Barrierefreiheit hilft allen Brucker/innen

Das soll in den kommenden 6 Jahren passieren

  • Aufgrund des 2014 gestellten SPD-Antrags „Aktionsplan FFB barrierefrei“ muss die Ausarbeitung und Verwirklichung endlich umgesetzt werden. Ein Katalog konkreter Verbesserungsmaßnahmen ist gefordert und zu realisieren: im ÖPNV, beim Straßennetz mit Querungshilfen und Absenkungen von Gehsteigen, beim Planen und Renovieren von Gebäuden. Öffentlichkeitsarbeit und ein gültiger Zeitplan sind unabdingbar.
  • Bushaltestellen und der Busausstieg an den Bahnhöfen müssen schnellstmöglich umgerüstet und ertüchtigt werden. Der auf Betreiben der SPD verfolgte Plan der Stadt, jährlich 2 Haltestellen umzurüsten war ein erster Schritt. So aber wird Barrierefreiheit erst nach 2030 und nicht 2023 Realität, wie von der Bayerischen Staatsregierung gefordert

UNSERE ANSPRECHPARTNER FÜR DIESES THEMA :

Ergebnisse 2020-26 Barrierefreiheit

Dipl.-Ing. MIRKO PÖTZSCH
Beisitzer OV FFB
Kassier UB FFB
Verkehrsreferent im Stadtrat
Rockfreunde FFB

Ergebnisse 2020-26 Barrierefreiheit

Dipl.oec. MARTIN HAISCH
Gastronom (Drei Rosen) i.R.
stv. Vorsitzender OVV FFB
stv. Vors. Verkehrsforum FFB
Aktionsbündnis Bhf. Buchenau barrierefrei
Verfasser Radwegeplan 2016-25

Mai 2020: Stadtrat beschließt Verdoppelung der jährlich barrierefrei umzubauenden Bushaltestellen

Der Stadtrat folgt dem Antrag von Verkehrsreferent Mirko Pötzsch, in Zukunft mindestens 4 (statt bisher 2) Bushaltestellen pro Jahr barrierefrei umzubauen. Leider wird der immer noch offene Antrag von Philipp Heimerl aus 2015, einen städtischen Aktionsplan Barrierefreiheit gemeinsam mit der Bürgerschaft auszuarbeiten zwar aufgeführt, nicht aber inhaltlich weitergeführt.

September 2020: Bürgerengagement für barrierefreien Bahnhof Buchenau angemessen durch Einweihungsfeier würdigen

Das jetzige, tatsächlich barrierefreie Aussehen des Bahnhofs Buchenau ist nicht den damaligen Stadträten zu verdanken, die einer wesentlich abgespeckteren Version als maximal erreichbarem Kompromiss zugestimmt hatten. Erst ein sehr breites, überparteiliches und vor allem bürgerschaftlich getragenes Engagement hat hier ein Umdenken an höheren Stellen bewirkt, wozu viele Menschen durch ihre Unterschriften auf einer Petition beigetragen haben.

Wir sind der Meinung, dass sowohl dieser Meilenstein an Fortschritt für barrierefreie Mobilität wie auch das damalige Engagement mehr als ein Pressefoto für die damals völlig unbeteiligte, jetzt amtierende Ministerin wert sein sollte und möchten eine angemessene Einweihungsfeier auch seitens der Stadt. Nicht zuletzt könnte dies in Corona-Zeiten auch Vereine und Gewerbe unterstützen. Leider ist unser OB auf diesem Ohr taub, weshalb wir nun durch SR Mirko Pötsch das Anliegen als Antrag formulieren müssen.