Ortsverein der SPD Fürstenfeldbruck

Am vergangenen Dienstag, den 17.01.2012, ist der CSU-Ortsverband Fürstenfeldbruck aus der Bürgerinitiative „S4-Ausbau jetzt“ ausgetreten. Mit diesem Austritt verschenkt die CSU eine große Chance auf ein gemeinschaftliches Miteinander, denn dieser Schritt ist weder inhaltlich begründbar noch vom Zeitpunkt her irgendwie nachvollziehbar. Aber scheinbar sind für die CSU-Verantwortlichen leider wohl machtpolitische Planspielchen viel wichtiger als der gemeinsame Einsatz für einen S-Bahnausbau und eines gut funktionierenden ÖPNV. Getreu dem alten Motto, nur eine Idee, wo zu 100% CSU darauf steht, ist eine gute Idee, war den CSU-Granden, angefangen vom Landrat Karmasin bis hin zum „Verkündigungsgutmenschen“ Reinhold Bocklet, das Engagement des von Hans Schilling angeführten CSU-Ortsverbandes Fürstenfeldbruck in der überparteilichen Bürgerinitiative wohl schon längere Zeit ein Dorn im Auge.

Nachdem in den vergangenen Jahren die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler und die Generalsekretärin der bayerischen SPD, Natascha Kohnen, der Einladung als Ehrengast nach Fürstenfeldbruck gefolgt waren, sprach am diesjährigen Neujahrsempfang der Fürstenfeldbrucker SPD der katholische Dekan und neue Leiter des Pfarrverbandes Fürstenfeld, Albert Bauernfeind, zu den Gästen.

Unglaublich, Hans Peter Göttler, der Leiter der Verkehrsabteilung im Wirtschaftsministerium, hat doch tatsächlich kein Verständnis dafür, dass die Bürger (z. B. die BI S4-Ausbau jetzt) in den Kommunen an der S-Bahnstrecke „S4-West“ trotz jahrzehntelanger Wartezeit den versprochenen viergleisigen Ausbau immer noch einfordern.

Im Beisein unserer Landtagsabgeordneten Kathrin Sonnenholzner wurden die Unterschriftslisten für die Pedition zum S4-Ausbau im Bayerischen Landtag an die Landtagspräsidentin Barbara Stamm übergeben. Reinhold Bocklet als 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtages war ebenfalls anwesend. Für die SPD nahmen an der Übergabe der Unterbezirksvorsitzende Michael Schrodi sowie das Mitglied des Sprecherkreises der Bürgerinitiative, der Fürstenfeldbrucker Stadtrat Mirko Pötzsch, teil. Gemäß der letzten Zählung hatten ca.

2 Februar, 2012 - 20:00 - 22:00
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1 März, 2012 - 20:00 - 22:30
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5 April, 2012 - 20:00 - 22:30
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4 Oktober, 2012 - 20:00 - 22:30
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1 November, 2012 - 20:00 - 22:30
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Nachdem in den vergangenen Jahren die SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler und die Generalsekretärin der bayerischen SPD, Natascha Kohnen, der Einladung als Ehrengast nach Fürstenfeldbruck gefolgt waren, sprach am diesjährigen Neujahrsempfang der Fürstenfeldbrucker SPD der katholische Dekan und neue Leiter des Pfarrverbandes Fürstenfeld, Albert Bauernfeind, zu den Gästen.

Nach einer Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Joachim Strobel erläuterte der Dekan in seiner Rede den Zusammenhang von Moral und Politik, wobei der Name Wulf wohl mit Absicht nicht genannt wurde. Ebenso sparte Bauernfeind nicht mit der Selbstkritik an seiner eigenen Kirche. Politik und Kirche befinden sich vielleicht in einer analogen Situation, denn beide Bereiche seien teilweise massiv in Misskredit geraten, sagte Bauernfeind, und beide litten unter Mitgliederschwund und oftmals unter der Unfähigkeit ihrer Repräsentanten. Nach der gut 20minütigen Rede des Dekans begann dann der gesellige Teil des Neujahrsempfangs, der dieses Jahr zum ersten Mal an einem Freitagabend stattfand. Zwischen Kürbis-, Linsen-, Käse- und Maultaschensuppe sowie einer Soljanka konnten die Gäste an einem wirklich tollen Buffet wählen. Gut gestärkt mit den schmackhaften Suppen und einem Getränk in der Hand klang der Abend mit vielen interessanten Gesprächen aus.

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