<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Antrag Archive - SPD Fürstenfeldbruck</title>
	<atom:link href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/tag/antrag/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/tag/antrag/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Mar 2023 03:49:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/2017/04/cropped-SPD-Logo-512-32x32.png</url>
	<title>Antrag Archive - SPD Fürstenfeldbruck</title>
	<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/tag/antrag/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Warum sind Genossenschaften das bessere Einheimischen-Modell?</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/genossenschaften-das-bessere-einheimischen-modell/</link>
					<comments>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/genossenschaften-das-bessere-einheimischen-modell/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 03:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlbarer Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Sobon]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=14213</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu Recht machen sich CSU und Grüne aktuell Sorgen, die Suche nach bezahlbaren Wohnraum stelle zunehmend auch den Mittelstand vor unlösbare Probleme. Diese Sorge teilen wir. Nicht aber die von dieser Seite angebotenen Lösungsansätze. Städtische Unterstützung muss sich tatsächlich darauf richten, familiengerechte, angemessene und bezahlbare Wohnräume vor Ort durch Genossenschaften erhalten (und wenn möglich gestalten) [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/genossenschaften-das-bessere-einheimischen-modell/">Warum sind Genossenschaften das bessere Einheimischen-Modell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Recht machen sich CSU und Grüne aktuell Sorgen, die Suche nach bezahlbaren Wohnraum stelle zunehmend auch den Mittelstand vor unlösbare Probleme. Diese Sorge teilen wir. Nicht aber die von dieser Seite angebotenen Lösungsansätze. Städtische Unterstützung muss sich tatsächlich darauf richten, familiengerechte, angemessene und bezahlbare Wohnräume vor Ort durch Genossenschaften erhalten (und wenn möglich gestalten) zu können. Nicht aber kann sie dazu dienen, möglichst günstig Privateigentum zu verschaffen. Deshalb müsssen aktuelle SoBoN-Richtlinien so bleiben, wie sie sind. </strong>.<span id="more-14213"></span></p>
<h2>Bezahlbarer Wohnraum für jeden – wirklich ein neues „Problem“?</h2>
<p>Eigentlich ist die Frage mit der Floskel „bezahlbarer Wohnraum“ schon beantwortet. Praktisch niemand hier und im gesamten Großraum München ist nicht davon betroffen. Sei es, weil man hier eine Arbeitsstelle gefunden hätte, aber keine Wohnung findet, die man sich zum zugesagten Gehalt leisten könnte. Sei es, weil man die elterliche Wohnung flügge geworden verlassen und trotzdem am Ort und gefundenem Arbeitsplatz bleiben möchte. Sei es, weil die Familie nach der Gründung natürlich größer wird und entsprechende Räume benötigen würde. Oder „nur“ weil man Angst hat, die beständig steigende Miete der bezogenen Wohnung demnächst nicht mehr bezahlen zu können.</p>
<p>All das verbirgt sich hinter dieser Floskel, für welche die SPD seit 20 Jahren immer wieder  Lösungen gefordert und Möglichkeiten vergeblich beantragt hat. Damals ging es meistens noch um die so genannten „unteren“ Einkommensschichten, welche sich in immer länger werdenden Listen für Wohnberechtigungsscheine versammeln. Die sind aber genauso Stützen unserer Gesellschaft, die völlig zu Recht Unterstützung erwarten können. Was geschieht, wenn diese verschlafen werden, zeigt sich aktuell im Fachkräftemangel z.B. unserer Kinderbetreuungseinrichtungen sowie im gesamten medizinischen und Pflegesektor.</p>
<p>Mittlerweile ist das Problem aber auch in den mittleren Einkommensschichten angekommen und die CSU erwacht aus ignorantem Tiefschlaf. Sogar ein mittleres Einkommen plus mittlerem Vermögen reicht hierzulande nicht mehr aus, um sich dem Traum vom eigenen Wohnbesitz verwirklichen zu können. Da droht Ungemach, jetzt muss sogar eine CSU aktiv werden.</p>
<h2>CSU und Grüne fordern Einheimischen-Modell. Was ist das und ist es in FFB eine angemessene Lösung?</h2>
<p>Die Brucker CSU verwendet nur den Begriff. Was sie sich konkret darunter vorstellt, hat sie noch nicht kund getan. Einheimischenmodelle werden vorwiegend in Bayern seit etwa 30 Jahren und vorwiegend in ländlichen Gebieten praktiziert. Meistens geht es darum, kommunalen Grundbesitz Einheimischen zu vergünstigten Konditionen den Erwerb desselben zu ermöglichen. Das richtige Ziel dahinter ist, diese Einheimischen am Ort halten zu können und den immer wertvoller werdenden Grund eben nicht zu Höchstpreisen an auswärtige Investoren zu verramschen.</p>
<p>Über Jahrzehnte war strittig, ob und wie solche Modelle europarechtlich Bestand haben können (die PKW-Maut für Nicht Einheimische lässt freundlich grüßen). Mittlerweile ist diese Frage durch eine Vereinbarung mit der EU-Kommission abschließend geklärt. Kommunen dürfen solche Modelle anbieten, wenn die Auswahlkriterien mindestens zu 50% ausschließlich die soziale Situation der Bewerber betreffen und zu höchstens 50% die örtliche Herkunft bzw. die Verbundenheit mit dem Ort bewerten. Auch wenn dadurch einheimische Bewerber bei gleicher Berechtigung aus ihren wirtschaftlichen Verhältnissen heraus vermutlich eher einen Zuschlag erhalten würden,<strong> bleibt der Begriff Einheimischenmodell doch etwas irreführend</strong>, weil auswärtige Bewerber eben nicht ausgeschlossen bleiben dürfen.</p>
<p>Eines aber haben alle diese Modelle gemeinsam: Grundsätzlich geht es darum, den teuren Grund und Boden vergünstigt Bauwilligen zur Verfügung zu stellen, egal ob sie ein Einfamilienhäuschen darauf errichten oder z.B. als Baugemeinschaft ein Mehrfamilienhaus. Das erfordert aber, dass die Kommune über diesen Baugrund entweder selbst verfügt, ihn also unter eigener Kontrolle vergeben kann, oder aber über städtebauliche Verträge andere Grundbesitzer dazu verpflichten kann, Teile dieses Besitzes entsprechend solcher Kriterien zu verkaufen.</p>
<p><strong>Die Stadt Fürstenfeldbruck verfügt aber kaum noch über eigenen Grundbesitz</strong>. Fast alle verbliebenen Flächen (z.B. Aumühle/Lände, Viehmarkt, Teile des Hochfelds, Niederbronner Weg) sind in den aktuellen Haushaltsplänen zum hochpreisigen Verkauf vorgesehen, um die dort jeweils notwendigen Maßnahmen für den Eigenbedarf und die Daseinsvorsorge der Bürgerschaft letztlich  finanzieren zu können. Der von anderen Kommunen beschrittene Weg, frei werdende Flächen sich über Vorkaufsrechte zu sichern und danach sozial bewertet wieder zu veräußern, wurde von der CSU bislang stets abgelehnt. (Mit einer Ausnahme: An der Philipp-Weiss-Str. wollte OB Raff Vorkaufsrechte ausüben. Ein Schelm, wer dabei denkt, die Nähe zum Rathaus könnte hier eine Rolle gespielt haben oder der Umstand, dass sich auch viele Verwaltungsmitarbeiter die hiesigen Mietpreise nicht mehr leisten können).</p>
<p>Ein weiteres Problem liegt aber auch in den <strong>zulässigen Kriterien</strong>. So dürfen Bewerber nicht über ein  Vermögen verfügen, das den Wert des zu erwerbenden Grundstücks übersteigt. Andererseits muss aber ein Vermögen vorhanden sein, um mindestens die Anschubfinanzierung des Bauvorhabens darstellen zu können. In heutigen Zeiten ein problematischer Balanceakt, der nach Presseberichten zuletzt in Olching neben anderen Problemen einige frisch gebackene Bauherren/frauen zum Aufgeben gezwungen hat.</p>
<p>Vor solchen Hintergründen erscheint es mindestens<strong> fraglich, ob solche Modelle ernsthaft einen Beitrag leisten</strong> können, auch Mittelständlern einen Weg aus der Wohnungsnot zu weisen. Ich werde weiter unten noch ausführen, welche Wege uns aktuell sinnvoller erscheinen.</p>
<h2>Mit SoBoN bezahlbare Wohnungen schaffen. Wie geht das?</h2>
<p>Ein Instrument dafür wäre die korrekte Umsetzung von Beschlüssen zur Sozialen Bodennutzung (SoBoN) gewesen. Die hat der Stadtrat in der „Regierungszeit“ der SPD-Bürgermeisterin Eva Schumacher am 26.07.<strong>1994</strong> eigentlich beschlossen. Während der Amtszeit ihres Nachfolgers Kellerer (CSU) war davon wenig zu bemerken. Erst als die CSU einen Monat vor Ende dessen Amtszeit ihre wohnungspolitische Erweckung gefunden hat, wurden auf ihren Antrag hin am am 18.02.<strong>2014</strong> die Grundmodalitäten des Modells angepasst. Die Abschöpfungsquote des Planungs<u>gewinns</u> eines Bauwerbers wurde von 30 auf 40% erhöht, weil die Stadt München dazu mittlerweile entsprechende Rechtssicherheit erstritten hatte. Seitdem hält sich Andreas Lohde (CSU) für den „Erfinder“ der SoBoN in Fürstenfeldbruck.</p>
<p>Tatsächlich aber hatte die Stadtverwaltung längst einen eigenen Umgang mit dem Instrument entwickelt, das damals sogar über unsere Stadtgrenzen hinweg als „Brucker SoBoN-Modell“ gehandelt wurde. Der besagt vereinfacht dargestellt, dass ein aufgrund von durch die Stadt über rechtlich genehmigte Erhöhungen ursprünglich vorhandenen (niedrigeren) Baurechts erzielbarer Gewinn derzeit zu 40% einerseits <strong>zugunsten bezahlbarer Mietwohnungen</strong>, andererseits zugunsten der für die (zusätzlichen) Bewohner nötigen <strong>sozialen Infrastruktur</strong> durch die Stadt abgeschöpft wird. Zur rechtssicheren Begründung leistet sich die Stadt teure Demografie-Gutachten, die allerdings neben reinen Wohnungsfragen auch merklich zu einer bedarfsgerechten Planung dieser Strukturen beitragen (nicht allerdings zur Bereitstellung der nötigen Personals).</p>
<p>Tatsächlich kam dieses Instrument beim erstmaligen Einsatz am Ende der „Ära Kellerer“ auch gleich zu Unrecht in Verruf. Damals ging es um den Neubau der sog. „Wüstenrot-Siedlung“ an der Frühlingsstraße. Nach (nicht nur) unseren Vorstellungen sollten dort erstmals auch genossenschaftlich orientierte Bauwerber bevorzugt zum Zuge kommen. Am Ende aber erhöhte der Großinvestor sein Angebot zugunsten der Stadt vor dem damals wirksam werdenden Hintergrund der SoBoN-Richtlinien in Millionenhöhe und bekam den Zuschlag. Der so anstelle von SoBoN erwirtschaftete Mehrerlös der Stadt wurde aber zweckentsprechend verwendet:</p>
<p>Klaus Pleil (BBV) kam wenige Monate später als OB ins Amt und hat mit diesem Mehrerlös umgehend<strong> Wohnungsbauplanungen auf städtischen Grundstücken</strong> an der Parsevalstraße sowie am Sulzbogen begonnen. Das Gebäude an der Parsevalstraße ist schon längst bezogen, der Abriss der Wohnungen am Sulzbogen vollzogen. Wie bekannt wurde Klaus Pleil aber jäh aus seinem Schaffen gerissen. Sein Nachfolger Raff (CSU) hat den Fortgang der Planungen am Sulzbogen hinter dem Rücken des Stadtrats erst ausgesetzt und dann beerdigt. Die dortige Baugrube ist bis heute ein <strong>Symbol von Lippenbekenntnissen der CSU</strong> zum Thema sozialer Wohnungsbau.</p>
<p>Seitdem funktioniert das Modell SoBoN aber gut. In allen seitdem erbauten großen Wohnanlagen sind anteilmäßig geförderte Wohnungen entstanden, für welche die Stadt Belegungsrechte hat, auch rechtzeitig angekündigt und vergeben hat. Leider sind das nicht allzu viele gewesen und sie haben den gleichzeitigen Schwund vorhandener Sozialwohnungen höchstens ausgleichen können.</p>
<p><strong>Die Brucker SoBoN-Richtlinien stellen also derzeit die einzig rechtssichere Handlungsmöglichkeit der Stadt dar</strong>, ohne stadteigenen Wohnungsbau zumindest ein Mindestmaß an bezahlbarem Wohnungsangebot sicherstellen zu können. Unseren sämtlich abgelehnten Anträgen aus 2010 bis 2016 auf Errichtung eines eigenen städtischen Wohnungsbaus durch eine Wohnbaugesellschaft, die Anlage eines rechtssicheren Mietspiegels uvm. hinterher zu weinen, bringt jetzt leider nichts. Der Hinweis darauf sei aber erlaubt.</p>
<h2>SoBoN-Grundlagen umverteilen der richtige Weg?</h2>
<p>Rechtzeitig zum OB-Wahlkampf (wie bereits 2014 gesehen) präsentiert also die CSU gemeinsam mit den Grünen ihre <strong>&#8222;Vorstellungen&#8220; für ein Einheimischenmodell</strong>. Die SPD erachtet dabei durchaus auch die Frage für wichtig, einheimischen Mittelständlern Wege aus der Wohnungsnot anzubieten. Leider können wir uns aber mit dem beantragten Weg nicht anfreunden.</p>
<p>Bisher bestand Einverständnis, dass entsprechend der dargestellten SoBoN-Richtlinien Investoren 40% des Wertgewinns, der allein aus dem von der Stadt ermöglichten Planungsrecht entsteht (und von diesen an die späteren Bewohner weitergegeben wird) der Stadtgemeinschaft rückvergüten müssen. Zweckgebunden sowohl für einen Anteil sozial geförderter Wohnungen im Projekt wie auch für dann nötige Infrastruktur.</p>
<p>Ihren Antrag nachrechnend wollen CSU und Grüne diesen SoBoN-Anteil aber zukünftig um die Hälfte kürzen und unterm Strich die andere Hälfte (also 20% der Abschöpfungen) den von ihnen beantragten Einheimischenregeln zugute kommen lassen.</p>
<p>Sie berufen sich dabei auf das „München-Modell“ der Landeshauptstadt. Richtig ist, dass in München tatsächlich unter ähnlichen Kriterien wie von ihnen vorgeschlagen auch einheimische Mittelständler unterstützt werden. Dort ist es aber eine <strong>zusätzliche freiwillige Leistung</strong>, welche die eigentlichen SoBoN-Regeln unberührt lässt. Das muss man sich leisten können, und wie CSU und Grüne derart zusätzliche Aufwendungen mit ihrer <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/selbst-geschaffene-sparzwaenge/">beständigen Schlechtrechnung der Brucker Haushaltssituation</a> in Übereinstimmung bringen wollen, erschließt sich uns nicht.</p>
<p>De facto hat in FFB auch die komplette Anwendung einer 40%-Abschöpfung in den letzten Jahren den Schwund an Sozialwohnungen durch Ende derer Sozialbindungsfrist bestenfalls ausgleichen können. Einen fühlbaren Zuwachs konnte sie nicht erreichen. Es bleibt also nach wie vor bei höchstem Handlungsbedarf zugunsten bezahlbarem Wohnungsraum schon im unterem Einkommensbereich, der wider besseren Wissens in den letzten 6 Jahren ignoriert worden ist.</p>
<p>Selbst wenn die SPD glaubt, hier bessere Lösungswege anbieten zu können. Gegen eine zusätzliche Förderung haben wir nichts einzuwenden. Wenn aber die knappen SoBoN-Mittel, die schon jetzt allenfalls zum Erhalt eines Status quo ausreichen auch noch dafür herhalten sollen, persönlichen Eigentumserwerb zu unterstützen, müssen wir uns wehren. In dieser Stadt leben Tausende Mitbürger/innen, die sich bis an ihr Lebensende nicht einmal die Frage werden stellen können, ob sie über Wohneigentum nachdenken sollten. Solange deren Existenzmöglichkeit in unserer Mitte nicht gewährleistet werden kann, werden wir <strong>keine städtischen Mittel zum Erwerb von Privateigentum zur Verfügung stellen</strong>.</p>
<h2>Eigentum oder Miete, wo liegt der Unterschied?</h2>
<p>Genau in dieser Frage liegt nämlich des Pudels Kern begraben. Mit ihren Umverteilungsvorstellungen der SoBoN-Erlöse wollen CSU und Grüne eben in Zukunft nicht mehr nur den Bau <strong>bezahlbarer Mietwohnungen</strong> unterstützen. Sie wollen mit Hilfe dieser knappen Gelder auch weitere Personenkreise finanziell unterstützen, <strong>privates Wohneigentum</strong> zu erwerben. Nur so lassen sich zumindest derzeit die formulierten Hintergründe ihrer Anträge verstehen. Nachdem sie ihre Vorstellung von Einheimischen-Modellen nicht weiter ausführen (die ja auch in Richtlinien für die Vergabe von Mietwohnungen eingepflegt werden könnten, obwohl die Vergabe in der Praxis vermutlich ohnehin schon in dieser Richtung gehandhabt wird), kann man ja nur die eingeführte Begrifflichkeit zur Interpretation heranziehen.</p>
<p>Schon unter Gerechtigkeitsaspekten lässt sich trefflich darüber streiten, ob tatsächlich Personen, die aus eigenem Vermögen heraus schon über Immobilien als Eigentumsanlage zumindest nachdenken können, finanzieller kommunaler Unterstützung bedürfen, solange eine überwiegende Mehrzahl ebenso ortsansässiger Personen sich noch nicht einmal mehr eine Mietwohnung leisten können. Die <strong>Meinung der SPD</strong> ist jedenfalls eindeutig: Zuerst muss die Wohnsicherheit der Mieter gewährleistet sein, bevor man über weitere Förderungen überhaupt nur nachdenkt.</p>
<p>Die Frage hat darüber hinaus aber auch einen <strong>gesellschaftlichen Aspekt</strong>. Die Hauptursache des Mangels an bezahlbarem Wohnraum liegt ja an den extremen Bodenwertsteigerungen gerade in Ballungsräumen. SoBoN-Regeln dienen genau durch die Abschöpfung eines Teil dieser Steigerung zugunsten sozialer Bestimmung (daher der Name) eben dem Zweck, genau diese Wirkungen zumindest abfedern zu können.</p>
<p>Die <strong>Förderung von Eigentum bewirkt aber das genaue Gegenteil</strong>. Hier wird persönlich verfügbarer und veräußerbarer Besitz geschaffen, der natürlich von zukünftigen Wertsteigerungen direkt profitiert. Die Erfahrungen mit Einheimischenmodellen zuletzt in Schongau zeigen, dass eben oft nicht wirksam ausgeschlossen werden kann, dass sich Einzelne über solche Förderungen schlicht persönlich bereichern, indem das günstig per Förderung ergatterte Eigentum alsbald mit quasi sicherem Gewinn versilbert wird. Das sind sicher Ausnahmefälle, trotzdem bleibt bestehen:<br />
Die Förderung eines sozial gebundenen Mietwohnungsbaus schließt solche Manöver aus. Sozialwohnungen unterliegen einer Bindungsfrist von 30-40 Jahren (je nach Modell), die an den Wohnungen gebunden bleibt. Das schränkt ihre Verkäuflichkeit und damit eine verbundene Wertsteigerung deutlich ein und trägt so dazu bei, auch insgesamt <strong>spekulative Wertsteigerungen abzufedern</strong>.</p>
<h2>Wie können Genossenschaften als Alternative beitragen?</h2>
<p>Dabei gibt es hervorragende Alternativen für den Mittelstand, welche spekulative Bodenwertsteigerungen genauso wirksam dämpfen wie der geförderte Bau von Mietwohnungen. Und diese können einem Mittelstand mit grundsätzlich „baufähigen Vermögen“ weitgehend ähnliche Freiheiten bieten, das eigentliche Problem weitgehend (und wie gewünscht) eigenständig zu lösen.<br />
In München, Freiburg, Tübingen, Olching(!) und anderswo haben Genossenschaften und/oder Baugemeinschaften als Gemeinschaft von Einzelpersonen wegweisende Wohnungsbauten, teilweise ganze Stadtviertel erstellt, die dennoch dem einzelnen Bauwerber ausreichend Gestaltungsfreiheit gelassen haben, die persönliche Wohnsituation zu bestimmen.</p>
<p>Es herrscht sicher Konsens in der Brucker Stadtgemeinschaft (abgesehen offenbar von Aich ), dass die Zeiten von ebenerdigen Einfamilienhäuschen vorbei sind. Nicht nur sind Grund und Boden schlicht zu teuer geworden, als dass sie nur noch mit einer Wohneinheit besetzt werden könnten. Die knappen Flächen müssen einfach besser ausgenutzt, also in die Höhe gebaut werden, damit auf ihrer Grundfläche noch genügend Platz für gesellschaftliche Bedürfnisse (Grün-, Spiel- und Begegnungsflächen wie auch nötiger Verkehr) verbleiben kann. Besser in die Höhe bauen, um am Boden mehr Platz zu haben. Stichworte dafür: Klimaschutz, Schwammstadt, lebenswertes Umfeld.</p>
<p>Das alles ist gefühlt Gemeingut geworden, endet aber zu oft dann, wenn es um die eigene, direkte Nachbarschaft geht. Die soll so bleiben, wie sie war. Selbst wenn solche Fragen noch Teil vieler schmerzhafter Diskussionen in konkret werdenden Einzelfällen bleiben wird, sie lösen das unmittelbare Wohnungsproblem eben nicht. Junge oder werdende Familien mit vorhandenem, aber überschaubaren Vermögen wollen wissen, wo und wie sie sich ihr „Nest“ für die eigene Zukunft einrichten können.</p>
<p><strong>Unsere Antwort</strong>: Genossenschaften gründen. Wenn nun schon offensichtlich ist, dass sich schlicht notgedrungen mehrere Bauwerber einen Bauplatz teilen müssen, um ihre Vorstellungen eben in „die Höhe zu stapeln“, sind <strong>Genossenschaften das beste Instrument</strong> dazu, solche Ziele gemeinsam zu erreichen. Auf unsere Anträge hin hat sich ja auch die Stadt selbst verpflichtet,  solche Modelle zukünftig bevorzugt zu berücksichtigen z.B. bei der Vergabe von Baugrund oder planerischen Vorgaben, wie sie demnächst bei einigen Projekten anstehen. Es ist Zeit, sich hier von früher als Lippenbekenntnisse eingestuften Soll-Beschlüssen zu verabschieden und dieselben<strong> mit Leben zu füllen</strong>.</p>
<p>Genossenschaften gleichen den zuvor dargestellten Konflikt zwischen Miete und Eigentum sowie dessen Auswirkung auf Spekulation völlig wirksam aus. Die als Bauwerber verbundenen Genossen erwerben nämlich nicht persönliches Eigentum, das sie nach Gutdünken versilbern können. Sie erwerben die Nutzungsrechte an der Immobilie, die sie vererben, verfügen, verschenken können, wie sie möchten. Sie können die Immobilie selbst aber nur schwer versilbern. Das Eigentum an der Immobilie bleibt immer bei der Genossenschaft als eigenständigem Akteur.<br />
Diese kann sich zwar per Satzung auch soziale Grundsätze geben, muss das aber nicht. Selbst wenn auch hier Winkelzüge nicht auszuschließen sind: In alller Regel wird ein genossenschaftlich bebautes Grundstück auf sehr lange Zeit einer Bodenwertspekulation entzogen sein, weil es zumindest nur sehr schwer verkauft werden kann.</p>
<p><strong>Genossenschaften können also auch Mittelständlern wirksam helfen</strong>, ihre Vorstellungen und Anliegen umzusetzen. Dazu bedarf es aber eines Verstehens der Möglichkeiten dieser Rechtsform. Das zu fördern und dafür auch Geld in die Hand zu nehmen, wird jederzeit unsere Zustimmung finden. Einzelpersonen aber bei der Erweiterung privaten Vermögens mit städtischen Geldern unter die Arme zu greifen keinesfalls.</p>
<h2>Verwaltungshandeln solchen Erfordernissen anpassen</h2>
<p>Wir verbreiten hier ja auch keine sensationellen Neuigkeiten. Diese Vorstellungen sind schon längst in Teilen der Stadtgesellschaft angekommen. Die damals beim oben geschilderten Wüstenrot-Projekt zu kurz gekommene Baugemeinschaft, die eine sozial ambitionierte Alternative vorgestellt hatte, gibt es nach wie vor. Nur hat es seitdem für sie keine Baumöglichkeit mehr gegeben. Kürzlich hat sich aus einer Arbeitsgemeinschaft heraus eine erste Bürgergenossenschaft entwickelt, die sich derzeit wohl in Gründung befindet. Zaghafte erste <strong>Wurzeln in der Stadtgemeinschaft gibt es also durchaus schon</strong>.</p>
<p>Auch die Kiener-Stiftung verfügt über ein beträchtliches Grundvermögen, mit dem sie nach ihren Stiftungszweck zu bezahlbarem Wohnraum beitragen kann und will. Gegenüber den Fraktionen hat sie aber ganz deutlich ihr Unverständnis bekundet, wie sie durch verschiedene Beispiele begründet immer wieder in der <strong>Umsetzung solcher Projekte seitens der städtischen Bauverwaltung</strong> wenn nicht ausgebremst, so doch <strong>wenig unterstützt</strong> wird.</p>
<p>Städtische Bauverwaltung unter einem neuen OB muss begreifen, dass ihre Aufgabe der Überwachung gesetzlicher Vorgaben sich nicht darin erschöpfen darf, als möglichst eng auslegender Verhinderer eines sozial ambitionierter Bauprojekte aufzutreten, sondern vielmehr muss sie aktiv solche Pläne in ihrem Wirken fördern, beraten und begleiten. Auch hier wirken viele ehrenamtliche Kräfte, die kompetente und proaktive Hilfe und Unterstützung im Vorfeld benötigen und nicht baurechtliche Belehrungen oder Ablehnungen im Nachhinein.</p>
<h2>Knackpunkt: Zielführende Arbeitsrichtlinien erarbeiten </h2>
<p>Wenn man also darüber nachdenkt, auch den Mittelstand bei seinen überdeutlich gewordenen Problemen zu unterstützen, was die SPD ganz ausdrücklich unterstützt, sollte man die<strong> Wahl der Mittel</strong> zur Erreichung dieses Ziels sorgfältig bedenken. Die beantragte Kürzung von Fördermitteln aus SoBoN-Erlösen, die bisher exklusiv einem sozialen Wohnungsbau und sozialer Infrastruktur zugewidmet waren, ist ausdrücklich nicht zielführend, weil es gleichwertige oder gesellschaftspolitisch sogar bessere Alternativen gibt.</p>
<p>Ein neuer OB ist sicher besser beraten, wenn er seiner <strong>Bauverwaltung als zukünftiges Arbeitsziel</strong> (neben Klimaschutzaspekten) eine spürbar und baldig zu verbessernde Lage auf dem Wohnungsmarkt vorgibt. Dazu gehört auch eine aktivere Rolle bei Verbreitung und Verständnis des Genossenschaftsgedankens,  der Unterstützung solcher Gründungen wie auch der örtlich vorhandenen Akteure.</p>
<p>In dem Rahmen wären im Gegensatz zum Antrag von CSU und Grünen Diskussionen sinnvoll, wie Förderrichtlinien zum Bodenerwerb von Genossenschaften sowohl unter Klimaschutz- wie unter sozialen Aspekten sinnvoll und gleichwertig formuliert werden könnten. Und natürlich könnte die Stadt ähnlich wie in München mittlerweile verbesserte gesetzliche Grundlagen nutzen, <strong>Vorkaufsrechte </strong>auch konsequent zu realisieren. In manchen Fällen reicht auch die Drohung, um Sozialstandards sichern zu können.</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p><a href="https://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebau/einheimischenmodell/index.php">Leitlinien für Einheimischenmodelle</a></p>
<p>Darstellung des aktuellen SoBoN-Modells der Stadt München und seiner Geschichte (dem das Brucker Modell bisher jedenfalls weitgehend folgt):<br />
<a href="https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:2d51d546-ad5c-483c-814b-c46196344737/LHM_SoBoN_Broschuere_2022.pdf">https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:2d51d546-ad5c-483c-814b-c46196344737/LHM_SoBoN_Broschuere_2022.pdf</a></p>
<p><a href="https://hans-kiener-stiftung.de/">Website der Kiener-Stiftung:</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/genossenschaften-das-bessere-einheimischen-modell/">Warum sind Genossenschaften das bessere Einheimischen-Modell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/genossenschaften-das-bessere-einheimischen-modell/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtverwaltung prüft unseren Eilantrag zum Einsatz von Luftreinigern in Schulen und Kitas</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/luftreiniger-in-schulen-aktuelle-bewertung/</link>
					<comments>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/luftreiniger-in-schulen-aktuelle-bewertung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 02:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Kitas]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=14069</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verwaltung hat die technischen Rahmenbedingungen geprüft und in einem Zwischenbericht vorgestellt. Jetzt geht es darum, die Ausgestaltung staatlicher Förderung schnellstens auszuloten und zu bewerten, was die Stadt auf dieser Grundlage zu leisten vermag, besonders in Absprache mit den Leiter/innen der Einrichtungen. Eile ist geboten, Winter is coming. Wir erwarten eine baldige Entscheidung, die Stadt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/luftreiniger-in-schulen-aktuelle-bewertung/">Stadtverwaltung prüft unseren Eilantrag zum Einsatz von Luftreinigern in Schulen und Kitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Die Verwaltung hat die technischen Rahmenbedingungen geprüft und in einem Zwischenbericht vorgestellt. Jetzt geht es darum, die Ausgestaltung staatlicher Förderung schnellstens auszuloten und zu bewerten, was die Stadt auf dieser Grundlage zu leisten vermag, besonders in Absprache mit den Leiter/innen der Einrichtungen. Eile ist geboten, Winter is coming. </b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Wir erwarten eine baldige </b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Entscheidung,</b></span></span><b> </b><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>die Stadt ist schließlich</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b> Aufwandsträger unserer Schulen.</b></span></span><span id="more-14069"></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Zwar hat der OB unseren <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-infektionsschutz-in-brucker-schulen-und-kitas-verbessern/">Eilantrag </a>Ende August auf Prüfung von weiteren Coronaschutzmaßnahmen in Schulen und Kitas nicht behandelt, seine Verwaltung ist aber dennoch entsprechend tätig geworden. Wir freuen uns, dass zumindest in diesem Bereich alle Hände an einem Strang ziehen.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Hintergrund des Antrags waren neue Erkenntnisse einer im August vorgestellten Studie, dass Luftreinigungsanlagen mit entsprechenden Filtern aerosolbedingte Virenbelastung der Raumluft in Klassenzimmern und Gruppenräumen effektiv verringern können. Solche Geräte könnten also in der bevorstehenden Winterzeit einen Beitrag leisten, </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Maskenpflicht gerade bei kleinen Kindern etwas entspannter sehen zu können, </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">besonders</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> aber das Risiko der corona-bedingten Schließung von Einrichtungen zu verringern.</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Über die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie ist auch hier vor Ort viel gesprochen und zu deren Milderung (zu Recht und auch von uns) viel nachgedacht worden. Die Belastung der Familien und Eltern blieb aber bisher weitgehend außen vor. Aus unserer Sicht müssen deswegen jetzt alle technisch möglichen Sicherungsmechanismen, die ein Infektionsrisiko in Bildungseinrichtungen zumindest abschwächen können, auch bedacht und nach Möglichkeit eingesetzt werden, selbst wenn das Geld kostet, wie es zur Absicherung der Wirtschaft oft fraglos aufgewendet wird.</span></p>
<h2 class="western">Verwaltung <span style="font-family: Liberation Sans, sans-serif;"><span style="font-size: x-large;"><b>hat</b></span></span> den technischen Rahmen geprüft</h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Die Grundlagen dazu prüft die Verwaltung derzeit. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Ein</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> Zwischenbericht </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">wurde dem Hauptausschuss am 6.10.2020 vorgestellt:</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> Der Aufwand ist beträchtlich, weil letztlich für sämtliche Räume einzeln erhoben werden muss, ob und welche Geräteausstattung erforderlich wäre. Hinzu kommt der bedauerliche Umstand, dass möglicherweise nicht alle Gebäude technisch derzeit in der Lage sind, eine solche zusätzliche Belastung der Stromnetze zu verkraften.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Gerade in älteren Gebäuden sind die einzelnen Räume oft so voluminös, dass angemessene Geräteausstattung </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">tatsächlich teuer werden könnte. Trotzdem ist es wichtig, hier auf Basis detaillierter Erhebungen zumindest einen ersten Ansatzpunkt zu bekommen, über welche finanziellen Rahmenvorstellungen hier gesprochen werden müsste. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Diese liegen jetzt grundsätzlich vor.</span></span></p>
<h2 class="western">Die Stadt ist zwar Schulaufwandsträger, nicht aber Corona-Aufwandsträger</h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">E</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">rste Prognosen </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">bezifferten den nötigen</span></span> <span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Aufwand </b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>eher </b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>im Millionenbereich</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> und nicht </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">bei</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> 100Tausend, wie von uns auf Basis von Informationen im August zunächst geschätzt. Letztere Summe wäre ein Bereich, den die Stadt auch für Wirtschaftsförderung zu investieren bereit ist. Millionenbeträge würden aber unsere Haushaltsgrundlagen sprengen, die ja selbst erst coronabedingt gestutzt werden mussten. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Recherchen des Antragstellers Mirko Pötsch, der selbst Ingenieur für Lüftungsfragen ist, zeigen aber, dass angemessen ausgestattete Geräte derzeit etwa 3000€/Raum kosten können. Ähnliche Ergebnisse wurden auch in der Presse berichtet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Mittlerweile ist aber auch die bayrische Staatsregierung erwacht und schließt sich gleichlautenden Anträgen der SPD-Landtagsfraktion vorsichtig an. Mit Erklärung (</span></span><a href="https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-22-september-2020/">https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-22-september-2020/</a><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">) vom 22. September 2020 „</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><i>beschließt der Ministerrat ein Bayerisches Förderprogramm in Höhe von bis zu 50 Mio. Euro. Damit sollen die Träger von Schulen und Kitas bei der Umsetzung technischer Maßnahmen zum infektionsschutzgerechten Lüften, zur Ertüchtigung bzw. Neuinstallation raumlufttechnischer Anlagen unterstützt sowie geeignete CO2-Messgeräte für den Einsatz an Schulen und Kitas angekauft werden.</i></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Es sei zunächst dahingestellt, ob dieser Betrag ausreicht, um die vor Ort wünschenswerten Schutzmaßnahmen auch tatsächlich einrichten zu können. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Angeblich soll die Anschaffung von Geräten mit eben dem dargestellten Rahmen von 3000€/Apparat gefördert werden. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Wie schon in unserer Antragsbegründung dargestellt, wird es aber darauf ankommen, </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>der Staatsregierung möglichst bald</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> sowohl technische Möglichkeiten wie finanziellen Aufwand darlegen zu können. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Das</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> gilt leider auch im Haifischbecken der Finanzverteilung und der Erste könnte auch der Kandidat für ein so genanntes „Leuchtturmprojekt“ sein.</span></span></p>
<h2 class="western">Städtische Hausaufgaben müssen nun bewertet werden</h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Die Verwaltung hat ihre</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> Hausaufgaben gemacht, ein nötiger Überblick </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">ist</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> vorhanden. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Jetzt wird es also darauf ankommen, möglichst schnell zu erreichen, dass technisch mögliche Verbesserungen in Einklang gebracht werden mit der Ankündigung des Freistaats. Der ist nämlich eigentlich zuständig und wird erfahrungsgemäß regeln, welche Einrichtungen oder Maßnahmen er finanziert. Ein eigenständiger Vorgriff von Seiten der Stadt wäre hier finanzielle Verantwortungslosigkeit, soweit er eben einen darstellbaren Rahmen übersteigt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">L</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">eider ist absehbar, dass sowohl aus technischen wie finanziellen Gründen eine </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Vollversorgung sämtlicher Räume</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> mit Luftreinigern nicht möglich sein wird. Deshalb sollten zeitnah auch </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Alternativen</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> wie Ausstattung mit CO</span></span><sub><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">2</span></span></sub><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">-Messgeräten oder Plexiglas-Trennwänden geprüft werden für Räume, die nicht durch Luftreiniger geschützt werden können. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Wohlgemerkt: Das wären Hilfen für Situationen, in denen ein weitgehenderer Infektionsschutz eben nicht angemessen realisiert werden kann.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">B</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">esonders aber braucht es die </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Absprache mit den Leitern der Einrichtungen</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">, welche Räume besonderen Schutz bräuchten, also prioritär mit Luftreinigern ausgestattet werden sollten. So erreicht uns ein Hinweis aus der Elternschaft, für die Kinder sei speziell die Aufgabe schriftlicher Tests unter einer evtl. verordneten Maskenpflicht besonders belastend. Möglicherweise könnte als Minimalziel also schon helfen, wenigstens einige, wechselnd belegbare Räume pro Einrichtung mit technischen Lufttreinigern auszustatten.</span></span></p>
<h2 class="western"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">W</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">inter is coming</span></span></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Der Slogan war kürzlich werbewirksam auf einer Teetasse des Ministerpräsidenten zu lesen. Hier stimmen wir mit ihm überein und haben deswegen unseren Antrag ganz bewusst vor Schulbeginn und eilig gestellt. Jetzt </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>nahen schon die Herbstferien</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> und wir sind vor Ort gerade mal einen kleinen Schritt weiter, während öffentlich wieder hauptsächlich über Reiseeinschränkungen diskutiert wird. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Aktuell reißt der Landkreis FFB gerade die rote Linie einer Inzidenzzahl von 50, die weitere Erschwernisse für Kinder in Bildungseinrichtungen nach sich ziehen wird.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Gerne wird sowohl unserem Antrag vor Ort wie auch in der Generaldiskussion entgegengehalten: „Lüften, Lüften, lüften!“ und mit Stolz vermerkt, das sei immerhin in FFB (fast) überall möglich gemacht worden. Ist das wirklich die </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"><b>Antwort einer hochindustrialisierten und vermögenden Nation</b></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> an ihre </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Erzieher,</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> Kinder und deren Eltern: „Ihr müsst halt zukünftig im Anorak im Klassenzimmer sitzen, weil alle 20 Minuten </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">auch</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> bei -10</span></span><sup><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">o</span></span></sup><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> durchgelüftet werden muss“?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">D</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">er für politisch Verantwortliche offenbar völlig überraschende Schulbeginn ist mittlerweile einen Monat her. Wie zu erwarten, vergeht seitdem fast kein Tag ohne Quarantäneanordnungen für Schulklassen.</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE"> Der Winter steht aber erst vor der Tür und die Eltern sorgen sich zu Recht, wie sie weitere, großflächige Home-Schooling-Experimente im Alltag bewältigen sollen.</span></span></p>
<p><b><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span lang="de-DE">Vor diesem Hintergrund fordern wir alle Beteiligten auf, die Schlagzahl im Engagement für technisch mögliche Verbesserungen schnell und deutlich zu erhöhen.</span></span></b></p>
<p lang="de-DE">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/luftreiniger-in-schulen-aktuelle-bewertung/">Stadtverwaltung prüft unseren Eilantrag zum Einsatz von Luftreinigern in Schulen und Kitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/luftreiniger-in-schulen-aktuelle-bewertung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD will Infektionsschutz in Brucker Schulen und Kitas verbessern</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-infektionsschutz-in-brucker-schulen-und-kitas-verbessern/</link>
					<comments>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-infektionsschutz-in-brucker-schulen-und-kitas-verbessern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 02:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=13902</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie ist leider noch lange nicht vorbei und wir müssen uns den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Dies gilt besonders auch für die Kinder und deren Familien, wenn sie städtische Bildungseinrichtungen besuchen. Bisher wurde viel darüber nachgedacht, wirtschaftliche Folgen für Einzelne und Betriebe abzufedern, die Kinder blieben außen vor bzw. mussten sich mit ihren Familien [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-infektionsschutz-in-brucker-schulen-und-kitas-verbessern/">SPD will Infektionsschutz in Brucker Schulen und Kitas verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie ist leider noch lange nicht vorbei und wir müssen uns den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Dies gilt besonders auch für die Kinder und deren Familien, wenn sie städtische Bildungseinrichtungen besuchen. Bisher wurde viel darüber nachgedacht, wirtschaftliche Folgen für Einzelne und Betriebe abzufedern, die Kinder blieben außen vor bzw. mussten sich mit ihren Familien den gerade geltenden Einschränkungen einfach unterordnen. Aber auch in diesem Bereich sind  Investitionen notwendig.<span id="more-13902"></span></p>
<p>Im September soll der Schulbetrieb in allen Bereichen (Schulen, Kitas, VHS) wieder im Normalbetrieb, also wie vor der Pandemie starten. Die Winterperiode steht aber vor der Tür und mittlerweile wissen wir, dass gerade der längere gemeinsame Aufenthalt vieler Personen in geschlossenen Räumen wegen der Aerosole ein besonderes Infektionsrisiko darstellt. Was erst nur vereinzelt in TV-Talkrunden angesprochen wurde, hat nun eine Studie der Universität der Bundeswehr nachgewiesen: Hochwertige Raumluftreinigungsgeräte können in Aerosolen gebundene Viren relativ schnell und effektiv herausfiltern und so zwar keinen Komplettschutz garantieren, aber doch einen wesentlichen zusätzlichen Infektionsschutz bieten, gerade wenn anderer Luftaustausch wie regelmäßiges Durchlüften im Winter nur schwer machbar ist.</p>
<p>In zumindest einigen, gerade den baulich älteren Bildungseinrichtungen der Stadt dürfte eine schwierige Belüftungssituation zutreffen. Dort sollten dann solche oder andere <strong>Maßnahmen zum verbesserten Infektionsschutz</strong> auch eingerichtet werden und deswegen soll nach unserem Antrag die Verwaltung hier sehr zeitnah prüfen, was von Seiten der Stadt getan werden kann und wieviel das ggf. kostet.</p>
<p>Nach unserer Meinung ist der Stadtrat in der Verantwortung, jede technisch machbare (und finanzierbare) Verbesserungsmöglichkeit zum Infektionsschutz auch wahrzunehmen und so möglichst sicherzustellen, dass weitere Schließungen von Einrichtungen oder ein neuerlicher Bildungs-Lockdown unterbleiben kann. Möglicherweise gelingt es ja, zur Finanzierung solcher Maßnahmen die vollmundigen Versprechungen der Landesregierung in die Pflicht zu nehmen.</p>
<p>Den am 27.08.2020 gestellten <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20200827-1-Antrag-Aktiver-und-passiver-Schutz-vor-Corona-Antrag.pdf">Antrag finden Sie hier</a> im Original.</p>
<p>Lesen Sie auch das <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/luftreiniger-in-schulen-aktuelle-bewertung/">Update</a> im Oktober 2010</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-infektionsschutz-in-brucker-schulen-und-kitas-verbessern/">SPD will Infektionsschutz in Brucker Schulen und Kitas verbessern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-infektionsschutz-in-brucker-schulen-und-kitas-verbessern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antrag: Nein zu Schottergärten!</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/antrag-nein-zu-schottergaerten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 21:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Artensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Bienenfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Rettet die Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Schottergärten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1241</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Themen "Klimawandel" und "Artensterben" sind in aller Munde. Wir dürfen aber nicht nur darüber reden und mit dem Finger auf andere zeigen wie z.B. auf die Landwirtschaft, sondern auch selbst da handeln, wo es uns möglich ist. Als Stadt z.B. können wir über Bebauungspläne Einfluss nehmen auf die Gestaltung der Freiflächen. Daher hat [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/antrag-nein-zu-schottergaerten/">Antrag: Nein zu Schottergärten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Themen <strong>&#8222;Klimawandel&#8220;</strong> und<strong> &#8222;Artensterben&#8220; </strong>sind in aller Munde. Wir dürfen aber nicht nur darüber reden und mit dem Finger auf andere zeigen wie z.B. auf die Landwirtschaft, sondern auch selbst da handeln, wo es uns möglich ist. Als Stadt z.B. können wir über Bebauungspläne Einfluss nehmen auf die Gestaltung der Freiflächen. Daher hat unser Stadtrat Mirko Pötzsch im Namen der SPD-Fraktion den <strong>Antrag</strong> gestellt, das ein <strong>Verbot von sogenannten Schottergärten</strong> in die Bebauungspläne aufgenommen wird.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1243" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003-18x24.jpg 18w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003-27x36.jpg 27w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003-36x48.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003-225x300.jpg 225w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003-768x1024.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190515-Foto003.jpg 1814w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1242" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-212x300.jpg 212w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-724x1024.jpg 724w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten-768x1086.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190514-Antrag-Schottergarten.jpg 1652w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p>Denn wohl aus dem Grund vermeintlicher, leichter Pflege kommt diese Art der Vorgärtengestaltung leider immer häufiger zum Einsatz, obwohl dies eigentlich sogar der Bayerischen Bauordnung widerspricht. Mit der Aufnahme in die Bebauungspläne soll direkt noch einmal darauf hingewiesen werden und bei den Bauherren auch ein höheres Bewußtsein für die Problematik geschaffen werden. Bei dem Antrag geht es aber nicht nur um ein Verbot. Die Stadtverwaltung soll auch Arbeitsmittel erstellen und damit Hilfestellung den Bauherren geben, wie Vorgärten/Gärten insektenfreundlich, etc. gestaltet werden können und welche Materialien/Pflanzen dazu geeignet sind. Und natürlich, wo wir den privaten Bauherren Vorgaben machen, müssen wir als Kommune dann auch selbst mit gutem Beispiel vorangehen.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/antrag-nein-zu-schottergaerten/">Antrag: Nein zu Schottergärten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist die aktuelle Sportförderung sinnvoll?</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/ist-die-aktuelle-sportfoerderung-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 20:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Sport+Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[BLSV]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzentrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist die aktuelle Sportförderung sinnvoll? Wir denken, darüber sollte man offen und ohne Scheuklappen diskutieren. Daher hatte die SPD-Fraktion 2017 in einem Antrag gefordert, über den aktuellen Umgang mit staatlicher Sportförderung grundsätzlich nachzudenken. Das war noch vor den realsatirischen Vorgängen um die drohende Insolvenz des SCF. Wenn aktuell Fördermittel beantragt werden sollen, geschieht nämlich Folgendes: [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/ist-die-aktuelle-sportfoerderung-sinnvoll/">Ist die aktuelle Sportförderung sinnvoll?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist die aktuelle Sportförderung sinnvoll?</strong> Wir denken, darüber sollte man offen und ohne Scheuklappen diskutieren. Daher hatte die SPD-Fraktion 2017 in einem Antrag gefordert, über den aktuellen Umgang mit staatlicher Sportförderung grundsätzlich nachzudenken. Das war noch vor den realsatirischen Vorgängen um die drohende Insolvenz des SCF.</p>
<p>Wenn aktuell Fördermittel beantragt werden sollen, geschieht nämlich Folgendes: Förderung können nur Sportvereine beantragen, die selbst als Bauherr auftreten und die dann selber mindestens 25 Jahre unbeschränkt über „ihre“ Anlagen verfügen werden. Kaum ein Sportverein verfügt aber über solche Millionenbeträge. Eine Stadt wie Fürstenfeldbruck möchte aber natürlich ihren Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellen. Also gewährt sie diesen Vereinen „Zuschüsse“, bürgt für die zum Bau notwendig aufzunehmenden Darlehen und gewährt Zwischenfinanzierungen, bis die meist frühestens fünf Jahre später fließenden Fördermittel beim Verein ankommen. So war es auch z.B. beim SCF. Der hatte nämlich die ausgeführten Leistungen schlicht nicht abgerechnet, deswegen auch keine Förderzahlungen erhalten, die die Stadt aber vorgestreckt hatte. Die Stadt hatte also nur die Wahl, entweder die Vorleistung in den Wind zu schießen oder aber den Verein mit Aufschieben von Darlehenszahlungen am Leben zu erhalten, um wenigstens die Fördermittel noch erhalten zu können.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1213" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-300x212.jpg" alt="" width="790" height="558" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-24x17.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-36x25.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-48x34.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-300x212.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-768x543.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-neu-Layout-2-1024x724.jpg 1024w" sizes="(max-width: 790px) 100vw, 790px" /></p>
<p>Die möglichen Fördergelder sind wiederum sehr restriktiv geregelt. Am Beispiel des aktuell diskutierten Sportzentrum III zeigt sich, dass der Förderbetrag summa summarum bei etwa 10% der gesamten Bausumme liegt. Die restlichen 90% bezahlt auf verwinkelten Wegen letztlich immer die Stadt. Im Gegenzug darf sie für 25 Jahre nicht auf ihr eigentlich selbst finanziertes Eigentum zugreifen. Zusätzlich hat sich nach unserer Nachprüfung herausgestellt, dass eine solche Unterstützung seitens der Stadt mit deren eigenen Richtlinien aktuell gar nicht zu vereinbaren ist.</p>
<p>Übertragen auf das Beispiel Sportzentrum III würde das nämlich bedeuten, dass die Stadt unterm Strich 4,85 Mio. € für eine Sportanlage selbst investiert, die ihr aber auf die nächsten 25 Jahre nicht gehören wird und auf deren Belegung und Nutzung sie ausdrücklich keinen Einfluss haben wird. Und dies, um „nur“ um Fördergelder in Höhe von evtl. 450.000€ evtl. abschöpfen zu können. Die beteiligten Sportvereine verschulden sich, weil sie ja auf dem Papier Bauherren sind. Sobald diese wegen solcher Verschuldungen in Schieflage geraten, muss ohnehin wieder der Steuerzahler eintreten, um die Gesamtinvestition nicht zu gefährden.</p>
<p>Sportförderungsgelder in Anspruch zu nehmen, kann also durchaus Sinn machen, wenn einzelne Vereine kleinere Projekte in Eigenregie umsetzen möchten. Hier sollte die Stadt auch entsprechend ihrer Förderrichtlinien unterstützen.</p>
<p>Planung und Umsetzung eines angedachten Sportzentrums mit einem Bauvolumen von fast 6 Mio.€ (in einer kleinen Variante) betreffen aber Größenordnungen, die schlicht nicht in die Hände eines Sportvereins gegeben werden sollten, der in seiner Struktur auf Zahlen dieser Größenordnung gar nicht ausgelegt ist. Damit soll keinesfalls allen Brucker Sportvereinen unterstellt werden, sie würden dieselbe Unzuverlässigkeit aufweisen wie ein SCF.</p>
<p>Es geht einfach um folgende Grundsätzlichkeit:</p>
<p>Wenn die Stadt eigentlich aus Eigenmitteln ein Sportzentrum baut, müsste dies prinzipiell auch allen Bürgern, und eben nicht nur den entsprechenden Vereinsmitgliedern, zugutekommen können. Fingiert sie aber eine andere Bauherrenschaft, „schenkt“ sie im Ergebnis dem jeweiligen Verein auf 25 Jahre dieses Gut. Das wird Begehrlichkeiten und Eifersucht wecken und ist vor allem mit den aktuellen Förderrichtlinien der Stadt nicht vereinbar, die ja genau das ausschließen wollten.</p>
<p>Genau darauf hat unser vor Jahren gestellter Antrag gezielt. <strong>Wäre es nicht vernünftiger, Sportprojekte einer Größenordnung von Sportzentren kommunal zu errichten und danach an Vereine zu verpachten?</strong> So hätte die Kommune die Möglichkeit, die Benutzbarkeit ihrer Investition auch für den Breitensport zu sichern, ohne die Sportvereine in ihrer Gestaltungsfreiheit über Gebühr einzuengen. Und die Sportvereine hätten finanziell einfach ihre Ruhe.</p>
<p>Leider ist den Sachvorträgen unserer Verwaltung zu entnehmen, dass sie diese Zusammenhänge bis heute nicht realisiert hat.</p>
<p>Martin Haisch, Mirko Pötzsch<br />
Fürstenfeldbruck, den 12.03.2019</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/ist-die-aktuelle-sportfoerderung-sinnvoll/">Ist die aktuelle Sportförderung sinnvoll?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Planung und Bau des Sportzentrums III</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/planung-und-bau-des-sportzentrums-iii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 22:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Sport+Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Kegler]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[TSV-West]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1199</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion beantragt, daß für Planung und Bau des Sportzentrums III im Brucker Westen unser Konzept, entsprechend der beigefügten Planskizze, in die Beratungen einbezogen wird. Das darin enthaltene Grundkonzept ist neben der von Amts wegen erstellten Planung darzustellen. Die Aufbereitung auch zur vergleichenden Präsentation per Beamer wird erbeten. Begründung: Das Planerische Konzept für das Sportzentrum [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/planung-und-bau-des-sportzentrums-iii/">Planung und Bau des Sportzentrums III</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Fraktion beantragt, daß für Planung und Bau des Sportzentrums III im Brucker Westen unser Konzept, entsprechend der beigefügten Planskizze, in die Beratungen einbezogen wird. Das darin enthaltene Grundkonzept ist neben der von Amts wegen erstellten Planung darzustellen. Die Aufbereitung auch zur vergleichenden Präsentation per Beamer wird erbeten.</p>
<p><strong>Begründung:</strong><br />
Das Planerische Konzept für das Sportzentrum III war lange umstritten. Der Stadtrat hatte deshalb beschlossen zwei Planungsvarianten (kleine und große Lösung) voranzutreiben. Der OB hatte die Auffassung vertreten, man bräuchte nur die große Variante planen. Denn wenn man die darin enthaltene große Sporthalle wegließe, hätte man automatisch die kleine Lösung. Diese Auffassung halten wir, milde ausgedrückt, für sehr laienhaft und deshalb nicht zielführend.</p>
<p>Außerdem ist es für uns nicht hinnehmbar, wenn ohne die Gremien der Stadt einzubinden, Planungen erstellt werden bei denen Sportarten, die dort immer eine Heimat finden sollten, auf einmal ausgeklammert werden. Darüber zu entscheiden ist Sache des Stadtrates, danach erst sind Planungen einzuleiten. Zumal es seit Jahren hieß, die Kegler müßten unbedingt berücksichtigt werden, weil sie spätestens 2021 aus dem Untergeschoß des Hallenbades raus müßten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1193" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-24x17.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-36x25.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-48x34.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-300x212.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-768x543.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Sportzentrum-III-2-Layout-1-1024x724.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>In den letzten Monaten sind wohl, lt. Ansage des OB vom 24.01.2019 in der Presse, &#8222;die Pläne fertig&#8220; gestellt worden. Allerdings ohne daß zuvor die grundsätzlichen Inhalte in städtischen Gremien beraten und beschlossen worden wären. So muß dies wohl in den kommenden Sitzungen erfolgen. Wir legen großen Wert darauf, daß dabei auch das Konzept für eine &#8222;kleine Lösung&#8220; wie das vom Stadtrat beschlossen worden war, berücksichtigt wird. Ein solches, in den Grundzügen vom Stadtrat 2014 bereits beschlossen, wurde von uns jetzt aktualisiert. Wir erwarten, daß dies in die Sachvorträge, Beratungen und in den Entscheidungsprozeß einbezogen wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>für die SPD-Fraktion<br />
gez. Walter Schwarz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/planung-und-bau-des-sportzentrums-iii/">Planung und Bau des Sportzentrums III</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebensmittelretter als Diebe verurteilen, darf das sein?</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/lebensmittelretter-als-diebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Haisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 03:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallwirschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 30. Januar wurden zwei junge Frauen vom Brucker Amtsgericht wegen Diebstahls verurteilt, weil sie aus der Abfalltonne eines Supermarkts gebrauchsfähige Lebensmittel entnommen haben. Zu Recht hat das für Aufregung gesorgt. Verschwendung von Lebensmitteln wird schon lange als Problem gebrandmarkt, die Politik ändert aber fast nichts. Zur selben Zeit wurde berichtet, dass viele Online-Versender aus [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/lebensmittelretter-als-diebe/">Lebensmittelretter als Diebe verurteilen, darf das sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 30. Januar wurden zwei junge Frauen vom Brucker Amtsgericht wegen Diebstahls verurteilt, weil sie aus der Abfalltonne eines Supermarkts gebrauchsfähige Lebensmittel entnommen haben. Zu Recht hat das für Aufregung gesorgt. Verschwendung von Lebensmitteln wird schon lange als Problem gebrandmarkt, die Politik ändert aber fast nichts. Zur selben Zeit wurde berichtet, dass viele Online-Versender aus Kostengründen rückgesendete Waren einfach vernichten anstatt sie erneut zu verkaufen. Der SPD-Ortsverein hat darüber lange diskutiert und fordert Konsequenzen. In einem ausführlichen Antrag haben wir die SPD-Beteiligten des Berliner Regierungsgeschehens aufgefordert, konkrete Gesetzesvorlagen auszuarbeiten, um Verschwendung wirksam bekämpfen zu können. Die strafrechtliche Relevanz des „Containerns“ ist nämlich eigentlich zweitrangig. Wir müssen Lösungen finden, die „Containerrn“ unnötig machen.</strong><span id="more-1178"></span></p>
<h1>Kampf gegen Verschwendung ist nachhaltiger Klimaschutz</h1>
<p>Wer nachhaltigen Klimaschutz für unsere Kinder ernst meint, der muss auch das Problem der Verschwendung an der Wurzel packen. Jedes irgendwo gefertigte Produkt verbraucht Ressourcen, Arbeit und Transportwege und belastet deswegen unsere Klimabilanz. Wird das Produkt aber am Ende gar nicht benutzt, sondern „entsorgt“, belastet das unsere Bilanz nochmals ohne Gegenwert. Die moralische Frage in einer in weiten Teilen immer noch Hunger leidenden Welt kommt obendrauf: Können und wollen wir es uns leisten, gerade Lebensmittel einfach wegzuwerfen?</p>
<p>Verschwendung in unserer Gesellschaft und ihren Lebensvorstellungen wird aber verursacht von Anbietern, die gewollt ein Überangebot produzieren und Verschwendungsverluste ganz bewusst einkalkulieren. Hier kann ein erster Riegel eingeschoben werden, wie ihn auch andere EU-Länder bereits praktizieren. <strong>Aus unserer Sicht müssen Anbieter gesetzlich in eine Mitverantwortung gezwungen werden, noch gebrauchsfähige Produkte Menschen zukommen zu lassen</strong>, die sie auch verwenden können und werden. Es kann nicht sein, dass Tafeln und andere Hilfsorganisationen dort zum „Betteln“ anklopfen müssen. Vielmehr müssen die Anbieter selbst (gesetzlich erzwungen) zukünftig dafür sorgen, dass ihre Produkte und ganz speziell Lebensmittel nicht vernichtet werden, sondern ge- oder verbraucht werden können von Menschen, die sie nötig haben.</p>
<h1>Lebensmittelretter zu Verteilern machen!</h1>
<p>Deswegen führt die hier vor Ort heftig diskutierte Frage, ob das Öffnen eines abgeschlossenen Abfallcontainers strafrechtlich (aktuell) relevant ist oder nicht, völlig am eigentlichen Inhalt vorbei. Selbst die Angeklagten machen keinen Hehl daraus, dass es ihnen nicht um Juristerei sondern um Aufmerksamkeit für das Thema geht. Die haben sie erreicht und wollen sie offenbar auch weiter am Leben halten, obwohl sie es sich durch einfache Aufgabe des Rechtswegs sehr viel einfacher machen könnten und nur durch Verteilung geretteter Lebensmittel für sich vermutlich mehr Gemeinsinn sehen würden.</p>
<p>Eigentliches Ziel muss deshalb doch sein zu erreichen,<strong> Lebensmittel systematisch zu retten</strong>, also dass gebrauchsfähige Waren und besonders Lebensmittel <strong>überhaupt nicht in Müllcontainern landen dürfen</strong> und erst so zu „Abfall“ werden. Nicht die nachträgliche „Revitalisierung“ von Abfall sollte zukünftig unter Strafe gestellt werden können sondern vielmehr die Aktion, ein gebrauchsfähiges Produkt wegzuwerfen und damit dem Verwendungskreislauf absichtlich zu entziehen. Wäre das erreicht, bräuchte die juristisch feinsinnige Frage, ob das Öffnen eines Abfallbehälters mittels eines handelsüblichen Vierkantschlüssels den Tatbestand des schweren Diebstahls erfüllt oder welchen „Wert“ dieser Abfall haben sollte gar nicht erst diskutiert werden.</p>
<p>Dann müssen sich nämlich die Anbieter um die Logistik kümmern, wie ein Überangebot dennoch in Gebrauch kommt anstatt vernichtet zu werden. Schon aus Kostengründen wird sich hier sehr bald eine wirtschaftliche Lösung finden, wie sich auch bei unseren europäischen Nachbarn zeigt. Und Lebensmittelretter können sich um Verteilung kümmern statt um publikumswirksame Sicherung.</p>
<h1>Was ist Abfall, wer verursacht ihn warum und wer verdient daran?</h1>
<p>Es geht also sehr wohl um Klarstellung, was Abfall eigentlich ist. Wir wollen bei unserer Initiative nämlich <strong>den privaten Endverbraucher ausdrücklich ausschließen</strong>. Wer glaubt, sein Joghurt sei nach Ablauf des MHD nicht mehr genießbar soll ihn wegwerfen, sich nur nicht beklagen, wenn jemand anderes ihn an sich nimmt.</p>
<p>Im Verlauf gewerblicher Produktionsketten aber gibt es mittlerweile fast keinen Abfall. Davon lebt eine Recyclingwirtschaft sehr gut und nicht umsonst heißen unsere großen Abfalltonnen „Wertstoffhöfe“. Mit diesem Begriff von Nachhaltigkeit haben wir uns bisher zufrieden gegeben. Abfall kann also Wert haben. So wandern ungebrauchte Lebensmittel in die Tierfutterverwertung, nicht verkaufte Elektroartikel als Wertstoffe ins Recycling. „Pfandflaschensammeln“ ist zum „Geschäftsmodell“ für die Ärmsten geworden und wurde auch schon juristisch hinterfragt.</p>
<p>Es ist aber eben nicht nachhaltig genug, die zweitbeste Lösung zu akzeptieren. <strong>Ein gebrauchsfähiges, mit Aufwand hergestelltes Produkt darf nicht einfach Abfall werden können.</strong> Ein Anbieter, der es nicht verkaufen kann, muss gesetzlich gezwungen werden, es auf anderen Wegen seiner bestimmungsgemäßen Verwendung zuzuführen und eben nicht als Abfall noch verwerten zu können. Ob das die Tafelvereine, Wertstoffbörsen, Lebensmittelretter oder andere zukünftig entstehende Organisationsformen sind, spielt keine Rolle.</p>
<h1>Kann ich dann im Oktober keinen Spargel mehr kaufen und alles wird teurer?</h1>
<p>Die Frage, ob man im Oktober Spargel aus Peru oder im Januar Erdbeeren aus Andalusien kaufen möchte, soll auch zukünftig jeder für sich selbst beantworten. Würde aber den Händlern gesetzlich auferlegt, selbst und auf eigene Kosten dafür sorgen zu müssen, dass solche Artikel auch tatsächlich von jemanden gegessen werden, könnte es doch durchaus sein, dass solche Angebote eher knapp gehalten oder teurer werden. Allerdings war ja der weggeworfene Anteil bereits bisher im Preis der tatsächlich verkauften Produkte enthalten. Das Wegwerfen war nur eher billig kalkulierbar.</p>
<p>Unsere Vorstellungen könnten diese Wegwerf-Logistik tatsächlich verteuern. Sie können aber auch ganz einfach zu besserer Effizienz in der Kalkulation des Warenverkehrs führen. Am Ende wird es also wohl kaum teurer werden. Nur die bekannten 30%-Rabattangebote („muss jetzt raus“) würden vermutlich weniger.</p>
<p>Es mag sein, dass unsere Lebensstil-Vorstellung, alles und jedes jederzeit zur Verfügung zu haben, darunter leidet. Das eine oder andere Produkt könnte auch 10 €cent teurer werden. Das sollten wir uns leisten können und wollen. Dem Prinzip Verschwendung können wir aber nur begegnen, wenn wir es an der Wurzel packen. Und die liegt eindeutig bei den Anbietern.</p>
<p>Den ausführlichen Antragstext mit Begründung und weiteren Erläuterungen können Sie <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/antrag-lebensmittelverschwendung.pdf">hier nachlesen</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/lebensmittelretter-als-diebe/">Lebensmittelretter als Diebe verurteilen, darf das sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/gestaltung-der-kreuzungssituation-cerveteristrasse-rothschwaigerstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 01:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1161</guid>

					<description><![CDATA[<p>Antrag: Bericht über die vorgesehene Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“ In der Stadtpolitik sollte es immer wichtig sein, vorausschauend zu planen und zu gestalten und nicht abzuwarten, bis ggf. entstehende Probleme einen überrollen. In dem Sinne hat die SPD-Fraktion den Antrag gestellt, dass der Oberbürgermeister in den zuständigen Ausschüssen (Verkehr + Planung) über vorgesehene Gestaltung der [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/gestaltung-der-kreuzungssituation-cerveteristrasse-rothschwaigerstrasse/">Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag: Bericht über die vorgesehene Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“</strong></p>
<p>In der Stadtpolitik sollte es immer wichtig sein, vorausschauend zu planen und zu gestalten und nicht abzuwarten, bis ggf. entstehende Probleme einen überrollen. In dem Sinne hat die SPD-Fraktion den Antrag gestellt, dass der Oberbürgermeister in den zuständigen Ausschüssen (Verkehr + Planung) über vorgesehene Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße&#8220; berichten läßt. Hintergrund ist natürlich, sollte eine Planung bisher nicht vorliegen, dass der Planungsprozess angestossen wird.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1163" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-212x300.jpg 212w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-724x1024.jpg 724w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1-768x1086.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-1.jpg 1652w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /> <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1162" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-212x300.jpg 212w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-724x1024.jpg 724w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2-768x1086.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20190121-Antrag-Kreuzung-Ceveteriestrasse-Rothschwaigerstrasse-2.jpg 1652w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p><strong>Die Verwaltung stellt in den zuständigen Ausschüssen „UVT &#8211; Umwelt, Verkehr,- und Tiefbau“ und „Planungs- und Bau“ den Stand der Planung für die Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“ vor.</strong></p>
<p><em><strong>Begründung:</strong></em></p>
<p>Die Verkehrsdichte ist bedingt durch den motorisierten Verkehr auf der Cerveteristraße heute schon relativ hoch. Dies gilt auch für die Rothschwaigerstraße. Denkt man nun an die geplanten bzw. sich schon in der Umsetzung befindlichen Wohnungsbaumaßnahmen im Westen unserer Stadt oder auch an den vorgesehenen Bau der neuen Grundschule direkt an der Cerveteriestraße, muss ganz klar von einem weiteren Ansteigen der Verkehrsdichte ausgegangen werden.</p>
<p>In unmittelbarer Nähe zur genannten Kreuzung „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“ treten zudem auch wichtige und den Verkehrsablauf beeinflussende Veränderungen ein. So wird gerade die Zufahrtsstraße für den neuen Standort unserer Stadtwerke erstellt. Diese wird zudem zukünftig auch zur Erschließung des Wohnbaugebietes „IGEWO“ dienen. In dem Bereich westlich der Cerveteristraße in der Rothschwaigerstraße, in der sich heute fast nur Fußgänger und Radfahrer bewegen, befinden sich nach Inbetriebnahme des Neubaus der Stadtwerke die zukünftigen Besucherparkplätze. Dadurch erhöht sich der Verkehr in diesem eher ruhigen Straßenteil im Verhältnis zum heutigen Istzustand schon merklich. Und der Verkehr nimmt nochmals stark zu, wenn das Sportzentrum III gebaut und über diesen Straßenabschnitt verkehrstechnisch angeschlossen wird.</p>
<p>Dies alles hat Auswirkungen auf die zukünftige Funktionsfähigkeit der Kreuzung „Cerveteristraße / Rothschwaigerstraße“. Dies gilt aber nicht nur für den motorisierten Verkehr. Die Kreuzung ist schließlich auch ein wichtiger Knotenpunkt für Fußgänger und Radfahrer und sie ist Teil eines Schulweges, der durch den Bau der neuen Schule an Wichtigkeit noch zunehmen wird.</p>
<p>Wir sollten also nicht warten, bis uns die Entwicklung überrollt, sondern frühzeitig die sich anbahnenden Probleme angehen und einen Umbau / eine Anpassung der Kreuzung an die Erfordernisse vornehmen. Daher bitten wir um Vorstellung der vorgesehen Kreuzungsplanung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/gestaltung-der-kreuzungssituation-cerveteristrasse-rothschwaigerstrasse/">Gestaltung der Kreuzungssituation „Cerveteristraße/Rothschwaigerstraße“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Errichtung von sicheren Radstationen an den S-Bahnhöfen FFB und Buchenau!</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/errichtung-von-sicheren-radstationen-an-den-s-bahnhoefen-ffb-und-buchenau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 16:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradparkhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Radstationen]]></category>
		<category><![CDATA[Radverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Endlich aktiv werden bei der Errichtung von Radstationen an den S-Bahnhöfen FFB und Buchenau! Bund verspricht Förderung ab 2018, daher jetzt SPD-Antrag von 2008 aufgreifen! Nicht immer finden gute Ideen sofort eine Mehrheit und man muss mit Geduld an der Sache dranbleiben! Vor kurzer Zeit hat das Bundesministerium für Umwelt eine gemeinsame Bike+Ride-Offensive mit der [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/errichtung-von-sicheren-radstationen-an-den-s-bahnhoefen-ffb-und-buchenau/">Errichtung von sicheren Radstationen an den S-Bahnhöfen FFB und Buchenau!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich aktiv werden bei der Errichtung von Radstationen an den S-Bahnhöfen FFB und Buchenau! Bund verspricht Förderung ab 2018, daher jetzt SPD-Antrag von 2008 aufgreifen!</strong></p>
<p>Nicht immer finden gute Ideen sofort eine Mehrheit und man muss mit Geduld an der Sache dranbleiben! Vor kurzer Zeit hat das Bundesministerium für Umwelt eine gemeinsame Bike+Ride-Offensive mit der Deutschen Bahn für 2019 angekündigt. Ziel ist es, bis zu 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze deutschlandweit bis Ende 2022 zu installieren.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1125" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/003-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />    <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1126" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/002-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aus diesem Grund hat die SPD-Fraktion (gemeinsam mit der Fraktion von Die Partei &amp; Frei) sich mittels einem Schreiben an den Oberbürgermeister und die Radverkehrsbeauftragte der Stadt Fürstenfeldbruck gewandt. Denn schon 2008 hatte die SPD-Fraktion die Schaffung von Radstationen / Fahrradparkhäuser an beiden S-Bahnbahnhöfen (Buchenau und Fürstenfeldbruck) beantragt. Dieser Antrag ist bis heute nicht abschließend behandelt worden.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-941" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-24x16.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-36x24.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-48x32.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-300x200.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-768x512.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto012-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />    <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-947" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-24x16.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-36x24.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-48x32.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-300x200.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-768x512.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181103-Bahnhof-BuchenauFoto018-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />    <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1072" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-24x16.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-36x24.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-48x32.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-300x200.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-768x512.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Moglicher-Standort-Fahrradstation-Buchenau-Foto002-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Auf Grund der jetzt angekündigten Förderungsmöglichkeiten und damit einer möglichen Kostenübernahme seitens des Bundes von ca. 40% bei der Schaffung solcher Radverkehrsanlagen, sehen beide Fraktionen einen geeigneten Zeitpunkt, an den Antrag zu erinnern und nach hoffentlich positiver Abstimmung im zuständigen UVT-Ausschuss dessen Umsetzung rasch anzugehen.</p>
<p>Aufgestellt:<br />
Fürstenfeldbruck, den 17.12.2018</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Stadtrat und Verkehrsreferent</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/errichtung-von-sicheren-radstationen-an-den-s-bahnhoefen-ffb-und-buchenau/">Errichtung von sicheren Radstationen an den S-Bahnhöfen FFB und Buchenau!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD-Antrag auf Querungshilfe in der Holzhofstrasse</title>
		<link>https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-antrag-auf-querungshilfe-in-der-holzhofstrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirko Pötzsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2018 18:14:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge der SPD-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Fraktion in FFB]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Fuss- und Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD-Fraktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/?p=1025</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Der Stadtrat beschließt die Umgestaltung der aktuell bestehenden und bepflanzten Fahrbahnabgrenzung im Einmündungsbereich der Holzhofstraße zur Schöngeisinger Straße zu einer für Fußgänger gut nutzbaren Querungshilfe. Es ist dabei zu prüfen, ob die Querungshilfe ggf. als Fußgängerüberweg ausgeführt werden kann."    Begründung: Der motorisierte Straßenverkehr in der gesamten Innenstadt ist nach wie vor sehr hoch. Je [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-antrag-auf-querungshilfe-in-der-holzhofstrasse/">SPD-Antrag auf Querungshilfe in der Holzhofstrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Der Stadtrat beschließt die Umgestaltung der aktuell bestehenden und bepflanzten Fahrbahnabgrenzung im Einmündungsbereich der Holzhofstraße zur Schöngeisinger Straße zu einer für Fußgänger gut nutzbaren Querungshilfe. Es ist dabei zu prüfen, ob die Querungshilfe ggf. als Fußgängerüberweg ausgeführt werden kann.&#8220;</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1019" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto003-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />   <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1023" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto007-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Begründung:</p>
<p>Der motorisierte Straßenverkehr in der gesamten Innenstadt ist nach wie vor sehr hoch. Je nach Straßenbreite, kann das Queren der Fahrbahnen, um von einer Straßenseite zur anderen zu gelangen, gerade für ältere Menschen, für Menschen mit Behinderungen oder auch für Mütter mit Kinderwagen, etc. besonders zu Spitzenzeiten ein gefährliches Risiko darstellen. Daher ist es umso wichtiger, hier mit baulichen Einrichtungen mehr Sicherheit zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1021" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto005-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />   <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1022" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto006-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Holzhofstraße ist im Einmündungsbereich zur Schöngeisinger Straße sehr breit. Daher gestaltet sich der Weg für Fußgänger, wenn sie auf der Nordseite der Schöngeisinger Straße laufen und die Einmündung in die Holzhofstraße queren, verhältnismäßig lang. Selbst wenn kein Fußgängerüberweg möglich ist, eine Mittelinsel als Querungshilfe würde die Situation erheblich verbessern. Denn dann müsste man sich immer nur auf eine Fahrbahn konzentrieren, der zurückzulegende Weg bis zu einem sicheren Standort halbiert sich und dadurch sinkt das Unfallrisiko.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1017" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto008-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />   <img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1018" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-24x18.jpg 24w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-36x27.jpg 36w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-48x36.jpg 48w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-300x225.jpg 300w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-768x576.jpg 768w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/Holzhofstrasse-FFB-Foto002-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Diese Querungshilfe kann nicht nur eine wichtige Fußgänger-Unterstützung für die Allgemeinheit darstellen, sondern auch besonders die Bewohner der Holzhofstraße 8-16 unterstützen. Denn deren Fußwegverbindung Richtung Innenstadt funktioniert aktuell gesichert nur über die Zebrastreifen am Kreisverkehr Landsbergerstraße. Die Wegeverbind- ung südlich führt dagegen nur über die vielbefahrene Schöngeisingerstraße. Für deren Überquerung steht zwar ein Zebrastreifen zur Verfügung, aber eben genau auf der anderen Seite der Holzhofstraße. Keine gute Situation für Fußgänger und genau hier würde die neue Querungshilfe helfen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Mirko Pötzsch<br />
Mitglied des Stadtrates,<br />
Referent für Verkehr</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1024" src="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" srcset="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-17x24.jpg 17w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-25x36.jpg 25w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-34x48.jpg 34w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-210x300.jpg 210w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-718x1024.jpg 718w, https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/wp-content/uploads/20181120-Antrag-Uberquerungshilfe-Holzhofstrasse-768x1095.jpg 768w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></p>
<p>Antrag vom 20.11.2018</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de/spd-antrag-auf-querungshilfe-in-der-holzhofstrasse/">SPD-Antrag auf Querungshilfe in der Holzhofstrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.xn--spd-frstenfeldbruck-99b.de">SPD Fürstenfeldbruck</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
