozialwohnungen, an anderer Stelle eine Kita oder eben ein Fahrradparkhaus.</p>
<p>Analog zu Wohnungs- und Bodenpreisen steigt die Verhandlungsposition für eine Stadt in diesen Fragen fast monatlich. Aber es bleibt eine Verhandlungsposition. Deswegen ist es so wichtig, zuerst den Rahmen aufzuspannen, was wir als Bürger/innen hier erreichen wollen, was wir am Ende als Gebäude dort stehen sehen wollen. Vielleicht erreichen wir nicht alles. Aber eine eigene Position sollten wir zumindest haben, um gleichwertiger Verhandlungspartner zu sein und haben deswegen auch bereits beantragt, dass unsere Bauverwaltung zumindest vorprüfend tätig wird und Kontakt mit den entsprechenden Stellen der Deutschen Bahn AG aufnimmt.</p>
<h2>Was können Sie tun?</h2>
<p><kleinfoto Ikea kataog BBV: Text: „Erinnern Sie sich?“></p>
<p>Zunächst: Überlegen Sie unser Konzept, lassen Sie uns wissen, was gut ist und was noch fehlt oder anders besser gestaltet wäre. Da gibt es sicher noch Einiges, was wir bisher nicht bedacht haben.</p>
<p>Zweitens: Helfen Sie uns durch ihre Stimme bei der nächsten Kommunalwahl, diesen unerträglichen Stillstand in unserer Stadt aufzulösen. Wir haben uns ehrlich bemüht, zwischen den Parteien Konsens herbeizuführen zum Fortgang in der Stadt. Wir treffen aber auf einen Oberbürgermeister, der nicht mal die geringste Vorstellung von Weiterentwicklung unserer Stadt hat und sich darauf beschränkt, Kritik an seiner Amtsführung wütend und beleidigt zu Drohungen und Anzeigen zu verdichten. Zur zweitstärksten Kraft im Stadtrat haben Sie eine BBV gemacht, deren Versprechungen für die ersten 100 Tage einer Stadtregierung schon längst in Schall und Rauch übergegangen sind. Vor allem aber ist diesen Versprechen bis heute kein einziger konkreter Vorschlag gefolgt, wie dem unter neuen Gesichtspunkten vernünftig  Abhilfe geschaffen werden könnte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunft Nahverkehr &#8211;  mit S-Bahn und Bus gegen Feinstaub</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/854-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 09:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Busverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
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		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[S4]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Situation gerade im Berufsverkehr wird immer unerträglicher, auf den Straßen Staus ohne Ende. Es ist klar, unser Umland braucht eine zuverlässige S-Bahn und damit mehr Gleise, mehr Züge. Die Luft in unseren Städten ist voller Feinstaub, wir benötigen ein Umdenken bei der Verkehrsinfrastruktur. Wie sehen innovative Bussysteme der Zukunft aus? Geht es kostenlos? Diese [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation gerade im Berufsverkehr wird immer unerträglicher, auf den Straßen Staus ohne Ende. Es ist klar, unser Umland braucht eine zuverlässige S-Bahn und damit mehr Gleise, mehr Züge. Die Luft in unseren Städten ist voller Feinstaub, wir benötigen ein Umdenken bei der Verkehrsinfrastruktur. Wie sehen innovative Bussysteme der Zukunft aus? Geht es kostenlos?  Diese Fragen und viele Weitere diskutiert mit Gästen ein hochkarätiges Podium in Olching:</p>
<p>Stefan Löwl, Landrat des Landkreises Dachau, stv. Sprecher MVV-Verbundlandkreise<br />
Andreas Magg, 1. Bürgermeister Olching, Verkehrsreferent des Kreistags FFB<br />
Hermann Seifert, Leiter der Stabsstelle ÖPNV im Landratsamt FFB<br />
Carsten Träger, MdB, umweltpolitischer Sprecher SPD-Bundestagsfraktion</p>
<p>Moderation: Peter Falk, Landtagskandidat</p>
<p>Öffentliche Veranstaltung:<br />
Montag 9. Juli, Beginn: 20 Uhr<br />
SCO-Heim, Toni-März-Str. 25, Olching</p>
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		<item>
		<title>SPD besteht auf Beteiligung des Statdtrats am Bauprojekt nördlich des Rathauses</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/beteiligung-des-statdtrats-am-bauprojekt-noerdlich-des-rathauses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 02:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Fuss- und Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Garagenlandschaft“ nördlich des Rathauses zwischen Rathaus-Parkplatz und Phillipp-Weiss-Straße soll zugunsten eines Wohnungsbaus verschwinden, ein durchaus löbliches Ansinnen. Auf diese Weise kann hier nämlich auch eine Fuß- und Radwegeverbindung zum Stadtzentrum abseits der viel befahrenen Augsburger Straße geschaffen werden. Um diese sinnvoll auszugestalten, hatte die SPD ursprünglich beantragt, die Stadt möge ein mögliches Vorkaufsrecht ausüben [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/beteiligung-des-statdtrats-am-bauprojekt-noerdlich-des-rathauses/">SPD besteht auf Beteiligung des Statdtrats am Bauprojekt nördlich des Rathauses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die &#8222;Garagenlandschaft&#8220; nördlich des Rathauses zwischen Rathaus-Parkplatz und Phillipp-Weiss-Straße soll zugunsten eines Wohnungsbaus verschwinden, ein durchaus löbliches Ansinnen. Auf diese Weise kann hier nämlich auch eine Fuß- und Radwegeverbindung zum Stadtzentrum abseits der viel befahrenen Augsburger Straße geschaffen werden. Um diese sinnvoll auszugestalten, hatte die SPD ursprünglich beantragt, die Stadt möge ein mögliches Vorkaufsrecht ausüben und hier selbst tätig werden, auch vor dem Hintergrund einer anstehenden Umbauerweiterung des Rathauses. Dafür haben wir jedoch keine Mehrheit gefunden. Stattdessen hatte der Stadtrat in seiner Januarsitzung 2017 beschlossen, auf dem betroffenen Areal eine Fläche anzukaufen, um dort auf eigene Kosten eine Fuß- und Radwegverbindung zu errichten</strong>.<span id="more-710"></span></p>
<p>Das weitere Bauvorhaben liegt nun in Händen privater Bauherren. Dazu hatten der Planungs- und Bauausschuss und nachfolgend auch der Stadtrat beschlossen, eine Genehmigung nach §34 BauGB <strong>in Aussicht zu stellen</strong> für den Fall, dass deutlich formulierte Grundanforderungen in der Ausführung durchgeführt würden. Unter diesen Umständen würde der PBA aus Vereinfachungsgründen darauf verzichten, eine alternativ mögliche und sinnvolle, für den Bauwerber aber das Projekt verzögernde <strong>Bauleitplanung für den gesamten Bereich</strong> weiter zu verfolgen. Daraus ergibt sich eindeutig, dass der PBA sich eine sachliche Prüfung des konkreten Bauantrags vorbehält, um auf dessen Grundlage zu entscheiden, ob er ein Bauleitverfahren beginnen möchte oder diese Vorlage für ausreichend hält, um eigene stadtplanerische Vorstellungen ohne Bauleitverfahren umzusetzen. </p>
<p>Jetzt hat OB Raff das entsprechende Baugesuch in der Stadtratssitzung vom 27.2.2018 als &#8222;Information&#8220; vorgestellt mit der Absicht, <strong>dieses ohne weitere Beteiligung der Gremien</strong> in der vereinfachten Form nach  §34 BauGB <strong>auf dem Verwaltungsweg zu genehmigen</strong>. Dabei werden dem Bauwerber im Vergleich zur ursprünglich vorgestellten Form kleinere, aber lukrative Verbesserungen zugestanden, zugleich errichtet dieser die Wegeverbindung (die er zur Erschließung der Wohnanlagen ohnehin benötigt) selbst. Zur rechtlichen Absicherung dieser Verbindung als zukünftig öffentlichen Weg konnte oder wollte der OB im Rahmen der Information aber nichts sagen.</p>
<p>Die so mögliche Entlastung des Stadtsäckels ist dabei unbestritten. Die <strong><a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/stadtentwicklung-ffb-mobilitaetskonzepte/">zentrale Bedeutung der Wegeverbindung </a></strong>für Fußgänger und Radfahrer aber auch. Nach der vorgestellten Planung wird diese nicht nur deutlich schmäler als gewollt (was vorhersehbare Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern verursacht). Sie führt auch in einem Zick-Zack-Kurs zum Rathaushof, der wenig attraktiv für Radfahrer sein dürfte und mehr dem vorhandenen &#8222;Schleichweg&#8220; zwischen Telekom-Gebäude am Volksfestplatz und Pucher Straße ähnelt als einem durch Neubau zukunftsfähig zu gestaltenden öffentlichen Weg.</p>
<p>In jedem Fall hat der Stadtrat zu entscheiden und nicht der OB und seine Verwaltung, ob er an seiner beschlossenen Planung einer selbst zu errichtenden Verbindung festhalten will oder ob ihm das vorgetragene &#8222;Verhandlungsergebnis&#8220; genügt. Mit Schreiben vom 2. März 2018 hat deswegen der stv. Fraktionsvorsitzende Walter Schwarz den OB deutlich aufgefordert, bei der Fortführung dieses Projekts wieder auf den gemeinsamen Boden vorhandener Beschlußlage zurückzukehren und dazu auch Unterstützer aus den Reihen von BBV und &#8222;PARTEI&#038;frei&#8220; gefunden:</p>
<blockquote><p>&#8222;Den Unterzeichnern geht es gar nicht darum, das Baugesuch als solches grundsätzlich in Frage zu stellen. Aber Beschlüsse des Stadtrats bzw. seiner Ausschüsse müssen sowohl durch Sie als auch durch die Verwaltung eingehalten werden. Dagegen wird in diesem Fall eindeutig verstoßen, denn der entsprechende PBA-Beschluß wird nicht umgesetzt. Des weiteren haben Sie den Stadtrat nicht darüber unterrichtet, daß der Beschluß des Stadtrates vom Januar 2017 in gleicher Sache, nicht umgesetzt wird, bzw. warum dies so gehandhabt wird. </p>
<p>Ohne weitere Spiegelfechtereien wäre das Problem am Einfachsten dadurch zu lösen, dieses Thema auf die TO der nächsten PBA-Sitzung zu setzen und bis dahin keine Genehmigung zu erteilen. Dazu fordern wir Sie auf,denn das entspräche der aktuellen Beschlusslage. Sollten Sie dem nicht folgen können, behalten wir uns rechtsaufsichtliche Schritte vor.&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/beteiligung-des-statdtrats-am-bauprojekt-noerdlich-des-rathauses/">SPD besteht auf Beteiligung des Statdtrats am Bauprojekt nördlich des Rathauses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
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