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Philipp Heimerl soll Oberbürgermeister werden

SPD steht geschlossen hinter ihrem Fraktionsvorsitzendem An diesem Donnerstag hat der Ortsverein der SPD Fürstenfeldbruck den Fraktionsvorsitzenden im Fürstenfeldbrucker Stadtrat, Philipp Heimerl, bei einer Sondermitgliederversammlung einstimmig zu ihrem Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt gewählt. Der 33-jährige, der seit seiner Geburt in der Stadt Fürstenfeldbruck lebt, vertritt die SPD bereits seit 8 Jahren im Stadtrat, davon 6 als Fraktionsvorsitzender. Beruflich begleitet Heimerl Kommunen, staatliche Institutionen und Unternehmen bei Immobilien- und Infrastrukturprojekten als Projektleiter im Bereich Kommunikation. Heimerl ist verheiratet. In seiner Rede machte er deutlich, dass er für die Große Kreisstadt derzeit viele Herausforderungen sieht, die man nicht mehr mit einem politischen Stil des vergangenen Jahrhunderts bewältigen kann. Politik und Verwaltung in Fürstenfeldbruck müssten sich dem Wandel in so vielen gesellschaftlichen Bereichen aktiv stellen, um eine zukunftsgerichtete Entwicklung zu ermöglichen. „Fürstenfeldbruck hat als Stadt ein unglaubliches Potential. Als Mittelzentrum für den gesamten Landkreis und im Mittelpunkt zwischen den Städten Augsburg und München, haben wir die besten Voraussetzung, um Wachstum und Entwicklung zu ermöglichen, das allen Fürstenfeldbruckerinnen und Fürstenfeldbrucker zu Gute kommt“, sagte Heimerl. Es gehe ihm aber auch, um eine neue Art des Umgangs mit den vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die Fürstenfeldbruck zu einer unglaublich lebenswerten Stadt machen. Die Stadt solle sich als Ermöglicher sehen und weniger als Bedenkenträger. Dazu braucht es laut Heimerl auch eine umfassende und transparente Informationspolitik nach außen, um Vertrauen zu schaffen und Entscheidung nachvollziehbarer zu machen. Heimerl erklärte: „Nur wenn wir alle Bürgerinnen und Bürger bei der Politik vor Ort mitnehmen, Fragen ernstnehmen und Rückmeldungen aktiv aufnehmen, kann Kommunalpolitik erfolgreich sein.“ Als Oberbürgermeister will Heimerl, auch über Fraktionsgrenzen hinweg, Lösungen für die großen Themen in der Stadt suchen. Die Entwicklung des Fliegerhorsts, die Neuaufstellung der Finanzen, der fehlende bezahlbare Wohnraum oder das fehlende Personal in den Kindertagesstätten, waren dabei nur einige Baustellen die er benannte. In den kommenden Monaten will der Oberbürgermeisterkandidat die Zeit bis zur Wahl im März 2023 nutzen, um das Gespräch mit Gruppierungen, Vereinen und Institutionen zu suchen und so seine Ideen zu präsentieren aber vor allem auch Hinweise und Rückmeldungen aufzunehmen. „Ich will in diesem Wahlkampf die Leute nicht nur von mir überzeugen, sondern ihre Anliegen zu meinen machen, um dann im kommenden Jahr als Oberbürgermeister direkt und zielgerichtet mit der Arbeit beginnen zu können“, schloss Heimerl seine Rede.

Von |2022-11-29T17:19:52+01:00Montag, November 28, 2022|

Geht die Verzögerungstaktik beim Eishallen-Bau in die nächste Runde?

Eigentlich schien alles auf einem gutem Weg, nachdem zuletzt die Grünen Anträge zu neuerlichen Detailklärungen wieder zurückgezogen hatten. Die beauftragten Standortuntersuchungen sind abgeschlossen und sollten im Oktober den beteiligten Ausschüssen vorgestellt werden. Wie zu erwarten war, ging daraus der Standort neben dem bisherigen Eisstadion an der Schöngeisinger Straße in einer zuvor vom Stadtrat beschlossenen 400-Punkte-Skala als eindeutiger „Sieger“ hervor. Dabei wurden 6 Standorte geprüft und der erste Platz konnte immerhin fast 80% der als (utopisches) Optimum zu erreichenden Punktzahl erreichen. Drei geprüfte Standorte im Fliegerhorst landen mit etwa 50% auf den letzten drei Plätzen. Demzufolge hatte die Verwaltung im Beschlussvorschlag zur Sitzung vorgeschlagen, diesen Standort nunmehr weiter zu verfolgen auch vor dem Hintergrund, bei Vorliegen entsprechender Grundlagenkonzepte (wie der dem Gutachten beigefügten Machbarkeitsstudie) Fördermittel des Bundes beantragen zu können. Diese könnten bis zu 45% der Baukosten betragen, müssten aber vor dem 31. Oktober durch gültigen Stadtratsbeschluss beantragt werden. Zu Beginn der Ausschußsitzung legte aber plötzlich 2. Bgm. Stangl (Grüne) in Vertretung des OB Raff (CSU), welcher die Sitzung unmittelbar vor Aufruf des TOP verlassen hatte, einen völlig neuen Beschlussvorschlag vor. Trotz des eindeutigen Gutachtens sollte jetzt die Standortfrage weiter offen bleiben und die letzten drei Plätze ebenfalls weiterverfolgt werden. Dem ist einer der befassten Ausschüsse mit knapper Mehrheit gefolgt, der andere (ebenfalls knapp) nicht. So wird nun der Stadtrat in seiner Oktober-Sitzung eine Entscheidung treffen müssen. Zwar ist allein schon die neue Angewohnheit bedauerlich, dass die Verwaltung des OB unvorbereitet zu Sitzungsbeginn ihre eigenen Vorlagen in Frage stellt bzw. umkrempelt. Was aber haben diese neuerlich vorgebrachten Einwände zu bedeuten? Darf die Furcht vor unsozialer Eigensucht wirklich dauerhaft die sozialen Interessen der ganzen Stadtgemeinschaft aushebeln? CSU, Grüne und FDP begründen die beabsichtigte Nicht-Weiterverfolgung eines priorisierten Standorts mit der Sorge, dort könnten Anwohnerklagen das Verfahren über Gebühr verzögern. Diese Gefahr besteht tatsächlich, nachdem von dieser Seite ja aktuell bereits Klagen gegen den aktuell durchgeführten Spielbetrieb im bestehenden Eisstadion angedroht wurden. Die potentiellen Kläger besitzen sämtlich Wohnungen, die errichtet wurden, als das Eisstadion schon längst in Betrieb war. Sie haben jetzt aber einen Anwalt gefunden, der dafür bekannt ist, trotz solcher Ausgangslagen sämtliche Spitzfindigkeiten auszunutzen, um soziale Anliegen zugunsten der Eigeninteressen einiger weniger Eigentümer auszubremsen. Dabei handelt es sich aber nicht um einen Einzelfall. Im Verlauf der letzten Jahre konnte fast kein Projekt irgendeiner Stadtentwicklung durchgesetzt werden ohne entsprechende Proteste. Jede/r ist für bezahlbaren Wohnraum, flächensparendes Bauen in die Höhe, Kindergärten, Spielplätze und Sportstätten für alle. Einige dann nicht mehr, wenn sie vor der eigenen Haustüre Platz finden sollten. Wenn schon vor einer Problemabklärung die Sorge vor solchen Einwänden dazu führt, Projekte einzustellen, können wir gemeinsam eine weitere Stadtentwicklung eigentlich an den Nagel hängen. Wohlverstanden: Das ist umgekehrt auch kein Totschlagargument gegen Einwände, die an mancher Stelle auch berechtigt sind. Gerade am anvisierten Standort Schöngeisinger Straße muss es selbstverständlich darum gehen, beim Neubau einer Anlage den Lärmschutz für die Anwohner garantieren zu können. Genau auf diesem Fokus des gemeinsamen Mehrnutzens und einer gewollten Befriedung der Situation muss der Anspruch des Stadtrats liegen, gerade [...]

Von |2022-11-28T16:04:13+01:00Sonntag, Oktober 25, 2020|

Stadtverwaltung prüft unseren Eilantrag zum Einsatz von Luftreinigern in Schulen und Kitas

Die Verwaltung hat die technischen Rahmenbedingungen geprüft und in einem Zwischenbericht vorgestellt. Jetzt geht es darum, die Ausgestaltung staatlicher Förderung schnellstens auszuloten und zu bewerten, was die Stadt auf dieser Grundlage zu leisten vermag, besonders in Absprache mit den Leiter/innen der Einrichtungen. Eile ist geboten, Winter is coming. Wir erwarten eine baldige Entscheidung, die Stadt ist schließlich Aufwandsträger unserer Schulen. […]

Von |2020-10-30T11:58:08+01:00Samstag, Oktober 10, 2020|

SPD will Infektionsschutz in Brucker Schulen und Kitas verbessern

Die Corona-Pandemie ist leider noch lange nicht vorbei und wir müssen uns den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Dies gilt besonders auch für die Kinder und deren Familien, wenn sie städtische Bildungseinrichtungen besuchen. Bisher wurde viel darüber nachgedacht, wirtschaftliche Folgen für Einzelne und Betriebe abzufedern, die Kinder blieben außen vor bzw. mussten sich mit ihren Familien den gerade geltenden Einschränkungen einfach unterordnen. Aber auch in diesem Bereich sind  Investitionen notwendig. […]

Von |2020-10-10T04:08:51+02:00Freitag, August 28, 2020|

Windkraft ist notwendiger Bestandteil zum Erreichen der Klimaziele für den Landkreis

Landreis-SPD unterstützt das geplante Windrad in Jesenwang SPD verlangt klares Bekenntnis von Landrat Karmasin und der CSU PRESSEMITTEILUNG DES UNTERBEZIRK FFB/KREISTAGSFRAKTION Deutschland steigt als erstes Industrieland gleichzeitig aus Atomkraft und Kohle aus und hat mit dem Klimaschutzgesetz den Weg zur Klimaneutralität gesetzlich verankert. Doch im Landkreis Fürstenfeldbruck passiert zu wenig. „Der Landkreis Fürstenfeldbruck hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 unabhängig von fossilen Energieträgern zu sein. Von diesen Zielen ist Landrat Karmasin Lichtjahre entfernt“, betonen Michael Schrodi, Kreisrat und Mitglied des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag, und Daniel Liebetruth, Mitglied im Vorstand der Landkreis-SPD und Germeringer Stadtrat. Um die Klimaziele im Landkreis zu erreichen, ist unter anderem der Windkraftausbau notwendig. Der Vorstand der SPD im Landkreis Fürstenfeldbruck unterstützt deshalb die Pläne der „Bürger-Energie-Genossenschaft Freisinger Land“ (BEG), in der Nähe von Jesenwang ein Windrad zu errichten. „Ein weiterer Ausbau der Windkraft im Landkreis Fürstenfeldbruck ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, und das Modell einer Bürger-Energie-Genossenschaft ist attraktiv für die Bürgerinnen und Bürger, da diese auch finanziell am Bau des Windrads profitieren können“ bekräftigt Daniel Liebetruth. Dass im Landkreis der Anteil nachhaltig erzeugter Energie derzeit nur gut ein Viertel beträgt und die Klimaziele damit krachend verfehlt werden, liegt in der Verantwortung Landrats und der Kreistagsmehrheit. Michael Schrodi: „Der geplante Standort ist bei der nur in Bayern bestehenden 10H-Regelung die einzige Möglichkeit, die Windkraft im Landkreis weiter auszubauen. Deshalb erwartet die Landkreis-SPD jetzt ein klares Bekenntnis der CSU und des Landrats zum Windkraftstandort Jesenwang. Alles andere würde bedeuten, dass die eigenen Klimaziele sehenden Auges verfehlt werden“. Die Klimaziele für den Landkreis wurden von der SPD-Kreistagsfraktion initiiert, deshalb sei es den Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen, dass nun endlich ernsthafte Anstrengungen unternommen werden, diese Ziele auch zu erreichen. In diesem Zusammenhang kritisieren die SPD-Politiker die von der CSU durchgesetzte 10H-Regelung. Während die SPD dem Koalitionspartner im Bund eine 1000 Meter-Abstandsregelung abgerungen hat, von der die Länder nach unten abweichen können, und finanzielle Anreize für Windkraftkommunen auf den Weg gebracht werden sollen, bleibt die Bayerische Staatsregierung bei ihrer Windkraftverhinderungsregel. „Die CSU hat den Ausbau der Windkraft in Bayern und bei uns im Landkreis Fürstenfeldbruck zum Erliegen gebracht, und auch die neue Staatsregierung aus CSU und Freien Wähler hat nichts daran geändert“, bringt es Daniel Liebetruth auf den Punkt Michael Schrodi(MdB)

Von |2020-09-27T04:05:07+02:00Donnerstag, August 6, 2020|

Städtischer Wohnungsbau verhindert – Schlag ins Gesicht für Wohnungssuchende

Grüne, CSU, FW und FDP stoppen Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum in Fürstenfeldbruck Der Fürstenfeldbrucker Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 21.07.2020 mit knapper Mehrheit städtischen Wohnungsbau am Sulzbogen endgültig aufgegeben. Ortsverein und Unterbezirk sowie die Stadt- und Kreistagsfraktion der SPD können diese Entscheidung nur kopfschüttelnd und erschrocken zur Kenntnis nehmen. Nach dem Vorzeigeprojekt einer städtischen Wohnanlage an der Parsevalstraße sollte bereits in der letzten Legislaturperiode mit dem Vorhaben am Sulzbogen ein zweites solches Projekt realisiert und fertiggestellt werden. Ursprünglich von OB Pleil auf die Schiene gesetzt, wurde es nach der Übernahme durch OB Raff immer wieder verzögert und torpediert, zuletzt durch angeblich nötige Umsetzung des dort mit eingeplanten Schülerhortes. Trotzdem hat der Stadtrat immer wieder ausdrücklich am Prinzip festgehalten, dort selbst eigenen Wohnraum schaffen zu wollen. Dieses Prinzip war damals richtig und wäre es auch heute noch. Die wenigen Räumlichkeiten, die eine öffentliche Hand zum Schaffen eigenen Wohnraums noch zur Verfügung hat, müssten angesichts der Versäumnisse der Vergangenheit unbedingt genutzt werden. Nicht umsonst hat die SPD seit jetzt Jahrzehnten eine kommunale Wohnbaugesellschaft eingefordert. Zwar haben das mittlerweile auch Entscheidungsträger der CSU eingesehen, doch läuft die praktische Umsetzung nach wie vor schleppend. Angesichts des immer drängender werdenden Mangels an bezahlbarem Wohnraum und der daraus folgenden Ängste unserer weniger betuchten Mitbürger/innen aus unserer Sicht ein Skandal. Deswegen ist für uns das Projekt Sulzbogen und der Umgang damit ein Musterbeispiel für eklatantes Fehlverhalten der Entscheidungsträger: […]

Von |2020-10-30T11:59:12+01:00Donnerstag, Juli 30, 2020|

Aus für Landwirtschaftsschule: Landrat Karmasin und die Landwirtschaftsministerin Kaniber müssen Scheitern erklären!

SPD im Landkreis fordert Zukunftskonzept für den Standort Puch Im Oktober 2012 wurde das Grüne Zentrum in Puch mit dem Herzstück Landwirtschaftsschule eingeweiht. Der Landkreis investierte mehr als zwei Millionen Euro. Insgesamt kostete die neue Schule 4,5 Millionen. Nur acht Jahre später steht die Landwirtschaftsschule vor dem Aus – und die CSU vor der Investitionsruine ihrer Untätigkeit. Letzte Woche war Landwirtschaftsministerin Kaniber (CSU) auf Show-Tour durch den Landkreis Fürstenfeldbruck. „Von einer Landwirtschaftsministerin kann man erwarten, dass sie nicht nur für schöne Bilder posiert, sondern sich auch zum Aus der Landwirtschaftsschule äußert. Aber weder von ihr noch von der CSU-Entourage auch nur ein Wort!“, ärgert sich Michael Schrodi, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD im Landkreis Fürstenfeldbruck. Die SPD-Kreistagsfraktion hat den Umzug der Landwirtschaftsschule Fürstenfeldbruck in neue, moderne Räumlichkeiten im Grünen Zentrum tatkräftig unterstützt. Mit der neuen Landwirtschaftsschule sollte der Landkreis als Bildungsstandort gestärkt werden. Bereits vor zwei Jahren hat Peter Falk für die SPD-Kreistagsfraktion einen Berichtsantrag zum Grünen Zentrum gestellt. Grund war der Bericht des Bayerischen Rechnungshofes, der die Landwirtschaftsschulen wegen teils geringer Schülerzahlen in Frage stellte. Teil des Antrags war die Aufforderung an den Landrat und die Kreisverwaltung, alles zu tun, um die Landwirtschaftsschule zu erhalten. Wörtlich hieß es: „Jedenfalls ist immer sicherzustellen, dass die Investitionen des Landkreises in erweiterte Bildungsmöglichkeiten stets gut nachgefragt sind. Sollte es Lücken im konzeptionellen Bereich geben, müssten diese aufgezeigt und die Staatsregierung um Abhilfe aufgefordert werden“. Die Verwaltung gab sich seinerzeit zuversichtlich und versicherte, dass in der Landwirtschaftsschule gründsätzlich der Unterricht stattfinde, für den die Schule konzipiert wurde. Zwei Jahre später aber schließt die Schule. Michael Schrodi: „Das wirft Fragen auf, die der Landrat und die Bayerische Staatsregierung beantworten müssen: Was hat der Landrat, die Kreisverwaltung und die Bayerische Staatsregierung in den letzten zwei Jahren getan, um die Landwirtschaftsschule zu erhalten? Wann hat der Landrat und die Kreisverwaltung mit der Bayersichen Staatsregierung Kontakt aufgenommen, um die nun offensichtlichen Lücken im konzeptionellen Bereich zu erörtern? Wann hat der Landrat und die Kreisverwaltung die Bayerische Staatsregierung aufgefordert, für Abhilfe bei den Lücken im konzeptionellen Bereich zu sorgen? Wie hat die Bayerische Staatsregierung daraufhin geantwortet?“ Der Landrat muss nun zeitnah den Kreistag informieren, wie bzw. ob der Standort doch noch zu retten ist. Wenn nicht, muss der Landrat zeitnah ein Nachnutzungskonzept vorlegen, das sich in das Gefüge des Grünen Zentrums einpasst. Ansonsten hat die CSU 4,5 Millionen Euro in den Sand gesetzt.

Von |2020-07-30T04:30:34+02:00Donnerstag, Juli 30, 2020|

Ergebnisse der Kommunalwahl 2020

WIR SAGEN DANKE! Die endgültigen Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 stehen fest und das ist für uns ein Anlass um auch mal Danke zu sagen. Zunächst vielen Dank an alle Brucker Bürgerinnen und Bürger, die uns ihr Vertrauen in Form ihrer Stimme entgegen gebracht haben. Wir werden hart dafür arbeiten, dass unsere Vorstellungen nicht nur Ideen bleiben, sondern möglichst bald umgesetzt werden und wir so zu einem modernen, zukunftsorientierten und nachhaltigenFürstenfeldbruck beitragen können. Ein riesiges Dankeschön gilt auch unserem Wahlkampfteam, das in den letzten Monaten eine unglaubliche Leistung erbracht hat und bei Wind und Wetter plakatiert, Flyer verteilt und Infostände betreut hat. Danke für den Einsatz und die unendliche Energie, ohne die dieser Wahlkampf niemals möglich gewesen wäre! Natürlich gilt auch unserer bisherigen und aktuell noch aktiven Stadtratsfraktion ein großer Dank. Vielen Dank für eure großartige Arbeit in den letzten Jahren und insbesondere denjenigen, die nun nicht mehr Teil der Fraktion sind wünschen wir natürlich nur das beste für die Zukunft und freuen uns auf einen dennoch weiterhin regen Austausch. Weniger ein Dankeschön, als ein Herzlichen Glückwunsch an alle Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls in den Stadtrat gewählt wurden. Wir wünschen allen viel Erfolg und starke Nerven für die neue Legislaturperiode. Wir freuen uns schon jetzt auf die zukünftige Zusammenarbeit und konstruktive Diskussionen. Obwohl das Ergebnis offensichtlicher Weise ernüchternd für die Brucker SPD ist und wir uns natürlich mehr Sitze im Stadtrat gewünscht hätten, hat das keinen Einfluss auf unsere Motivation für die kommende Legislaturperiode. Wir werden auch in reduzierter Zahl weiterhin kämpfen, um unsere Vorhaben umzusetzen und freuen uns auf die Herausforderung.

Von |2020-08-12T21:30:38+02:00Freitag, April 3, 2020|

Bericht von unserer Veranstaltung am 06.01.2020

Veranstaltung am 06.01.2020 im Unterhaus FFB mit Landratskandidat Christoph Maier Wir haben das neue Jahr mit einer tollen Veranstaltung unseres Landratskandidaten Dr. Christoph Maier begonnen. "Eingängiger Gesang statt ausuferndem Gerede. Und so hat er für Montagabend unter dem Motto "Democracy in Concert" ins Brucker Unterhaus geladen. Ein erfrischendes Konzept, das zeigt: Wahlkampf muss nicht immer trocken sein." SZ 07.01.20 https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommunalwahl-2020-der-singende-sozialdemokrat-1.

Von |2020-04-03T15:04:27+02:00Mittwoch, Januar 8, 2020|

Burgfrieden im Dauerbrenner Fliegerhorst?

Nächsten Dienstag (24.09.19.) tagt um 19:30 wieder der Stadtrat. Erstmals seit Längerem wird dort wieder öffentlich zum Thema Zukunft des Fliegerhorsts geredet werden. Erstens wird es darum gehen, mit welchen Grundsatzvorstellungen die Stadt weiterhin den Planungsprozess betreiben möchte. Solche wurden 2015 vom Stadtrat verabschiedet, und auf dieser Grundlage wurde mit großem personellem Aufwand diese Planung weiter vorbereitet. Später gewann die Idee einer Zusammenarbeit der Anrainerkommunen für ein Projekt dieser Größenordnung zu Recht an Gewicht. Der OB wurde beauftragt, mit seinen Bürgermeisterkollegen einen Rahmen für solche Kooperationen auszuloten. So lange sollten weitere Planungsschritte ruhen. Das Ergebnis dieser Verhandlungen unseres OB wird jetzt öffentlich verhandelt. Dem Vernehmen nach wollte niemand der anderen Bürgermeister unsere ersten Grundsätze akzeptieren, vielmehr sollten diese auf Null zurückgestellt und neu diskutiert werden. Den rechtlichen Rahmen dazu soll ein so genannter Zweckverband bieten. Der wäre eine eigene Körperschaft mit eigenen Regeln, die zukünftig anstelle der Stadt die Planung auch rechtlich vollziehen würde. Obwohl die Stadt FFB an Fläche den Löwenanteil des Fliegerhorstareals planerisch betreut und er ihr gefühlt zugehört, hätte sie über ihre eigenen Gremien keinen Gestaltungseinfluss mehr. Ausloten von Gemeinsamkeiten statt Zwangskorsett Zweckverband Anscheinend ist eine Mehrheit der Stadtratsfraktionen deswegen zur Ansicht gelangt, zumindest zunächst keinen Zweckverband einrichten zu wollen. Vielmehr sollte der ebenfalls rechtlich definierte Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft gewählt werden, in dem sich die Anrainergemeinden zunächst auf gemeinsame Zielsetzungen einigen können. Deswegen auch die neuerliche Diskussion über Leitlinien aus Brucker Sicht. Erst wenn hier ein Konsens besteht, den OB Raff über Nullstellung hinaus offensichtlich nicht erreichen konnte, wird ein Zweckverband diskutabel. Ich erwarte eine spannende Diskussion. Die SPD in FFB wird jedenfalls auf der Vision „neuer Brucker Stadtteil der kurzen Wege“ bestehen und sich Vorstellungen eines Mega-Gewerbegebiets vehement widersetzen. Wir haben nicht umsonst in FFB Kriterien einer sozialen Bodennutzung der Zukunft durchgesetzt. Die müssen selbstverständlich und gerade bei diesem Zukunftsprojekt Anwendung finden. Martin Haisch SPD-Referent Stadtplanung und Wohnen

Von |2019-09-23T03:35:17+02:00Montag, September 23, 2019|
Deine Wahl! 15.Mrz - SPD